Dans les salles : The Brutalist

von | 06.03.2025

(© Universal Pictures)

László Tóth, un architecte juif hongrois rescapé d’un camp de concentration, émigre aux États-Unis après la Seconde Guerre mondiale pour y vivre son rêve américain. Porté par des acteurs au jeu magistral (dont Adrien Brody, oscarisé pour ce rôle), le film de Brady Corbet nous invite à suivre sur près de 30 ans les espoirs et les déboires de ce personnage fictif qu’on croirait réel. Il parvient à captiver l’audience avec un sujet à première vue de niche, l’architecture brutaliste. Si on ne s’ennuie pas malgré les 3h35 que dure le film, celui-ci souffre toutefois d’une narration monotone, en dépit de nombreux rebondissements. À voir au moins une fois.

L’évaluation du woxx : X
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