Paris: La Sieste

von | 11.01.2002

Paris Siesta

(roga) – OK, les jours traditionnels pour visiter Paris – à prix fort entre les fêtes – sont révolus jusqu’à nouvel ordre. Les habitués de Paris ont peut-être remarqué que pour les petits dî ners sans prétention la scène des restos parisiens est quelque peu uniforme. Pour les adresses non-ethniques, on cherche l’aiguille dans le foin, mais on trouve … Tenez, au croisement très fréquenté des bvds Montparnasse et Raspail. Le resto La Sieste fait un peu décor mexico-méditerranéen: couleurs fortes rouge-jaune, décoration soignée mais simple, un air de jardin avec une verrière claire. Long zinc et service efficace à la française pourtant, plat du jour à prix modique, combinaison intéressante entre plats traditionnels et un air d’innovation à la méditerranéenne. Un restaurant charmant où l’on aime retourner au bout d’une promenade de quartier ou d’une visite de la Fondation Cartier.

Restaurant La Sieste: 16, rue de la Grande Chaumière, F-75006 Paris, Métro Vavin. Tél. 01-43262805.

Dat kéint Iech och interesséieren

KULTURTIPP

Podcasttipp: Im Grunde wäre ich lieber Gedicht

Der schwelgerische Titel „Im Grunde wäre ich lieber Gedicht“ des Poesie-Podcasts des Münchner Lyrik Kabinetts setzt den Ton: Folge um Folge huldigt die Reihe der ältesten aller literarischen Gattungen, der Dichtung. Im Zwiegespräch mit dem Lyriker und Literaturvermittler Tristan Marquardt setzen die eingeladenen Poesie-Expert*innen zwar selten...

KULTURTIPP

Willis Tipps: Januar 2026

Slowakische Roma-Musik Júlia Kozáková kommt aus der Slowakischen Republik und ist eine herausragende junge Sängerin, die Jazz und Flamenco kennt, aber vor allem den Gesang der Rom*nja perfekt beherrscht. Selbst keine Romni, ist sie aber in früher Jugend bereits in den Gesang dieser Bevölkerungsgruppe eingeführt worden. 2022 veröffentlichte sie...

KULTURTIPP

Hedonist: Der Gestank des Krieges

Skapulimantie ist eine archaische Form der Wahrsagerei, bei der die Schulterknochen von Tieren nach deren Schlachtung zu Rate gezogen werden. „Scapulimancy“ ist auch der Titel des ersten Albums der kanadischen Metalband „Hedonist“. Doch bei deren Zukunftsvisionen sind Tierknochen noch das Harmloseste: Es ist eine Welt aus universalem Tod und...

KULTURTIPP

Buchtipp: Déierefabelen

Tierfabeln sind mehr als das dekorative Papier, in das seit Jahrhunderten moralische Botschaften oder politische Kritik eingeschlagen wird. Ihre literarische Bedeutung übersteigt ihren didaktischen Wert auch deshalb, weil sie sich als phantastisch-poetische Erzählungen einer Symbolsprache bedienen, die Kinder wie Erwachsene fasziniert und oft...