300 Vorschläge zum sicheren Radfahren: Wenn die Basis mitreden darf

Der Meco rief im vergangenen Sommer zu einer Art Inventar in Sachen Radfahrinfrastruktur auf und brauchte sich nicht über die Beteiligung daran zu beklagen.

Als im vergangenen Jahr das beim Rad fahrenden Publikum sehr beliebte „Alles op de Vëlo am Mamerdall“ coronabedingt abgeblasen werden musste, hatte der Organisator Mouvement écologique auch gleich einen alternativen Zeitvertreib für die frustrierten Radfahrer*innen parat: Die Umweltgewerkschaft rief diese dazu auf bis Mitte Juli 2020 sowohl positive als auch negative Beispiele in Sachen sanfter Mobilität im Allgemeinen, aber auch zum Fahrrad im Besonderen auf einer Internetplattform zusammenzutragen. Getauft wurde das Unterfangen auf den Namen „Alles op de Vëlo Spezial“. mehr lesen / lire plus

EuGH: Hilfen für Airlines rechtmäßig

Die staatliche Garantie, die Finnland der nationalen Airline Finnair im Rahmen der Covid-19-Krise gewährleistet hat, ist mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar. Das bestätigte das Gericht der Europäischen Union am vergangenen Mittwoch. Dagegen geklagt hatten keine Klimaschützer*innen, sondern die Billigairline Ryanair. Die argumentierte, solche staatlichen Hilfen würden den Wettbewerb verzerren, was das Gericht jedoch nicht so sah. Im Gegenteil hätte ein Zahlungsausfall Finnairs zu beträchtlichen Einschränkungen der finnischen Wirtschaft geführt. Ryanair hat angekündigt, in Berufung gehen zu wollen, und prangerte weiterhin die „rückgratlose“ Haltung der Kommission zu staatlichen Hilfen für Fluggesellschaften an. mehr lesen / lire plus

Le droit à l’information se fait attendre depuis 15 ans

Sur initiative de l’Association luxembourgeoise des journalistes professionnels (ALJP), l’Association luxembourgeoise des médias d’information (Almi) et le Conseil de presse, avec des organisations de la société civile, vont lancer dès lundi prochain une campagne pour rappeler une revendication de longue date : l’instauration d’un vrai droit d’accès à l’information. Contrairement à presque tous les autres pays européens, les journalistes luxembourgeois-es ne disposent pas d’un droit spécifique qui leur permettrait d’obliger telle administration publique, telle institution ou tel ministère à livrer les informations indispensables pour un travail journalistique, ouvrant ainsi la voie à la transparence si importante pour les sociétés démocratiques. Ce déficit a encore empiré lors la crise de la Covid-19. mehr lesen / lire plus

MOU Google : pas de transparence pour le Méco

« Nous avons reçu le jugement par des journalistes et non par la justice », a affirmé la présidente du Mouvement écologique Blanche Weber dans une conférence de presse improvisée en vitesse sur Zoom ce jeudi matin. Pour elle, ce dossier dépasse depuis longtemps la seule question de l’implantation ou non d’un data center à Bissen, mais touche à la question fondamentale du droit à l’information des citoyen-ne-s. Et de fustiger à nouveau la loi du 14 septembre 2018 « relative à une administration transparente et ouverte » et ses nombreuses failles. Pour rappel : le Méco avait demandé de recevoir par le biais de cette loi le texte du memorandum of understanding (MOU) signé entre le ministère de l’Économie, la commune de Bissen et Google. mehr lesen / lire plus

Edit-a-Thon : Mehr als ein schwuler Premierminister

Beim multimedialen Festival Multiplica in den Rotondes schreiben marginalisierte Personengruppen beim Edit-a-Thon Geschichte – und zwar ihre eigene. Nächstes Wochenende sind LGBTIQA+ und heterosexuelle Frauen an der Reihe.

Beim „Edit-a-Thon: Make Wikipedia More Feminist and More Queer“ machen LBTIA+ und heterosexuelle Frauen aus Luxemburg feministische und queere Geschichte auf Wikipedia sichtbar. (Foto: Alexander Suhorucov von Pexels)

„Für ausländische Medien ist Luxemburg bezüglich ‚queerer’ Themen nur interessant, wenn es um den ‚schwulen Premierminister’ geht, und vielleicht noch ‚mainstream‘ Feminismus, wenn es um Frauenrechte geht“, schreibt Enrica Pianaro, Soziologin und Mitglied der Pink Ladies, der woxx. Die Pink Ladies sind eine luxemburgische Organisation, die sich mit Aktionen und Aktivitäten für cis- und trans Frauen einsetzt, die sich als LBAQ+ definieren. mehr lesen / lire plus

Rapport annuel d’Amnesty : L’autre pandémie

Derrière la Covid-19 se cache une épidémie de violations des droits humains : c’est ce qu’illustre le rapport annuel d’Amnesty International.

« Il nous faut repartir sur de nouvelles bases afin de construire un monde fondé sur l’égalité, les droits humains et l’humanité. » C’est la leçon que tire Agnès Callamard, secrétaire générale d’Amnesty International, de la pandémie à l’occasion de la publication du rapport annuel ce mercredi. Le rapport comporte 500 pages, la plupart consacrées à la description des 149 pays étudiés.

Le communiqué de presse de l’ONG se concentre sur les rapports entre la Covid-19 et les droits humains, ceux-ci étant pris dans un sens assez large (voir : Droits humains, mais lesquels ? mehr lesen / lire plus

Pandémie : Pelote de laine

L’été approchant, les mesures contre la Covid-19 prennent des allures de plus en plus loufoques. Petit tour d’horizon au Luxembourg et en Grande Région pour prouver la fragmentation croissante de nos réalités de vie.

© onlinestreet.de

Bienvenue en Absurdistan ! Un café en terrasse par ce beau temps vous tente ? Alors, passez la frontière et rendez-vous à Trèves ou dans n’importe quel autre ville, village ou hameau en Rhénanie-Palatinat pourvu d’une telle institution… et n’oubliez pas de réserver et de vous munir d’un test négatif récent. Sinon, il faudra attendre le 6 avril et se rendre en Sarre, où selon le « Saarland Modell » la gastronomie extérieure rouvrira sans obligation de test, sauf si vous êtes un groupe de plus de dix personnes. mehr lesen / lire plus

Forum 416: Holz

Die neuste Ausgabe der Monatszeitschrift Forum beschäftigt sich mit Holz. Das Material, seine Produktion, Verarbeitung und Nutzung wird aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet: Angefangen bei der Waldbewirtschaftung und dem Zustand der Luxemburger Wälder über die Rolle von Zertifizierungen bis hin zur Nutzung als Baumaterial oder Brennstoff. Eine Infografik zeigt, dass die Holzwirtschaft in Luxemburg größer ist, als man vielleicht meinen könnte: rund 19.500 Beschäftigte sind direkt oder indirekt vom Wald abhängig. Auch die recht unbekannte Tatsache, dass luxemburgisches Holz in Asien hochbegehrt ist, wird in einem Artikel beleuchtet. Abgerundet wird das Dossier mit einem Artikel über Dendochronologie, die Wissenschaft der Datierung von historischen Holzfunden, die auch in der Klimaforschung herangezogen wird. mehr lesen / lire plus

Mehr Babys und Sterbefälle, weniger Migration

Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 ist die luxemburgische Bevölkerung um 1,4 Prozent, also 8.622 Personen, gewachsen. Das ist auffällig weniger als in den Jahren zuvor, wo der Anstieg sich im Durchschnitt auf 2 bis 2,5 Prozent belief. Zwar kamen 2020 3,7 Prozent mehr Babys zur Welt als noch im Jahr zuvor, parallel ist die Sterblichkeit jedoch um 7,6 Prozent gestiegen. 11 Prozent der Sterbefälle im letzten Jahr waren auf Covid-19 zurückzuführen. Wie das Statec am Donnerstag mitteilte, geht mit 88 Prozent der größte Anteil des Bevölkerungswachstums auf Immigration zurück – auch wenn diese insgesamt niedriger war als in den Jahren zuvor. mehr lesen / lire plus

Schule: Wie den Lehrberuf attraktiver machen?

Ein neuer Bericht des Bildungs- informationsnetzwerks Eurydice liefert Zahlen und Analysen rund um den Lehrberuf in Europa. Der Text soll als Grundlage dienen für eine Bildungspolitik, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gerecht wird.

Der Lehrberuf wird als zunehmend unattraktiv empfunden, es mangelt stark an Personal – was für Luxemburg gilt, trifft auf europäische Länder insgesamt zu, wie ein Bericht des Europäischen Bildungsinformationsnetzwerks Eurydice zeigt. Die Gründe für diese Entwicklung liegen bei den angestiegenen Anforderungen und Zuständigkeiten, die mit konstanten sozialen, demographischen, ökonomischen, wissenschaftlichen und technologischen Veränderungen einhergehen. Das schmälert nicht nur die Motivation zum Lehramtstudium; auch immer mehr Lehrkräfte steigen im Laufe ihrer Karriere aus. mehr lesen / lire plus

Aus für europäische Klimaklage

Mal gewonnen, mal zerronnen, so sieht die Erfolgsbilanz von Klimaklagen aus. Anfang Februar hatte die Initiative „L’affaire du siècle“ vor dem Pariser Verwaltungsgericht teilweise recht bekommen beim Versuch, die Regierung für deren Klimapolitik zur Verantwortung zu ziehen (online-woxx: Ein Sieg für das Klima). Dagegen entschied an diesem Donnerstag die EU-Justiz in letzter Instanz, den „People’s Climate Case“ als unzulässig abzulehnen. In diesem Fall kommen die Kläger*innen aus mehreren EU-Ländern sowie Kenia und Fidschi und sehen ihre persönlichen Existenzen durch die unzureichenden Klimaziele der EU gefährdet. Doch wie bereits das dem Europäischen Gerichtshof nachgeordnete Gericht der Europäischen Union befand auch jener nun, die Kläger*innen erfüllten die Bedingungen nicht, um gegen die beschlossenen Klimaziele vorgehen zu können. mehr lesen / lire plus

Subventionen für Elektroautos verlängert

Am Mittwoch, dem 24. März, stellte Umweltministerin Carole Dieschbourg (Déi Gréng) das überarbeitete Prämiensystem für Elektroautos und -fahrräder vor. Es wird unter dem Label „Clever fueren“ vermarktet. Käufer*innen von vollelektrischen Autos können zwar nach wie vor eine Prämie von 8.000 Euro erhalten, das jedoch nur, wenn der PKW nicht mehr als 18 kWh pro 100 Kilometer verbraucht. Wer sich ein Elektro-SUV oder einen entsprechenden Sportwagen kauft, kann sich diesen Luxus mit 3.000 Euro vergolden lassen. Immerhin wurde auch an kinderreiche Familien gedacht: Haushalte von mindestens fünf Personen können für ein Auto mit sieben Sitzen die vollen 8.000 Euro erhalten. E-Lieferwagen und Wasserstoff-Autos werden ebenfalls mit dem Höchstbetrag subventioniert – und das, obwohl Wasserstoff-PKWs wesentlich ineffizienter sind als Elektroautos. mehr lesen / lire plus

Le PEN/Manheim Award for Translation pour Pierre Joris

Dans un communiqué de presse, l’organisation PEN America a annoncé ce mardi 23 mars qu’elle attribuait à Pierre Joris son prix PEN/Manheim, destiné à récompenser l’ensemble d’une œuvre de traduction.

Si le poète est d’abord connu dans ce domaine pour la traduction en anglais de l’intégrale des œuvres de Paul Celan, le jury souligne cependant que « dans un paysage de la traduction littéraire fortement caractérisé par des cloisonnements linguistiques et nationaux, le travail de Pierre Joris a longtemps été et reste essentiel afin de cartographier les courants et contre-courants de la modernité mondiale ».

À la croisée des deux rives de l’Atlantique et toujours proche des berges de la Méditerranée, le Luxembourgeois a bâti des ponts et tressé des liens innombrables, bien au-delà de son rôle de passeur pour Celan. mehr lesen / lire plus

Fridays for Future: Schulfach Klimakrise?

Die Klimakrise soll verstärkt in die Bildungspläne eingebunden werden, fordern die Aktivist*innen von Fridays for Future.

„Ohne Bildung wird sich nichts ändern, die Gesellschaft wird nichts über die Probleme erfahren, mit denen die Menschheit im Moment konfrontiert ist. Wir wollen, dass die Klimakrise ernst genommen wird“, schreiben die Klimaaktivist*innen in einer Pressemitteilung. Die Initiative geht von Fridays for Future Climate Education aus, einer internationalen Arbeitsgruppe von rund 80 Aktivist*innen aus 35 Ländern, die Teil der weltweiten Fridays for Future-Bewegung sind. Auch der luxemburgische Ableger Youth for Climate ist mit einem Aktivisten in der Arbeitsgruppe vertreten.

Am Donnerstag, dem 18. März veröffentlichten sie ein Video, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. mehr lesen / lire plus

Inceste : allongement des délais de prescription

En France, la parution du livre « La familia grande » a mis une fin abrupte à la carrière du tout-puissant Olivier Duhamel pour cause d’inceste sur son beau-fils. Elle a aussi été à l’origine du hashtag #metooinceste, sous lequel des victimes d’inceste racontaient leurs expériences traumatisantes. Au Luxembourg aussi, des témoignages sont apparus, ce que le député Dan Biancalana a pris comme prétexte pour demander comment l’inceste était poursuivi chez nous. Dans sa réponse, la ministre de la Justice Sam Tanson admet que le Luxembourg ne dispose pas de chiffres exacts sur ce type de crime, mais peut uniquement recenser les condamnations qui concernent des viols et des attentats à la pudeur commis par des membres de la famille (5 en 2015, 4 en 2016, 2 en 2017 et 2018 et aucune en 2020). mehr lesen / lire plus

Plattformwirtschaft: déi Lénk machen Druck

Am Mittwoch übten déi Lénk scharfe Kritik an Onlinelieferdiensten wie Wedely. Deren Geschäftsmodell sieht vor, Essensbestellungen von Restaurants zu den Kunden*innen zu transportieren. Dabei wird jedoch kein Arbeitsvertrag zwischen den Kurier*innen und der Firma abgeschlossen: Wedely beschäftigt ihre Ausliefer*innen nicht als Angestellte, sondern als Selbstständige. Genau das kritisieren déi Lénk in ihrem Schreiben: „Die Kuriere (…) sind rechtlich also nicht abgesichert und die Plattform zahlt für sie keine Sozialversicherungsbeiträge.“ Déi Lénk kritisieren ferner, dass durch die finanziellen Hilfen für den Horesca-Sektor Lieferdienste wie Wedely indirekt mitfinanziert würden – in den Augen der Partei nicht hinnehmbar. Am Montag begann ein Prozess gegen Wedely wegen Verdachts auf Schwarzarbeit. mehr lesen / lire plus

Pressehilfe: Pluralismus auf der Kippe

Die Chamber-Medienkommission stört sich nicht an der drohenden Benachteiligung von Printmedien.

Große Chancen, Gehör zu finden, hatte man nicht. Nichtsdestotrotz versuchten Vertreter*innen der traditionellen Printmedien, die parlamentarische Medienkommission (Digicom) auf problematische Stellen in der von Medienminister Xavier Bettel initiierten Pressehilfereform aufmerksam zu machen.

Und in der Tat: Die jetzt von der Digicom an den Staatsrat weitergereichten Änderungsvorschläge ändern nichts an der Grundorientierung des Gesetzesvorhabens 7631 (woxx 1609). Vor allem die Perspektiven für die gedruckte Bezahlzeitungen und damit für einen nicht unwesentlichen Teil des Qualitätsjournalismus drohen sich dadurch erheblich zu verschlechtern.

In seinem Gutachten hatte der Staatsrat Ende 2020 zwar einige windelweiche „oppositions formelles“ formuliert, die aber ebenfalls kaum an der Gesetzesvorlage rüttelten, und zudem leicht umsetzbar waren. mehr lesen / lire plus

L’Europe lutte contre la crise du logement

Il y a quelques jours, la coalition paneuropéenne « Rentvolution – Homes for People, Not Profit » a appelé à une manifestation pour le droit au logement dans une lettre ouverte. Parmi les 123 signatures, on trouve plusieurs noms luxembourgeois, comme ceux de Gary Diderich (Déi Lénk) ou de Max Leners (LSAP). La coalition luxembourgeoise « Wunnrecht » s’implique dans la lutte pour le droit au logement. Elle regroupe entre autres le Mieterschutz, l’OGBL, l’Asti, le Clae, Finkapé, Life WG et la JIF. Selon la coalition, 11 pour cent de la population de l’UE avait des difficultés à payer son loyer avant la crise sanitaire. mehr lesen / lire plus

„Congé de naissance“ keine Priorität

Wird in Zukunft auch ein „Pappecongé“ für homosexuelle Paare möglich sein? Das wollte Chantal Gary (déi Gréng) am Dienstag in der Chamber von Arbeitsminister Dan Kersch (LSAP) wissen. Konkret geht es um die zehn Urlaubstage, die Vätern laut Luxemburger Arbeitsrecht bei der Geburt ihres Kindes zustehen. Gary wies in ihrer Frage darauf hin, dass die ausschließliche Ausrichtung auf Männer, eine Diskriminierung gegenüber lesbischen Paaren sowie trans und nicht-binären Personen darstelle. Damit verwies sie auf eine Forderung der Plattform Journée internationale des femmes (Jif) den aktuellen „congé de paternité“ durch einen inklusiven „congé de naissance“ zu ersetzen. In seiner Antwort erklärte Kersch, dass man sich der Problematik bewusst sei, sie jedoch komplizierter sei als anfangs gedacht. mehr lesen / lire plus

LGBTIQ Freedom Zone: Gegenwind für queerfeindliches Polen

Die LGBTI Intergroup des Europäischen Parlaments lässt die Queerfeindlichkeit Polens nicht folgenlos geschehen: Europa soll sich zur „LGBTIQ Freedom Zone“ erklären.

Die LGBTI Intergroup der Europäischen Union lässt sich Polens Queerfeindlichkeit nicht gefallen und will Europa zur „LGBTIQ Freedom Zone“ machen. (Copyright: Eberhard Grossgasteiger/Pexels)

Jahrestage sind nicht immer Anlass zur Freude: Ende März ist es zwei Jahre her, dass die polnische Stadt Swidnik sich offiziell zur „LGBT-freien Zone“ ernannte. Es folgten weitere Gemeinden und Regionen. Inzwischen sind LGBT- und queerfreundliche Menschen in über neunzig Gebieten (Stand: Februar 2020) Polens ausdrücklich unerwünscht. In dem Zusammenhang legt die LGBTI Intergroup dem Europäischen Parlament am 10. mehr lesen / lire plus