Es ist wahrscheinlich der ideale Tummelplatz für notorische Besserwisser. Auf www.wikipedia.org findet man ein kostenloses Web-Lexikon mit über 500 000 Einträgen, in dem jeder Angaben verbessern oder neue Inhalte veröffentlichen kann. Der Name kommt übrigens von dem hawaiianischen Begriff „wiki wiki“, was so viel heißt wie „schnell“. Zwei Amerikaner, der Internet-Unternehmer Jimmy Wales und der Philosoph Larry Sanger, gaben 2001 den Startschuss für die Initiative, seit kurzem gibt es auch einen luxemburgischen Ableger. Allerdings steckt die Web-Enzyklopädie auf „Lëtzebuergesch“ noch in den Kinderschuhen und wartet deshalb auf interessierte User, die ihr Wissen ins Netz stellen möchten.
Social-Media-Verbot und seine Folgen: Ausweispflicht im Internet
Ist es bald vorbei mit „Instagram“, „Snapchat“, „TikTok“ und Co? Für Jugendliche unter 16 Jahren soll der Zugang auf diese Plattformen verboten werden. Doch das hätte weitreichende Folgen für die Privatsphäre und den Datenschutz aller. Womöglich verlieren viele soziale Netzwerke bald eine große Nutzer*innengruppe, ein eventuelles Verbot von...

