Im Kino: Marty Supreme
Mit „Marty Supreme“ legt Josh Safdie sein erstes Solo-Regiewerk seit der jahrelangen Zusammenarbeit mit seinem Bruder Benny vor – und bleibt doch dem Stil treu, den man bereits aus „Uncut Gems“ (2019) kennt. Statt Diamanten und Wettbüros stehen diesmal Tischtennishallen der 1950er-Jahre im Fokus, doch das Prinzip bleibt dasselbe: permanenter...

















