So erfolgreich die zwei Tage der offenen Tür im neuen „Tramsschapp“ am vergangenen Wochenende auch waren – ein paar Enttäuschungen blieben den Tram-AnhängerInnen nicht erspart. Zum einen musste Tramdirektor André Von Der Marck eingestehen, dass die Ausdehnvorrichtungen an beiden Enden der Roud Bréck nicht rechtzeitig geliefert werden. Eine Inbetriebnahme über den Halt „Pont Rouge“ hinweg bis zum Stadttheater ist im Dezember demnach nicht möglich – obwohl die sonstigen Bauarbeiten fristgerecht abgeschlossen werden. Zum anderen wurde am Samstag einer der Tramzüge beschädigt, als er das Podest rammte, auf dem der rote Teppich ausgelegt war. Zu Rücktritten oder entsprechenden Forderungen ist es deswegen allerdings noch nicht gekommen.
« Il faut assurer l’effectivité de la directive »
L’Initiative pour un devoir de vigilance et la Commission consultative des droits humains (CCDH) ont présenté dix recommandations afin d’assurer « l’effectivité » de la transposition de la directive européenne sur le devoir de vigilance. Actuellement, les victimes de violations de droits humains ou environnementaux survenues au long des...

