Trotz einiger formaler Schwächen berührt Bahman Ghobadi mit seiner Darstellung eines türkisch-iranischen Grenzdorfes am Vorabend des Irakkrieges. Dass das Geschehen aus dem Blickwinkel der Dorf- und der Flüchtlingskinder geschildert wird, unterstreicht die Absurdität der Gewalt.
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Ein namenloser schwuler Mann trifft in Honkong ein Sexdate nach dem anderen. Nach jeder neuen Begegnung nimmt er die Identität des vorherigen Partners an und spricht mit dessen Akzent. Trotz kurzer Lauftzeit nimmt der Film sich viel Zeit für ausgiebige, natürliche Dialoge und zeigt, wie selbst flüchtige Begegnungen eine*n prägen können. Dabei...

