
Trotz einiger intensiver Szenen kommt Cristina Comencinis Psychodrama um einen Kindesmissbrauch nicht über das Niveau einer Telenovela hinaus. Die hochgelobte Giovanna Mezzogiorno als Schauspielerin auf der Suche nach ihrer verdrängten Kindheit vermag es nicht, uns wirklich anzurühren und die Geschichte wird auch durch überflüssige Nebenstränge nicht überzeugender. Unterhaltend, aber ohne Tiefgang.
A l’Utopia

