PARC HEINTZ: Aus dem selben Guss …

(cm) – … sind die Skulpturen, die zurzeit im Parc Heintz rund um die Dexia Bil in der Route d’Esch zu sehen sind. Und das aus gutem Grund, schließlich wurden sie alle im Pangolin Hüttenwerk im englischen Gloucestershire hergestellt. Damit hat es sich auch schon mit den Gemeinsamkeiten, denn die ingesamt 30 Werke von 14 englischen Künstlern sind eigentlich grundverschieden. So gesellt sich Anthony Abrahams‘ weibliche und männliche Geschlechtsorgane vereinender „Torso“ zu den knallbunten „Krankheitsbildern“ des Skandalkünstlers Damien Hirst. Peter Randall-Pages schlichter „Dreaming Stone“ trifft auf die von Steve Hurst in Bronze verewigten Alltagsgegenstände. Besonders schön sind Jon Bucks poetische Tierfiguren. Denjenigen, die es lieber ironisch mögen sei Angus Fairhursts monumentale Banane empfohlen. Einzige Frau im Bunde ist Elisabeth Frink, eine der bekanntesten englischen Bildhauerinnen.

Noch bis zum 28. Oktober


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