Flüchtlinge auf Lesbos: Wettlauf gegen die Zeit

Da aus Europa keine Hilfe kam, bleibt den Flüchtlingen im Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos angesichts der Corona-Krise nur die Selbstorganisation. Doch dafür sind die Betroffenen dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Ein Mitglied des „Moria Corona Awareness Team“ mit frisch gedruckten Aufklärungsplakaten. (Foto: Facebook)

„Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Virus vom Camp fernzuhalten.“ So fasst die lokale Hilfsorganisation „Stand by me Lesvos“ die Situation im Flüchtlingslager auf der Insel zusammen. Denn noch hat Covid-19 dem Anschein nach Camp Moria nicht erreicht. Zwar weiß man auch dort nicht, ob und wie viele Infektionen eventuell unerkannt blieben; doch die Tatsache, dass bislang keine entsprechenden medizinischen Auffälligkeiten verzeichnet wurden, ist der Funke Hoffnung, den man zu nähren versucht. mehr lesen / lire plus

Häusliche Gewalt: Wenn Hilfe holen keine Option ist

In der vergangenen Woche kam es hierzulande zu zehn Wegweisungen, das sind rund doppelt so viele wie der bisherige Durchschnitt. Auch wenn diese eine Woche nicht ausreicht, um eindeutig auf eine Tendenz schließen zu können: In Zeiten, in denen Menschen sich verstärkt zu Hause aufhalten, wird es unweigerlich zu einem Anstieg an Fällen häuslicher Gewalt kommen. Das lässt sich nicht nur aus bisherigen Statistiken bezüglich Wochenenden und Feiertagen ableiten: In China ist die Zahl der Beschwerden von Opfern häuslicher Gewalt während der national verhängten Ausgangssperre im Februar um das Dreifache gestiegen. Die Corona-Krise stellt für Opfer, egal ob Kind oder Erwachsene*r eine doppelte Belastung dar: Einerseits sind sie ihrem*ihrer Peiniger*in fast ununterbrochen physisch ausgesetzt, andererseits ist es auch schwerer als im Normalfall, an Beratungsstellen heranzutreten. mehr lesen / lire plus

EU stoppt Geisterflüge

Das EU-Parlament bestätigte am gestrigen Donnerstag, dem 26. März in einer Sondersitzung einstimmig einen Antrag, um sogenannte Geisterflüge zu stoppen. Angesichts der Reiseverbote, mit denen die Verbreitung von Covid-19 gestoppt werden soll, kam der Passagierverkehr in Europa zum Erliegen. Trotzdem flogen viele leere Flugzeuge, was den europäischen Regeln für Start- und Landeslots geschuldet war. Die Fluggesellschaften sind gezwungen, die ihnen zugeteilten Start- und Landezeiten an europäischen Flughäfen zu nutzen. Werden solche Slots weniger als 80 Prozent der Zeit genutzt, verfallen sie im nächsten Jahr und können an andere Airlines vergeben werden. Das hatte zu den ökonomisch wie ökologisch vollkommen unsinnigen Geisterflügen geführt. mehr lesen / lire plus

Vidéosurveillance : Si et seulement si

Dans un avis sur la vidéosurveillance et la police, la Commission consultative des droits de l’homme (CCDH) épingle les manquements des projets de loi et appelle à un meilleur équilibre entre surveillance et action sur le terrain.

© Frank Vincentz

Même en temps de confinement corona, la CCDH n’est pas muette. Dans un communiqué de presse faisant office de conférence de presse – pourvu de fichiers audio avec des interventions du président Gilbert Pregno et du juriste Max Mousel –, elle a présenté son avis sur le projet de loi 7498, réformant la loi sur la police grand-ducale. Celui-ci concerne la mise en place de plus de vidéosurveillance, bien au-delà de la capitale. mehr lesen / lire plus

Obdachlose schützen

Die am meisten Benachteiligten unserer Gesellschaft dürfen nicht vergessen werden – das verlangt ein Appell, den Médecins du Monde Anfang dieser Woche veröffentlichte. Neben generellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie seien auch solche nötig, die den spezifischen Bedürfnissen prekär lebender Menschen zugutekämen. Besonders um die Möglichkeiten zur Selbstisolierung von Obdachlosen sorgt sich die NGO. Sie erinnert daran, dass 83 Prozent der Patient*innen von Médecins du Monde kein festes Zuhause haben und 72 Prozent nicht krankenversichert sind. Aufgrund ihrer Lebenssituation erreichten Sensibilisierungskampagnen diese Menschen nicht und es sei ihnen unmöglich, die Empfehlungen zu respektieren. „All diese in Prekarität lebenden Menschen riskieren, noch viel stärker unter diesem Virus zu leiden als der Rest der Bevölkerung“, warnt Médecins du Monde. mehr lesen / lire plus

Corona rettet Klima, oder?

Die guten Nachrichten zuerst: Ja, die aufgrund der Corona-Epidemie verhängten Ausgangsbeschränkungen haben in China dazu geführt, dass in vielen Städten wieder blauer Himmel zu sehen ist. Die Luftqualität hat sich dementsprechend verbessert, ein Phänomen, das sich auch in anderen betroffenen Gebieten beobachten lässt. Und: Laut CarbonBrief.org hat sich der CO2-Ausstoß Chinas im vergangenen Monat um über ein Viertel verringert. Die schlechte Nachricht: Je nachdem welche Konjunkturmaßnahmen Beijing ergreift, wird – wie nach der Finanzkrise – der CO2-Ausstoß mittelfristig wieder stark steigen, wie BBC.com berichtet. Unter dem Eindruck massiver sozialer Not könnte die Regierung in der Tat versucht sein, statt selektiv vorzugehen, einfach alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Wirtschaft anzukurbeln. mehr lesen / lire plus

Les ressources numériques de la BNL en quelques clics

Illustration : BNL

La BNL met en place une procédure simplifiée d’inscription pour bénéficier de l’accès à ses ressources numériques.

Vous n’aviez pas encore votre carte de lectrice ou lecteur à la Bibliothèque nationale et vous souhaitiez pourtant avoir accès à ses nombreuses ressources numériques, confinement oblige ? Dans un communiqué, l’institution, fermée en raison des mesures de distanciation sociale imposées par le gouvernement, annonce qu’elle a mis en place une procédure simplifiée d’inscription par courriel : il suffit de remplir le formulaire adéquat pour recevoir par retour un numéro d’inscription et un mot de passe, afin d’explorer et de bénéficier des ebooks, journaux numériques et bases de données regroupés sur le site a-z.lu mehr lesen / lire plus

Luanda Leaks : La CRF enquête

Ce jeudi, la commission parlementaire chargée des finances a brièvement évoqué le cas des Luanda Leaks en présence du ministre Pierre Gramegna. Résultat : la cellule de renseignement financier (CRF) enquête sur le cas dos Santos.

(©ICIJ)

Que des articles de presse se retrouvent dans une commission parlementaire n’arrive pas tous les jours. Alors, quand il s’agit des révélations sur la fortune cachée de la fille de l’ex-président angolais Isabel dos Santos, que le woxx avait publiées avec ses partenaires de l’ICIJ fin janvier, notre journal est tout ouïe.

Et ça valait le coup de tendre l’oreille : selon nos informations, le ministre des Finances a indiqué aux député-e-s que déjà en amont de notre publication, la CRF et le parquet auraient commencé à enquêter sur la nébuleuse dos Santos. mehr lesen / lire plus

Service public : Äddi Geheimsender !

Est-il possible de faire de la radio socioculturelle la radio publique de référence au Luxembourg ? C’est la question à laquelle le monde politique tente de trouver une réponse – et ce n’est pas gagné.

L’histoire récente de l’« Établissement de radiodiffusion socioculturelle Luxembourg (ERSL) » s’apparente plutôt à une tragédie classique avec son lot de couteaux plantés dans le dos, de personnages aux liens à demi maquillés avec le pouvoir, de trahisons et de révélations. Depuis que la nouvelle présidente du conseil d’administration, Véronique Faber, a pris les rênes de la radio 100,7, les vagues se sont tout de même un peu calmées. mehr lesen / lire plus

L’Italie condamnée à une astreinte malgré la pandémie

L’Italie vient d’être condamnée par la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) à payer à l’UE 7,5 millions d’euros d’amende, ainsi qu’à une astreinte de 80.000 euros par jour de retard, pour ne pas avoir récupéré́ des aides illégalement octroyées au secteur hôtelier en Sardaigne avant 2008. Cette astreinte est due dès ce jeudi jusqu’à la récupération complète des aides illégales, à hauteur de 13,7 millions d’euros. Considérant que l’Italie ne s’était pas conformée à un premier arrêt de la CJUE, la Commission a demandé en 2018 sa condamnation définitive. Tout en appréciant les efforts pour recouvrir les aides en cause (jusqu’en 2019, 89 % du total), la CJUE estime les sanctions mentionnées appropriées. mehr lesen / lire plus

Luftqualität in der Großregion gesunken

Das sozioökonomische Forschungsinstitut Liser hat die Luftqualität in der Großregion mittels Satellitendaten untersucht und dabei festgestellt, dass die Konzentration von Stickstoffdioxid (NO2) gestiegen ist. Die Forscher*innen betonen, dass Bodenmessstationen, wie sie nach europäischem Recht vorgeschrieben sind, nicht ausreichten, um die grenzüberschreitende Verschmutzung zu erfassen. Ausgewertet wurden Daten des europäischen Sentinel-5P-Satelliten über der Großregion und darüber hinaus. Größere Städte wie Brüssel, Lüttich, Namur und Saarbrücken weisen hohe NO2-Konzentrationen auf, allerdings ist auch der Straßenverkehr zwischen Luxemburg und Metz aus dem Weltraum heraus als Verschmutzung zu erkennen. Daran, dass am Wochenende weniger Verschmutzung und zu Beginn und Ende der Schulferien Peaks zu beobachten sind, lässt sich herauslesen, dass die Verschmutzung aus dem Straßenverkehr stammt. mehr lesen / lire plus

Forum 404: Lokale Öffentlichkeiten

Im Internet steht der Fehlercode 404 für Webseiten, die nicht gefunden werden konnten. Angesichts der zunehmenden Zersiedlung des Landes, der Verödung der Ortskerne und der digitalen Debattenunkultur könnte man die Frage stellen, ob die Suche nach lokalen Öffentlichkeiten, denen das forum in seiner aktuellen Nummer nachgeht, nicht auch diesen Fehlercode ausspuckt. Das Dossier zeigt allerdings, dass Öffentlichkeiten in Dörfern oder Stadtteilen durchaus eine gewisse Macht haben können – ein Beispiel sind Bürger*inneninitiativen, die Druck auf die lokale Politik ausüben können. Der digitale Wandel ist dabei genauso Thema wie ehrenamtliche Integrations- und Jugendarbeit. Die wenig bekannten luxemburgischen Lokalsender und ihre Arbeit werden in einem wohlverdienten Porträt vorgestellt, außerdem antworten Lokalpolitiker*innen aller Parteien auf Fragen der forum-Redaktion. mehr lesen / lire plus

Neuorganisation der Hausaufgabenhilfe muss warten

Noch in dieser Legislaturperiode soll das Angebot der Hausaufgabenhilfe im Fondamental erweitert werden. Dies soll vor allem sozioökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugutekommen. In Anbetracht dessen erkundigte sich Francine Closener nun in einer parlamentarischen Anfrage an Bildungsminister Claude Meisch nach dem aktuellen Stand der geplanten Angebotserweiterung. Zudem wollte sie wissen, ob der Minister weitere Maßnahmen plane, um die Chancengleichheit im Bildungsbereich zu erhöhen. In seiner Antwort erklärte Meisch, dass die Ausarbeitung eines entsprechenden Konzepts erst sinnvoll sei, nachdem eine Evaluierung des aktuellen Angebots stattgefunden habe. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den „appui pédagogique“ und die Möglichkeit, die eigene Schulkarriere entsprechend den persönlichen Bedürfnissen, Interessen und Kompetenzen zu gestalten. mehr lesen / lire plus

Erneuerbare Energien: Weiter Windkraft aus Wintger

In der Öslinger Gemeinde Wintger wurde diese Woche zum zweiten Mal der größte Windpark des Landes eröffnet. Über den schwierigen Spagat zwischen Natur- und Klimaschutz.

Claude Boever, Direktor der Betreiberfirma PW34, Energieminister Claude Turmes (Déi Gréng) und Bürgermeister Marcel Thommes (CSV) vor den neuen Windkraftanlagen in Wintger.(Foto: MEA)

Im Mai 2019 sorgte der leistungsstärkste Windpark Luxemburgs für Aufsehen: In der Gemeinde Wintger, genauer beim Windpark Weiler, wurde ein Rotmilan am Fuß einer Windkraftanlage tot aufgefunden. Die Art der Verletzungen war recht eindeutig. Das Umweltministerium ließ den Betrieb der Anlage stoppen, bis ein detaillierter Bericht vorlag. Darin forderte die Umweltschutz-NGO natur&ëmwelt, dass keine weiteren Windkraftanlagen in der betroffenen Gemeinde mehr genehmigt werden sollten. mehr lesen / lire plus

Logement : L’inégalité foncière se renforce

La CSL nous rappelle comment se loger rend pauvre dans un pays riche.

torange.biz CC-BY 4.0

Lors de la présentation de la note de la Chambre des salariés (CSL) sur le logement, le directeur Sylvain Hoffmann a avoué ne rien raconter de nouveau : le Luxembourg fait face à une crise du logement. Sur une année, les prix des logements mis sur le marché ont augmenté de 11 pour cent. Alors que l’on estime que 6.200 à 8.000 logements nouveaux seraient nécessaires chaque année, seulement 2.891 ont été construits entre 2010 et 2016 en moyenne.

Le mérite du travail de la CSL : sur 47 pages, elle réunit des éléments d’analyse ainsi que des propositions d’amélioration de façon très dense, mais aussi sans aucune ambiguïté. mehr lesen / lire plus

Déi Lénk zu Feminiziden: Bitte, gebt uns nur ein Wort

Déi Lénk machen ihrer Empörung in einer Pressemitteilung Luft. Der Grund: Die Regierung hält es für unnötig, den Begriff „Frauenmord“ als „circonstance aggravante“ in den „Code pénal“ einzuführen. Déi Lénk verweist in ihrer Kritik daran insbesondere auf Morde an Frauen, die von männlichen Angehörigen oder (Ex-)Partnern verübt werden. Es handele sich dabei keinesfalls um eine Gewaltform wie jede andere, sondern um den Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen und männlicher Überlegenheit. Die Partei hält eine gesetzliche Verankerung des Begriffs „Frauenmord“ für unabdinglich im Kampf gegen Sexismus, häusliche und allgemeine Gewalt gegen Frauen. Mit der Benennung gehe die Anerkennung des Phänomens einher, das nachverfolgt und statistisch erfasst werden müsse. mehr lesen / lire plus

Climat : les militaires battus par Trump

« Z’inquiétez pas », c’était la réponse des expert-e-s militaires interrogé-e-s sur le climascepticisme de Donald Trump. Les représentant-e-s de l’International Military Council on Climate and Security (IMCCS) étaient venu-e-s au Luxembourg le 14 février pour présenter un rapport illustrant la prise de conscience par les militaires des dangers liés au changement climatique. « Les documents stratégiques ont pu changer, mais tout ce travail continue au niveau des échelons inférieurs », avait dit le capitaine Steven Brock, insinuant que les déclarations présidentielles en la matière n’étaient que paroles en l’air. Vraiment ? Une affaire rapportée par le « New York Times » illustre plutôt comment les paroles en l’air de Trump se transforment en ordres pour les échelons inférieurs. mehr lesen / lire plus

Handelsabkommen in der Chamber: Halbzeit für Ceta

Kommende Woche wird das Ceta-Abkommen (1) im zuständigen Chamber-Ausschuss beraten. Für die kritische Zivilgesellschaft die Gelegenheit, an demokratische Grundprinzipien zu erinnern.

Foto: Friends of the Earth CC BY-SA 2.0

Genau die Hälfte der vormals 28 EU-Mitgliedstaaten hat das im September 2017 vorläufig in Kraft getretene Ceta-Abkommen zwischen der EU und Kanada mittlerweile ratifiziert. Darunter auch das Vereinigte Königreich, das die EU vor ein paar Wochen verlassen hat.

Am vergangenen Dienstag wäre es fast zur Sensation gekommen. Die Zweite Niederländische Kammer stimmte mit einer denkbar knappen Mehrheit von 72 zu 69 für das Abkommen. Allerdings ist die holländische Hürde noch nicht ganz genommen: Die Erste Kammer, die von den Provinzparlamenten beschickt wird, muss ebenfalls zustimmen – und dort verfügt die vom Liberalen Mark Rutte geführte Koalition über keine Mehrheit. mehr lesen / lire plus

OGBL-Frauensektion macht neu

Illustration : OGBL sur Facebook

Aus der Frauenabteilung des OGBL wird „OGBL Equality“. Was neben dem neuen Logo und der neuen Facebookseite noch mit der Namensänderung einhergeht: die Öffnung für nicht binäre Menschen und Personalveränderungen. Tina Koch wurde zur Präsidentin ernannt, Catherine Molitor und Sylvie Lombardi zu ihren Vizepräsidentinnen. Mireille Folschette übernimmt das Sekretariat und Michelle Cloos vertritt die Abteilung bei der Geschäftsführung. An der Grundausrichtung der Sektion ändert sich nichts: Der zentrale Aufgabenbereich bleibt die Geschlechtergerechtigkeit. Dies schlägt sich in den diesjährigen Aktivitäten der Abteilung nieder. „OGBL Equality“ ist aktives Mitglied der „Journée Internationale des Femmes“-Plattform (JIF) und beteiligt sich am Frauenstreik am 7. mehr lesen / lire plus

VWs Anti-Greenwashing

Der Automobilkonzern VW wurde schon wieder beim Schummeln erwischt. Diesmal nicht bei Abgastests, sondern in einer Grafik, die die CO2-Emissionen von zwei Golf-Modellen vergleicht. Laut VW sind die Emissionen bei der Produktion des elektrischen e-Golfs so hoch, dass man damit 120.000 Kilometer fahren kann, bis der Diesel-Golf höhere Emissionen hat. Auke Hoekstra, Forscher an der TU Eindhoven, widersprach dieser Darstellung. Auf Twitter rechnete er vor, dass es in Wahrheit lediglich 20.000 Kilometer sind, die der Diesel dem e-Golf „voraus“ ist. VW habe einen zu niedrigen Kraftstoffverbrauch angenommen und ignoriert, dass auch bei der Produktion und nicht nur bei der Verbrennung von Diesel Emissionen anfallen. mehr lesen / lire plus