PAUL LE FLEM: Au-delà des idées reçues

von | 02.07.2004

Timpani, 2004, 21 €.

En marge des courants et du temps Paul Le Flem (1881-1984), fidèle à sa Bretagne natale, fait revivre dans sa musique les mélodies celtiques sur les bases de la musique polyphonique. Ces oeuvres, peu jouées, soit par préjugé soit par ignorance, se démarquent du snobisme frivole qui papillonne en toute saison dans le cercle immuable des idées reçues et du discours mondain. Son Quintette pour piano et cordes ainsi que la Sonate pour violon et piano témoignent de son attachement aux formes réduites. Le Quatuor Louvigny a le grand mérite de nous faire découvrir cette musique d’une originalité désarmante. Alain Jacquon assure sur cet enregistrement la partie piano en parfaite harmonie avec les Koch (Konzertmeister à l’OPL), Perdichizzi, Schneider et Khramouchin. Dans la sonate le son cristallin du violon de Koch fait frémir du début jusqu’à la fin. Dérangeant et incontournable!

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