Photographie : Il était une fois Cuba
Par deux fois, la galerie Clairefontaine rend hommage à l’île rebelle aux portes des États-Unis. En bas, des clichés originaux des années révolutionnaires, et en haut, les impressions du photographe Yvon Lambert.
Deux expositions donc en ce moment à espace 2 de la galerie Clairefontaine. Mais toutes deux tournent autour de Cuba, cette île qui attire les uns autant qu’elle révulse les autres. Pile poile pour le décès du Lider Maximo l’année dernière, la galerie revient sur le mythe Cuba. Dans la première, on peut admirer une longue série de photographies originales – dont certaines, comme le Che au cigare, sont devenues des icônes modernes – des années 1959 et 1960. mehr lesen / lire plus

Bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt, einprägsam und kurzweilig inszeniert, kommt dieses Biopic gerade zur rechten Zeit um einmal mehr aufzuzeigen, dass sich das Rad der Geschichte wohl doch nicht zurückdrehen lässt. Eine Vorpremiere im Rahmen des ciné breakfast, die frühes Aufstehen unbedingt lohnt.

Roberto Zapperis schmale Studie „Freud und Mussolini“ provoziert mit der Andeutung, es habe eine Verbindung zwischen dem Begründer der Psychoanalyse und dem italienischen Diktator gegeben. Motiviert wird der Titel durch eine Widmung Freuds an Mussolini, deren Entstehung nach Einschätzung des Autors nie hinreichend erklärt wurde. Zapperi gesteht, selbst regelrecht geschockt gewesen zu sein, als er den Text erstmals zu lesen bekam: „Benito Mussolini mit dem ergebenen Gruß eines alten Mannes der im Machthaber den Kultur-Heros erkennt. 





Sogar als konserviertes Museumsobjekt aus einer vergangenen Epoche würde Fado dauerhaft im musikalischen Gedächtnis präsent bleiben, tatsächlich aber ist er lebendiger denn je. Es ist erstaunlich, wie viele jüngere portugiesische MusikerInnen sich auf ihn beziehen. Die 33-jährige Gisela João stammt aus Barcelos im Norden, begann ihre Karriere in Porto und ist schließlich nach Lissabon gekommen. Ihr erstes Album erschien 2013, erreichte Platz eins der portugiesischen Charts und war auch in der Weltmusikszene sehr erfolgreich. Jetzt ist gerade ihre zweite Studioplatte „Nua“ herausgekommen. Die meisten der 13 Stücke unterwerfen sich nicht einem strengen, klassischen Schema, aber ihre beeindruckende Alt-Stimme und die instrumentelle Begleitung sind immer intensiv vom Fadostil durchtränkt. 

Qu’elles soient kafkaïennes ou simplement liées à la gravité, transgressées ou respectées, notre univers comme nos sociétés sont régis par des lois. Parfois des garde-fous nécessaires, parfois fondamentalement injustes ; toujours est-il qu’elles reflètent aussi la relation qu’entretient la société avec les individus qui la composent. Et ce sont ces reflets qui se retrouvent sur les toiles de David Russon.
