Essen als filmisches Thema: Vom Geschmack der Freiheit
Essen im Film ist mehr als das Salz in der Suppe: Das mehrschichtige Motiv erlaubt Filmemacher*innen, von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und natürlich Liebe zu erzählen.
Essen im Film ist mehr als das Salz in der Suppe: Das mehrschichtige Motiv erlaubt Filmemacher*innen, von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und natürlich Liebe zu erzählen.
Michelangelo Antonioni ist ein Name, der für den Film ebenso wichtig ist wie Marguerite Duras für die Literatur oder Giorgio de Chirico für die Malerei. Zweifelsohne gilt der italienische Regisseur als einer der bedeutendsten Modernisierer*innen des Kinos in Europa nach 1950. Sein Werk prägt die internationale Filmgeschichte. Die Bedeutung von...
Mit den 82. Internationalen Filmfestspielen in Venedig wurde kürzlich das älteste Filmfestival der Welt erneut eröffnet. Die glamouröse Veranstaltung am Lido ist mehr als nur ein Fest der Premieren: Sie ist ein Prisma, in dem sich Pomp, Macht und Kunst in immer neuen Brechungen spiegeln. Als die sogenannte „Mostra Internazionale d’Arte...
Filme mit langsamem Rhythmus werden seit den frühen 2000er-Jahren dem „Slow Cinema“ zugerechnet. Ein Blick auf das kontemplative Genre und zwei besondere Regisseure: Béla Tarr und Lav Diaz. Der Begriff „Slow Cinema“ ist einer mit diffusen Definitionsansätzen und sehr porösen Grenzen. Der vorliegende Beitrag ist gar nicht erst darum bemüht,...