Patrimoine architectural : « Sauver la situation »

Malgré un avis négatif de la Ville de Luxembourg, deux maisons jumelées situées en bas de l’avenue Victor Hugo au Limpertsberg viennent d’être mises sur l’inventaire supplémentaire des monuments nationaux.

La partie sud de l’avenue Victor Hugo ayant été envisagée, dès le plan Vago de 1967, comme un quartier central, permettant la construction d’immeubles jusqu’à sept étages, seules quatre maisons originales ont survécu. (Photo : woxx)

Ce mercredi, la ministre de la Culture Sam Tanson (Déi Gréng) a informé les propriétaires de la maison du 37, avenue Victor Hugo à Luxembourg-Limpertsberg qu’elle venait de prendre un règlement ministériel qui statue l’inscription sur l’« inventaire supplémentaire des monuments nationaux » de leur immeuble. mehr lesen / lire plus

Vel’oh : fini la phase « gratuite »

Le système de vélos à assistance électrique en libre-service de la Ville de Luxembourg ne sera plus gratuit à partir du 1er avril : les problèmes « majeurs » sont déclarés résolus.

(Photo : woxx)

Les abonné-e-s au système Vel’oh – devenu électrique fin 2018 – viennent de recevoir un courriel de la société JCDecaux qui les informe que la phase d’utilisation gratuite va se terminer fin mars. Depuis son lancement, le nouveau système aurait « suscité beaucoup d’attente et un bel engouement, comme en témoigne le nombre de locations qui a progressé de plus de 80 % ». La phase de mise au point de ce nouveau système se serait cependant révélée plus difficile que prévu. mehr lesen / lire plus

forum 393: Marx aktuell

Mit einem knappen Jahr Verspätung holt forum die verpasste Chance nach, zum 200. Geburtstag des „Trierer Bürgersohns“, Karl Marx ein Dossier zu widmen. Der Hype um Marx in Trier war beträchtlich. Sogar Ex-Premier und Noch-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker war sich nicht zu schade um im Mai 2018 die offizielle Geburtstagsrede in Trier zu halten, die zu großen Teilen im forum-Heft dokumentiert wird. Das forum-Dossier beschäftigt sich vor allem mit der Aktualität von Marx’ Philosophie. Dabei kommen neben Juncker der „Déi Lénk“-Politiker André Hoffmann (der Marx’ Ansatz vor allem zur Finanzkrise 2008 in Anwendung bringt), der woxx-Mitarbeiter Raymond Klein (der Parallelen und Unterschiede zwischen Rifkin und Marx beschreibt), der Theologe Jean-Marie Weber (der sich an der gegenseitigen Kritik aber auch der Inspiration zwischen Glauben und Marxismus abarbeitet) der KPL-Präsident Ali Ruckert (für den Klassenkampf als Vokabel längst nicht ausgedient hat), der Mitinitiator des letztjährigen Trierer Marx-Kongresses Christian Jansen (der eine „subjektive“ Bilanz des Trierer Marx-Jahres zieht), und die Filmkritikerin Viviane Thill (die im Film „Le jeune Karl Marx“, mit Vicky Krieps als Ehefrau Jenny Marx, zu wenige Anstöße zum kritischen Denken vorfindet) zu Wort. mehr lesen / lire plus

Tramarbeiten: Aus der Not eine Tugend machen

Die Realisierung der Tramlinie im südlichen Teil der Avenue de la Liberté zwingt zu einem radikalen Umdenken in der Verkehrsführung im Bahnhofsviertel.

CC BY-SA 3.0 Terence wiki

„Elo gëtt et eescht“, meinte die Bürgermeisterin der Haupstadt, Lydie Polfer (DP), am Mittwoch bedeutungsschwanger , als sie in Anwesenheit des Luxtramdirektors und der Verantwortlichen der betroffenen städtischen Dienste die Bauarbeiten für die neue Tramlinie im unteren, zum Bahnhof führenden Teil, der Avenue de la Liberté (Nei Avenue) erläuterte.

Anders als noch vor Jahresfrist angekündigt, wird die nächste Ausbaustrecke der Luxtram nicht nur vom aktuellen Endhalt Stäreplaz bis zur Place de Paris reichen, sondern gleich bis zum Bahnhofsvorplatz. mehr lesen / lire plus

Parlament: Mehr Demokratie wagen

Die Rolle der Chamber als Bürger*innenvertretung aufwerten, das fordert der Mouvement écologique.

Foto: James_Stinger, Flickr, CC BY-NC 2_0

Als Willy Brandt im Oktober 1969 anlässlich seiner Antrittsrede als erster sozialdemokratischer Kanzler der Bundesrepublik Deutschland seinen berühmten Aufruf „Mehr Demokratie wagen“ formulierte, war die Vorgängerorganisation des Mouvement écologique knapp ein Jahr alt. Die Aufbruchstimmung der „neuen sozialen Bewegungen“ sollte ihren Niederschlag auch in der täglichen Politik finden.

50 Jahre später ist es die nicht mehr ganz so junge Umweltgewerkschaft, die per Kommuniqué mehr Demokratie anmahnt. Sie nimmt dabei die Abgeordnetenkammer ins Visier, deren Rolle als Bürger*innenvertretung aufgewertet werden soll. Zwar habe es einige markante Verbesserungen gegeben – wie etwa die Ausweitung des Petitionsrechts oder die Organisation von Hearings unter Beteiligung der Zivilgesellschaft –, doch reiche das nicht aus, so der Méco. mehr lesen / lire plus

Les 35 et 37 avenue Victor Hugo… encore un (tout petit) sursis

Le député Franz Fayot (LSAP) a lancé une question parlementaire urgente concernant deux immeubles menacés de démolition dans le quartier du Limpertsberg.

Illustration: Google Maps

L’urgence de la question a bien été reconnue et la ministre de la Culture, Sam Tanson (Déi Gréng), qui compte le patrimoine national dans ses responsabilités, n’a mis que deux jours pour y répondre. La Commission des sites et monuments nationaux s’était prononcée en faveur d’une protection des deux maisons situées au 35 et au 37 de l’avenue Victor Hugo au Limpertsberg. La procédure de protection prévoit alors de demander un avis à la commune dans laquelle se trouvent les immeubles à protéger – en l’occurrence la Ville de Luxembourg – ainsi qu’aux propriétaires, avant que la ministre ne se prononce sur la proposition de la commission de mettre les bâtiments en question sur l’inventaire supplémentaire. mehr lesen / lire plus

Venezuela: Beistand statt Intervention?

Europa will Venezuela nicht den USA überlassen, tut sich aber schwer, Wesentliches zur Lösung des Konflikts beizusteuern.

Nein, Nicolás Maduro ist nicht Salvador Allende und Venezuela 2019 ist nicht Chile 1973. Es gibt keinen trifftigen Grund, das Gebaren des Chávez-Nachfolgers gutzuheißen. Ob es aber eine gute Idee war, einen von der Opposition bestellten Austausch-Präsidenten zu legitimieren, so wie es jetzt eine Mehrheit der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemacht hat? Das wirft nicht nur die Frage nach dem Stellenwert des internationalen Völkerrechts auf, sondern auch jene, nach der Erreichbarkeit des damit angestrebten Ziels.

Während die Inszenierung der Anerkennung nur wenige Minuten nach der Autoproklamation von Juan Guaidó seitens der USA (und einiger inzwischen sehr weit nach rechts gerückter Regierungen in Lateinamerika) sehr fadenscheinig war, dürfte die Positionierung des Luxemburger Außenministers, zum Beispiel, etwas ehrlicher gemeint sein. mehr lesen / lire plus

Quand les PPP sont trop chers

Le nouveau lycée technique de Bonnevoie sera retardé.

Souvent présentés comme la solution pour accélérer la réalisation des infrastructures publiques tout en économisant les deniers publics, les partenariats public-privé (PPP) ne semblent plus avoir tellement la cote auprès des responsables politiques. Dans sa réponse aussi brève que précise à la députée chrétienne-sociale Françoise Hetto au sujet de l’annulation de la procédure d’appel d’offres pour le projet PPP du lycée technique de Bonnevoie, le ministre de la Mobilité et des Travaux publics François Bausch (Déi Gréng) ne peut que confirmer le désastre : « En effet, toutes les offres finales remises dans le cadre de la construction du nouveau lycée (…) à réaliser par le biais d’une procédure partenariat public-privé dépassent largement les coûts calculés pour une réalisation du projet par voie classique ». mehr lesen / lire plus

CSV: Unberechenbare Coolness

Mit Frank Engel hat ein ewiger Outsider die CSV-Präsidentschaft inne. Insofern ist unklar, ob er sein Mandat wie gewollt ausfüllen oder gar verlängern kann.

Januar 1993 (1): Gregor Gysi zu Besuch bei der GAP. Mit von der Partie war auch ein Schüler namens Frank Engel (rechts). (Foto: woxx-Archiv)

Ist die Wahl von Frank Engel zum Präsidenten der CSV ein Betriebsunfall? Die zehn CSV-Vorsitzenden seit Kriegsende waren, bis auf ein oder zwei Ausnahmen, alle längere Zeit im Amt und hatten zumindest vor ihrer Wahl in führenden Positionen der Partei oder gar in der Regierung gedient. Frank Engels Konkurrent Serge Wilmes hätte – trotz seines sehr jungen Alters – wohl eher in eine solche Ahnengalerie gepasst. mehr lesen / lire plus

Öffentlicher Transport: Qualität zum Nulltarif

Auch wenn sich die Koalition uneins ist, welches Ziel damit verfolgt werden soll: Der Gratistransport kommt am 1. März 2020.

Foto: MMTP

Er habe sich zu dem Thema lange zurückgehalten, so François Bausch (Déi Gréng) anlässlich seiner Pressekonferenz zur Einführung eines unentgeltlichen öffentlichen Transports am vergangenen Montag. Gleich vorweg erklärte er auch, was die „gratuité“ nicht erreichen soll: mehr Leute in Busse und Bahnen zu locken.

Es sei vielmehr eine soziale Maßnahme,  bei der Niedrigverdiener*innen gleich doppelt profitieren: Zum einen bräuchten sie ab März 2020 kein Jahresabo von 440 Euro mehr zu zahlen. Zum anderen werde das so entstehende Finanzloch von jährlich 41 Millionen Euro durch Steuereinnahmen gestopft, an denen diese sich, wenn überhaupt, in viel geringerem Maße beteiligen als Großverdiener*innen. mehr lesen / lire plus

Plateau Bourbon ohne Bushalt

Die für den 28. Februar angekündigten Anpassungen bei den städtischen AVL-Bussen bringen leider nicht nur Verbesserungen mit sich.

So soll die Haltestelle „Martyrs“ ab dem 28. Februar „definitiv“ wegfallen. Als Ursache wird die Tram-Baustelle angeführt, die so in einem Durchgang vom Pont Adolphe bis hin zur Place de Paris in Angriff genommen werden könne. Zwar ist die im oberen Teil der Nei Avenue gelegene Haltestelle keine der wichtigsten, was die Nutzer*innenzahlen angeht. Doch sie bedient einerseits den vom Busnetz nicht sehr dicht erschlossenen Plateau Bourbon. Andererseits ist sie auch die einzige Haltestelle im viel befahrenen gemeinsamen Linienstrang zwischen Bahnhof und Umsteigehalt Hamilius, die es erlaubt, einen Buswechsel am exakt gleichen Quai vorzunehmen – also auszusteigen und einfach nur auf den nächsten passenden Bus zu warten. mehr lesen / lire plus

Vereinfachung bei den „asbl“

Vereine brauchen in Zukunft ihre Mitgliederlisten nicht mehr offenzulegen. Ganz ohne Informationspflicht werden sie aber nicht sein. Dabei zu schummeln wird zudem echt teuer.

Nick Youngson CC BY-SA 3.0

In seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Sven Clement (Piraten) kündigt Justizminister Félix Braz (Déi Gréng) eine Reform für die Gesellschaften ohne Gewinnzweck, den associations sans but lucratif (asbl) an: Sie sollen von der Pflicht jedes Jahr eine Liste mit den Namen, den Nationalitäten und den Wohnorten ihrer Mitglieder beim Handels- und Gesellschaftsregister (RCS) deponieren zu müssen, entbunden werden. Das sah bereits ein 2009 deponierter Gesetzesvorschlag vom damaligen Justizminister Luc Frieden (CSV) vor, der allerdings nicht weiter vorangetrieben worden war. mehr lesen / lire plus

Bebauungspläne: Wen interessiert’s?

Laut der Gemeindeführung in Sanem sollten Gemeinderät*innen während der Konsultationsphase zum PAG auf eigene Reklamationen verzichten.

Die Gemeinde Sanem hat am vergangenen Freitag die zweite sogenannte „endgültige“ Abstimmung über ihren Bebauungsplan (Plan d’aménagement général – PAG) durchgeführt. Allerdings durften nur etwas mehr als zwei Drittel der 17 Gemeinderatsmitglieder an der Abstimmung teilnehmen. Fünf von ihnen – darunter auch die beiden Oppositionsräte von Déi Lénk – konnten dem Verfahren wegen angeblichen Privatinteresses nur als Zuschauer*innen beiwohnen. Was war passiert?

Einen Tag vor der Abstimmung wurden die betroffenen fünf Mitglieder per E-Mail informiert, dass sie wegen „intérêt personnel“ nicht an der Abstimmung teilnehmen könnten. mehr lesen / lire plus

Grande Région : Droit à l’expérience

Quand on parle dérégulation, les syndicats ne se montrent pas très emballés. À l’échelle de la Grande Région, l’exception confirme la règle.

Le Comité économique et social de la Grande Région (CESGR) a vu le jour en 1997, à un moment où la discussion sur une plus forte intégration de cette fameuse « Grande Région »  – laquelle comprenait, en dehors du grand-duché, la Lorraine, les länder allemands Saarland et Rheinland-Pfalz ainsi que la Wallonie – n’en était qu’à ses débuts. La Communauté française et la Communauté germanophone de Belgique ont été intégrées dix ans plus tard.

11 millions d’habitant-e-s

Ces six entités envoient chacune six représentant-e-s issu-e-s de façon paritaire du milieu patronal et syndical, un dernier tiers étant composé « d’un collège composé selon la convenance de chaque région ». mehr lesen / lire plus

Presserentrée 2019: Rückbesinnung

Xavier Bettel nimmt einen zweiten Anlauf. Davon könnte auch die Reform der Pressehilfe profitieren.

Fotos : woxx

Es war zwar bereits der sechste Empfang der Presse- und Medienschaffenden von Premier- und Medienminister Xavier Bettel am vergangenen Mittwoch, aber reine Routine war er nicht. Ob es daran lag, dass er noch bis zum Wahlabend selber davon ausging, nicht als Premier bestätigt zu werden? Jedenfalls zeigte er eine Attitüde, die bei dem als beratungsresistent geltenden Politiker aufhorchen ließ: Er rief die Eingeladenen und sich selber dazu auf, sich mehr Zeit zu nehmen zur Rückbesinnung auf sich und das eigene Schaffen. Statt nur jedes Jahr bei einem „Patt“ ein Standbild eines Sektors zu machen, der sich in einem rasanten Umbruch befindet, gelte es, das Vertrauensverhältnis zwischen der Politik und ihren Wähler*innen und den Medien und ihrem Publikum mit Vorsicht zu behandeln und darauf zu achten, dass es nicht zerstört werde. mehr lesen / lire plus

Brexit: Wider den politischen Nihilismus

Das EuGH-Urteil zur Möglichkeit einer einseitigen Rücknahme des Brexits kommt zwar spät, lässt den Ausgang der Verhandlungen aber trotzdem in einem neuem Licht erscheinen.

Brexit Mural (Banksy) (Foto: Immanuel Giel, CC BY-SA 4.0)

Knapp eine Woche nach dem bekannten Ausgang des Brexit-Referendums vor zwei Jahren wunderten wir uns an dieser Stelle über die doch sehr unpräzisen Bestimmungen für den Austritt eines Mitgliedslandes aus der EU. Umso erstaunlicher, dass das europäische Establishment damals auffällig schnell auf eine Unumkehrbarkeit des Prozesses drängte. Und dies nach einem konsultativen Referendum bei dem sich knapp ein Drittel der Stimmberechtigten für ein „should leave“ aussprach – in vollkommener Unkenntnis der Details der konkreten Austrittsbedingungen. mehr lesen / lire plus

eVel’oh: Mit der App geht es einfacher

Bei unserer ersten Testfahrt mit einem neuen Vel’oh war die offizielle App noch nicht verfügbar. Jetzt ist sie es – und wir haben sie getestet.

„Die Radentnahme direkt an der Ladesäule ist derzeit noch nicht möglich. Eine Plakette am Radrahmen verspricht zwar, dass dies demnächst der Fall sein wird. Doch wann und wie, bleibt vorerst ein Geheimnis.“ Diese Feststellung in unserem früheren Beitrag ist nicht ganz falsch aber auch nicht ganz richtig.

Die erwähnte Plakette weist nicht auf eine spätere Direktentnahme der Vel’ohs aus der Ladesäule hin, sondern verspricht eine nicht genau erläuterte „neue Funktionalität“ für Anfang des nächsten Jahres. Dabei handelt es sich, wie wir von kundiger Seite erfahren konnten, um eine elektronische Verriegelung, die es erlaubt, das angemietete Vel’oh kurzzeitig abzustellen und abzusperren, um es dann nach einem Einkauf oder einem kurzen Umtrunk weiter benutzen zu können. mehr lesen / lire plus

Koalitionsabkommen: Durchgewunken

Gerade für eine Dreierkoalition sollten Koalitionsabkommen auf möglichst breiter Basis abgesprochen sein.

Eigentlich verliefen die Koalitionsverhandlungen von 1945 bis 2013, sieht man von einer Ausnahme ab, immer nach demselben Muster: Die CSV erwog, mit welcher Partei sie am liebsten eine Koalition bilden wollte, die auserkorene Partnerin versuchte dann einen gangbaren Kompromiss auszuhandeln. Doch die eigentliche Entscheidung lag bei der CSV.

Seit den vorgezogenen Wahlen von 2013 ist alles anders: Die Mehrheit im Parlament beinhaltet nicht mehr zwingend die „größte“ Partei, sondern kann sich auch aus kleineren Partnerinnen bilden, wenn diese über wenigstens 31 der 60 Sitze im Parlament verfügen. Vor fünf Jahren als Wahlbetrug empfunden, wurde die Dreierkoalition in diesem Jahr zu einer neuen Normalität. mehr lesen / lire plus

eVel’oh: Erste Erfahrungen

Seit Freitag ist es möglich mit seinem alten Abo auch die neuen elektrisch unterstützten Vel’ohs in der Luxemburg-Stadt zu nutzen. Vorausgesetzt mensch findet eine mit Rädern bestückte Station. [Update zu diesem Beitrag]

Die für (manche) wichtigste Information vorweg: Die Sattelstütze des neuen Vel’ohs lassen sich erheblich weiter herausziehen als die der Modelle, die seit 2008 fast unverändert das Stadtbild prägten. Menschen mit etwas längeren Beinen können beim Treten jetzt richtig Kraft auf die Pedale abgeben. Da sich der Lenker wie gehabt nicht verstellen lässt, sitzen sie dann lediglich in einer etwas sportlichen Weise vornüber gebeugt.
Vorläufige Enttäuschung: Die Radentnahme direkt an der Ladesäule ist derzeit noch nicht möglich. mehr lesen / lire plus

Vel’oh: Ab sofort elektrisch

Am heutigen Freitag werden um 11 Uhr die neuen Vel’oh-Pedelecs anlässlich einer offiziellen Einweihung auf dem Knuedler in Betrieb genommen. In den letzten Wochen war etwa die Hälfte der seit 2008 auf dem Stadtgebiet und in einigen Randgemeinden vorhandenen Stationen für die neuen JCDecaux-Fahrräder mit elektrischer Unterstützung aufgerüstet worden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden diese Stationen dann auch entsprechend mit Rädern bestückt. Eigentlich sollte das neue JCDecaux-System schon vor Monaten zur Sommersaison in Betrieb genommen werden, doch hatten unter anderem Lieferengpässe bei den Batterien den Start der neuen Bikes immer wieder verzögert. Nach dem Umbau der restlichen Stationen in den nächsten Wochen wird es dann keine normalen Vel’ohs mehr im Stadtbild geben. mehr lesen / lire plus