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Der „Reenert“ darf nicht ruhen

(nw) – Bei der Jägerschaft in Luxemburg brodelt es weiter. Am Montag riefen die Grünröcke kurzerhand eine Pressekonferenz ein, um wieder einmal auf die vom Fuchsbandwurm ausgehenden Gefahren hinzuweisen – und damit darauf, dass das Verbot der Fuchsjagd gegen das Vorsorgeprinzip verstoße. Unterstützung in ihrem Kampf gegen das Umweltministerium...

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Uni.lu: Das große Bücherrücken

(mr) - Zehn Jahre nach der Standortentscheidung soll nun der Campus Belval am 22. September 2015 eingeweiht werden. Bildungsminister Claude Meisch und Staatssekretär Marc Hansen gaben die Details für den geplanten Umzug der Universität bekannt. Der Campus Walferdingen soll noch bis zum Juli auf den Campus Belval wechseln. Die dadurch frei...

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Maison de l’orientation: Berufsberatung fördern

(mr) - Auf einer Pressekonferenz stellten Bildungsminister Claude Meisch und Arbeitsminister Nicolas Schmit einen Gesetzesentwurf vor, der die Strukturen der Berufsberatung verbessern soll. Diverse Einrichtungen wie die ADEM, der SNJ und der CPOS sind schon seit 2012 unter dem Dach der „Maison de l’orientation“ vereint. Durch dieses...

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Pour la biodiversité !

(nw) - Etika, Attac Luxembourg et Votum Klima invitent à une conférence intitulée « La biodiversité dans l’étau des marchés financiers » vendredi 27 février à 12h15 au centre culturel Altrimenti, salle Rheinsheim, 5, avenue Marie-Thérèse. Maxime Combes, économiste et membre d’Attac France, expliquera le rôle de certaines entreprises...

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Inégalités : un aperçu du pourquoi

(nw) - L’économiste norvégien Erik Reinert - auteur de « How Rich Countries Got Rich ... and Why Poor Countries Stay Poor » - sera l’invité de l’Action Solidarité Tiers Monde pour une conférence-débat sur les raisons historiques de l’essor économique des pays occidentaux et sur le refus de confier les clés du succès aux pays en...

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Unel erprobt die Anarchie

(da/nw) - Ihr Winterkongress 2015 war für die Unel die Gelegenheit, ihre Organisationsstruktur gründlich zu überdenken. Im Sinne von mehr Basisdemokratie und um die Arbeitsweise „den Realitäten der Organisation anzupassen“, wurde beschlossen, das bisherige „Bureau national“ in „Groupe de coordination“ umzubenennen. Auf ein Präsidium verzichtet...

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„Déi jonk Gréng“: Das Konstrukt der Arbeit hinterfragen

(mr) - Gina Arvai und Paul Matzet, SprecherInnen der grünen Jugendpartei, setzten sich anlässlich einer Pressekonferenz für die Reduzierung der Arbeitszeiten auf eine 21-Stunden-Woche ein. Sie verwiesen dabei auf einen Bericht der New Economics Foundation, der zeige, dass es sich dabei nicht unbedingt um eine Utopie handeln muss. Die britische...