Le 25 avril : un millefeuille luso-luxembourgeois

La révolution portugaise de 1974 est actuellement au centre d’une exposition élaborée par le National- musée, qui raconte son histoire à travers de multiples perspectives.

Rouge et vert : l’affiche de l’exposition. (Reproduction : BNL.)

Intégrer le 25 avril, voire l’histoire portugaise plus généralement, dans l’histoire luxembourgeoise, tel était l’ambition exprimée par les commissaires de l’exposition « La révolution de 1974, Isabelle Maas et Régis Moes. Des rues de Lisbonne au Luxembourg », lors de sa présentation à la presse. Cette ambition renvoie aux tendances d’une historiographie ne se limitant plus à un (seul) cadre national, mais voulant montrer les croisements et intersections, voire l’enchevêtrement des événements et évolutions historiques de deux ou plusieurs espaces géographiques. mehr lesen / lire plus

Portugal : 25 avril 1974: Ni le début, ni la fin de la révolution

Il y a cinquante ans, une des dernières dictatures d’Europe de l’Ouest s’ébranla sous les cris de « liberdade » et « democracia ». L’engagement pour un changement de régime au Portugal avait retenti jusqu’au au Luxembourg.

Scène de rue à Lisbonne, le 25 avril 1974. (Source : Wikimedia Commons.)

Le « 25 avril », autre nom de la Révolution des Œillets, changea profondément le cours historique du Portugal et de sa société. Il illustre à merveille la culmination de développements politiques et sociaux en un point de non-retour, après lequel rien n’allait plus être comme avant. Pourtant, cette révolution avait des antécédents et elle ne se faisait pas en un jour. mehr lesen / lire plus

Interview: « Notre refus de la guerre était surtout anticolonial »

António Paiva, né en 1949, a reçu son appel militaire en 1970. Face à un régime portugais autoritaire et à une guerre coloniale qu’il dénonçait, le jeune militant de gauche choisit la voie de la désertion. Son chemin d’exil devait le mener au Luxembourg. De 1974 à 1976, il a rejoint le Portugal pour y participer aux luttes, avant de revenir au grand-duché.

António Paiva, déserteur du régime de Salazar. (Photo : Nationalmusée.)

woxx : Comment s’est passé ton parcours personnel ?

António Paiva : À Coimbra, bien qu’étant encore écolier, j’ai participé au grand mouvement étudiant de 1969 autour d’Alberto Martins, président de l’association estudiantine. mehr lesen / lire plus

Critique de la civilisation : Le rêve du retour à la nature

Sortir du piège de la société de consommation et par là sauver le monde, voilà l’utopie qu’ont tenté de vivre des jeunes et moins jeunes à partir des années 1970. Quelques livres de l’époque ont même proposé des modes d’emploi pour que ce rêve devienne réalité.

Le livre qui a symbolisé, il y a un demi-siècle, le rêve du retour à la nature. (Reproduction : https://savoir-revivre.coerrance.org)

« À quoi bon lancer des cris d’alarme contre la société de consommation et d’industrialisation, contre la pollution qui en résulte, si nous continuons à faire vivre les industries qui nous empoisonnent et épuisent les ressources naturelles de notre planète ?  mehr lesen / lire plus

REFERENDUM 1937 (Teil 3): Die Konsequenzen des 6. Juni

Ein Desaster für die einen, ein ungekannter Erfolg für die anderen: Durch den Sieg des „Nein“ beim Referendum von 1937 wurde das Maulkorbgesetz zu Fall gebracht. Welche politischen Konsequenzen das für die Parteien hatte und wie die Kampagne im späteren Rückblick interpretiert wurde, das zeigt der letzte Teil unserer Serie.

Joseph Bech, ein Stehaufmännchen? Die satirische Zeitung „De Mitock“ am 2. Dezember 1937, als Bech trotz seiner Niederlage beim Referendum wieder Regierungsmitglied geworden war.

Der Ausgang des Referendums vom 6. Juni 1937 war mit 50,7 % knapp zugunsten des „Nein“ ausgegangen, doch die Stimmen gegen das Maulkorbgesetz, das die Kommunistische Partei (KP) in Luxemburg verboten hätte, hatten sich durchgesetzt. mehr lesen / lire plus

Referendum 1937 (Teil 2): Der Weg zum Maulkorbgesetz

Mit einer breiten Mehrheit stimmte das Luxemburger Parlament 1937 für ein „Ordnungsgesetz“, das zum Ziel hatte, die Kommunistische Partei zu verbieten. Wie es dazu kam und weshalb das Gesetz im anschließenden Referendum gekippt wurde, darauf geht der zweite Teil unserer Serie ein.

Zénon Bernard (1893-1942), Präsident der Kommunistischen Partei. Bernard wurde 1940 von der Gestapo verhaftet, er überlebte das Gefängnis in Nazi-Deutschland nicht. (Quelle: maitron.fr)

Am 9. November 1933 verkündete Staatsminister Joseph Bech von der Rechtspartei (RP) im Parlament: 
„[E]n ce moment nous sommes en train d’examiner les mesures à prendre contre les partis qui, ouvertement, proclament que leur intention est de renverser par tous les moyens l’ordre des choses établi chez nous.“ mehr lesen / lire plus

Referendum 1937 (Teil 1): Das Erbe von 1919

Vor 85 Jahren hätte das „Gesetz zum Schutz der politischen und sozialen Ordnung“ um ein Haar kritische Stimmen mundtot gemacht und nicht genehme Parteien verboten, kurz: Es hätte den autoritären Staat eingeläutet. Der knappe Sieg des „Nein“ zum Maulkorbgesetz 1937 gilt als Erfolg der Demokratie. Doch weshalb konnte überhaupt ein Referendum stattfinden? Welchen Stellenwert hatte das Instrument in den Jahren davor? Darum geht es im ersten Teil dieser Serie.

Am 11. November 1918, also am Tag, als der Erste Weltkrieg zu Ende ging, kündigte die Regierung an, dass „die Gestaltung der zukünftigen Staats- und Regierungsform Luxemburgs in jeder Beziehung in die Hände des luxemburgischen Volkes gelegt werden soll“.

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Luxemburg und die NS-Propaganda 1936: Friede, Freude, Volksgemeinschaft

Vor 85 Jahren betrieb Nazi-Deutschland beim „Weltkongreß für Freizeit und Erholung“ in Hamburg Propaganda für seine angeblichen Friedensabsichten. Zu den internationalen Gästen gehörten auch dreißig Luxemburger Delegierte und ein Minister. Ihre Teilnahme führte zu einer Debatte über den Umgang Luxemburgs mit Nazi-Deutschland und über die Verherrlichung des Volksgedankens.

Fahnen, Volkstrachten und Deutscher Gruß: Der „Weltkongress für Freizeit und Erholung“ in Hamburg 1936 war ein Hoch auf völkisches Denken. (Quelle aller Illustrationen: Wikipedia)

„Seitdem die Maschine ihren Einzug in das bis dahin meist handwerkliche Erwerbsleben gehalten hat, seitdem die Motorisierung einen immer größeren Raum des technischen Tuns der großen Arbeitermassen an sich gerissen hat, ist die dadurch entstandene ausgedehntere Freizeit zu einem Problem geworden.“ mehr lesen / lire plus

Gaume à l’âme

Enfin ! Tout près de la frontière entre les deux Luxembourg, le festival de jazz de Rossignol a été l’occasion de savourer à nouveau de la musique live.

Du jazz plein d’énergie : le Rémy Labbé Quintet. (Photo : Jean Koob)

Après un programme ultraréduit l’année dernière pour cause de covid, le « Gaume Jazz Festival » a proposé le weekend dernier un des premiers grands rendez-vous musicaux de cet été dans la région, comme quoi la Gaume met du baume à l’âme de ceux et celles en manque de musique jazz live – et aussi des artistes, dont bon nombre ont souligné leur joie de pouvoir jouer à nouveau devant un public réel. mehr lesen / lire plus

Krieg von 1870/71 (2): Vom Defensiv- zum Eroberungskrieg

Der Deutsch-französische Krieg zog sich bis Januar 1871 hin, obwohl Frankreich längst als besiegt galt. Zugleich stand in den letzten Kriegsmonaten Luxemburgs politische Unabhängigkeit auf dem Spiel.

In seiner Darstellung der Stadt Luxemburg von 1870 hielt Nicolas Liez nicht nur die Schleifungsarbeiten an der Festung fest, sondern setzte auch das neue Eisenbahnviadukt in den Mittelpunkt der Szene. Damit griff er zwei zentrale Argumente der Unabhängigkeitsbestrebungen Luxemburgs auf: die neu erworbene Neutralität des Landes und seinen Eintritt in den Bund der europäischen Nationen. Doch am Ende des Krieges von 1870/71 sollte gerade die Eisenbahn zum Symbol der Abhängigkeit des Großherzogtums vom neu entstehenden Deutschen Reich werden.

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Krieg von 1870/71 (1): „Vom Elend einer direkten Betheiligung am Kriege befreit“

Vor 150 Jahren erklärte Frankreich Preußen den Krieg. Luxemburg, das drei Jahre zuvor als „neutral“ erklärt worden war, versuchte diesen Status per Hilfstätigkeit zu nutzen, um dadurch seine Unabhängigkeit zu bewahren.

Belagerung von Straßburg. 
Im Krieg von 1870/71 wurden moderne, weitreichende Waffen eingesetzt. (Quelle: archives.strasbourg.eu)

„Draußen auf dem Felde sieht es wirklich heillos aus,“ meldete das „Luxemburger Wort am 20. Juli 1870. „Die brachliegenden Felder und großentheils auch die Wiesen liegen so dürre da, daß man den Boden mit Zündhölzchen anstecken könnte.“ Luxemburg war in diesem Sommer von Hitze und Regenmangel geplagt, was eine schlechte Ernte vorausahnen ließ. Angesichts des Zeitungsbeitrags, der die drastischen Konsequenzen der Trockenheit für die Landwirtschaft beleuchtete, nahm sich ein nebenstehender Hinweis, angesichts der „jetzigen Verhältnisse“ werde das „Wort“ ab sofort ein tägliches Beiblatt veröffentlichen, eher bescheiden aus. mehr lesen / lire plus

Ende des Zweiten Weltkrieg: Kein Zurück in die Welt von gestern

Das offizielle Kriegsende vor 75 Jahren war eine wichtige Etappe auf dem Weg der ideologischen Neuorientierung in Luxemburg. Wenig bekannt: Mit der Wochenzeitung „D’Hêmecht“ wurde auf originelle Weise versucht, noch seit der Vorkriegszeit bestehende gesellschaftliche und ideologische Gräben zu überwinden und die politische Auseinandersetzung pluralistischer zu gestalten.

Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945: 
Eine von mehreren Etappen, die das Kriegsende in Luxemburg markierten. (Quelle: e-luxemburgensia)

Der 8. Mai 1945, Tag der deutschen Kapitulation, steht in den Luxemburger Geschichtsdarstellungen zum Zweiten Weltkrieg nicht allein. Er muss sich seinen Platz mit mehreren anderen Daten teilen, die das Ende des Zweiten Weltkriegs weit konkreter fassbar machten: die Befreiung Luxemburgs durch die amerikanischen Truppen am 10. mehr lesen / lire plus

Thers Bodé (1954-1989)

Am 3. Juli 1989 verstarb die GréngeSpoun-Mitarbeiterin Thers Bodé.

Unerschrocken – der Begriff kommt mir als erstes in den Sinn. Thers Bodé war unerschrocken. In einer Parlamentsrede zur Prostitution, die sie für einen grün-alternativen Abgeordneten geschrieben hatte, meinte die engagierte Feministin 1984: „Et geet schliisslech dorëm, dass mer musse léieren anescht d’Léift ze maachen, net nëmmen, well et da wierklech Loscht versprécht amplaz pervers Befriddegung, mee och well et en Deel vun engem Liewen ass ouni Haass a Gewalt.“

Solche Aussagen wirkten in den Parlamentsdebatten der 1980er schockierend – vielleicht täten sie es heute noch? Als Thers Bodé Ende 1988 zum Team des GréngeSpoun stieß – dem Vorläufer der heutigen woxx -, hieß ihr erster Beitrag „100 Jahre Frau auf der Kühlerhaube“, eine deutliche Kritik an der traditionellen Darstellung von Frauen auch in der Frauenzeitschrift „Carrière“. mehr lesen / lire plus

Liebe, Lust und Schuld(en)

Rupert Everetts „The Happy Prince“ zeigt den englischen Dichter Oscar Wilde in seinen letzten Lebensjahren.

„The boy that I love is up in the gallery“. Das Lied kommt nicht aus dem Mund einer Frau, sondern eines Mannes. Sturzbesoffen trällert es Oscar Wilde auf der Bühne eines Theaters und hat so die Lacher auf seiner Seite. Der heitere Gassenhauer begleitet den Film über Wildes Lebensende wie ein Gradmesser der Distanz zwischen diesem Moment der Heiterkeit und seiner zunehmend desolaten Lebenslage.

Ein Dichter, dem nicht nur die Kreativität abhandengekommen ist, sondern der nur noch auf Pump lebt. Finanziell ist er nach zwei Jahren Kerker wegen seiner Homosexualität abhängig von seiner Frau, die sich jedoch von ihm getrennt hat, von seinen Freunden, von seinen Liebhabern Robbie und Bosie. mehr lesen / lire plus

Nachtzug nach Lissabon (4)

Musik, Migration und Melancholie – Sodade schwingt im letzten Teil der Mini-Serie über Lissabon mit.

Die Spuren des Tourismus zeigen sich in Lissabon nicht nur im alten Geschäftszentrum rund um den großen Platz „Dom Pedro IV“, sondern mittlerweile auch in populären Wohnvierteln wie der Alfama am Flussufer oder den Straßen an der „Bica“, der alten Seilbahn, die östlich von der Oberstadtzu den Hafendocks absteigt. Aber auch am Hang westlich des Platzes, um den sich die Gassen des Viertels „Mouraria“ winden, ist die Veränderung spürbar. Jahrzehntelang stark von afrikanischer und capverdianischer Immigration geprägt und als sozialer Brennpunkt deklassiert, entwickelt sich das Viertel langsam aber sicher zur Ausgehmeile. mehr lesen / lire plus

Nachtzug nach Lissabon (3)

Lissabon ist nicht nur die Hauptstadt einer noch recht jungen Republik, sondern auch Schauplatz einer komplexen Vergangenheit. Teil 3 der Mini-Serie über Lissabon geht ihren Spuren nach.

In der Frühstücksbäckerei um die Ecke fallen mir erst beim zweiten Besuch die etwas vergilbten Fotos auf, die die Wände zieren. Es sind historische Darstellungen, bestimmt fast ein Jahrhundert alt. Sie zeigen ein älteres Paar – sie, hochgewachsen, in eleganten Roben, er, etwas pummelig und mit einem gezwirbelten Schnurrbart, in Uniform – in verschiedenen feierlichen Kontexten: in einer Kutsche, auf einer Tribüne, usw. Ich frage mich naiv, ob es der frühere Bäckermeister sein könnte, vielleicht der Unternehmensgründer. mehr lesen / lire plus

Nachtzug nach Lissabon (2)

Im zweiten Teil der Mini-Serie über Lissabon steht die Ambivalenz des Touristenbooms im Fokus.

Lissabon ist mir nicht fremd, doch diesmal werde ich die Stadt aus einer neuen Perspektive erleben: Ich nutze nämlich für einmal ein bekanntes Wohnungsvermittlungssystem – wie mittlerweile unzählige anderer Gäste der Stadt. Dass sich das Stadtzentrum verändert hat, sieht man auf den ersten Blick. Besonders die früher stark heruntergekommenen, teilweise leerstehenden zentralen Viertel am Flussufer wirken nun belebter, die Häuser sind häufig renoviert, die Fassaden neu gestrichen. Neben kulturell begründeten, oft mit Fördergeldern verwirklichten Investitionen in Transformation und Restauration hat das Vermittlungssystem sicherlich stark zu dieser Aufwertung beigetragen. mehr lesen / lire plus

Nachtzug nach Lissabon (1)

Per Bahn in die portugiesische Hauptstadt – das hat einen ganz besonderen Charme. Eine sommerliche Mini-Serie über den Weg und das Ziel.

In Pascal Merciers Beststeller-Roman von 2004 reist der Held der Geschichte, ein alternder Schweizer Oberschullehrer auf der Suche nach einem portugiesischen Philosophen, mit dem Zug von Paris über Irún nach Lissabon, eine damals schon anachronistisch anmutende Reiseform. [1] Doch 14 Jahre später verkehrt der “Nachtzug nach Lissabon” weiterhin. Es ist einer der letzten Nachtzüge von West- nach Südeuropa, nachdem die italienische Verbindung abgeschafft wurde, und er bedient sowohl Spanien als Portugal. Von Luxemburg nach Lissabon benötigen Reisende einen ganzen Tag – und die Bereitschaft, lange Zugfahrten zu genießen. mehr lesen / lire plus

Prager Fréijoer: En neie lénke Modell, eng Utopie?

Déi alternativ Beweegung aus den 1970er-Joren, déi sech an der Grënnung vun de Gréngen an de Lénken niddergeschloen huet, wor e Kand vun 1968.

Leit aus der tschechoslowakescher Haaptstad Prag 
demonstréiere virun engem sowjetesche Panzer. (Foto: Wikimedia Commons)

„Natürlich ist das Land ein Ort des Wunderbaren“ – sou fängt der Irmtraud Morgner hire formidabele Roman „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura“ un. [1] Et geet doran ëm eng Trobadora, also eng Dichterin a Liddersängerin, déi sech, well se déi “mëttelalterlech Welt vun de Männer” verloosse wëll, per Zäitrees aus dem 12. Joerhonnert an 1960er-Jore katapultéiert. De Roman, deen 1974 erschéngen ass, hat souwuel an der DDR wéi an der BRD vill Succès – wat net verhënnert huet, datt d’Schrëftstellerin och an der DDR zenséiert a vun der Stasi iwwerwaacht gouf. mehr lesen / lire plus

Rassismus: Kolonial Amnesie


Dem Fränz Hausemer säi Film „Schwaarze Mann” werft Froen op iwwert d’Historiografie zu Lëtzebuerg.

Dem Romain Hilgert an dem Régis Moes hir Bicher sinn zwou vun deene rare Publikatiounen, déi sech mat der Lëtzebuerger Kolonialgeschicht befaassen.

Wéi ech Enn Mäerz op d’Avant-Première vum Fränz Hausemer sengem Documentaire „Schwaarze Mann” goung, wor ech net nëmme begeeschtert iwwert ee gutt gemaachenen an uspriechende Film zum Thema „Schwaarz-Sinn zu Lëtzebuerg”. Ech sinn och zimlech erschüttert aus deem Film erausgaang, well ech mer als Historikerin Froe gestallt hunn.

Vum Personnage, ëm deen et am Film geet, dem Jacques Leurs, hat ech nämlech nach ni eppes gehéiert. mehr lesen / lire plus