Medien und Schule: Die Revolution muss noch warten

Digitalen Medien kommt eine zunehmend hohe Bedeutung zu – auch in der Schule. Dadurch sind neue Herausforderungen für den Unterricht entstanden. Wird der Bildungssektor diesen gerecht?

Teil der „#Checkyourfacts“-Kampagne sind unter anderem ein Plakat und ein Sensibilisierungsvideo. (© Bee Secure)

In Anbetracht unseres mittlerweile von Mediennutzung geprägten Alltags, wundert es, wie stark die öffentliche Luxemburger Schule noch dem Analogen verhaftet zu sein scheint. Dass kein Weg mehr an den digitalen Medien vorbeiführt, ist zwar mittlerweile weitläufig akzeptiert. Als dem Rechnen, Schreiben und Lesen ebenbürtige Kulturtechniken werden sie aber immer noch nicht anerkannt.

Im März in einem Interview mit dem Lëtzebuerger Land nach dem Grund für die zögerlichen Schritte hin zu mehr Medienpädagogik gefragt, erklärte Bildungsminister Claude Meisch, die Schule habe eine gesunde Skepsis und laufe nicht jedem Trend nach. mehr lesen / lire plus

État de la nation : Le climat, nouveau dada

Mauvais, le discours de Bettel ? Non, car le choix de le consacrer au climat était pertinent. Si, parce que, en dessous de la grandeur des formules, on devine la petitesse des politiques qui vont suivre.

Ne coulera point. Chantier de l’Olympic, sister-ship du Titanic. Quel avenir, quel modèle pour le Luxembourg ? (Photo: Robert John Welch, George Grantham Bain Collection, Library of Congress)

« Quand on a des visions, faut aller voir le médecin. » La fameuse boutade de Jacques Santer symbolise le manque d’éclat du CSV d’avant l’ère Juncker. L’ancien premier ministre par contre avait fait son miel des grandes visions. mehr lesen / lire plus

Caritas-Sozialalmanach 2019: Aufstieg und Fall des Wachstums

Eine Woche vor der Rede zur Lage der Nation leistet der Sozialalmanach einen wichtigen Beitrag zur Wachstumsdebatte in Luxemburg.

Robert Urbé, 
Marie-Josée Jacons und Carole Reckinger bei der Vorstellung des Caritas-Sozialalmanachs. (
Foto: woxx)

Qualitatives Wachstum! Schon 2003 hatte Jean-Claude Juncker die Idee lanciert, „Unternehmen ins Land zu holen, die weder personalintensiv sind, noch viel Fläche verbrauchen, dafür aber die öffentlichen Finanzen stärken“. Und schon damals ging es um den Bevölkerungszuwachs, genauer gesagt, die weit entfernt scheinende Perspektive des „700.000-Einwohner-Staates“. Mittlerweile steuert das Land auf über eine Million Einwohner zu und die Antwort von Junckers Nachfolger*innen auf diese Herausforderung ist die gleiche geblieben: Her mit dem guten Wachstum, das Geld einbringt, weg mit dem schlechten, das die Umwelt zerstört und mit Verkehrsstaus, Platzmangel und Überfremdung einhergeht. mehr lesen / lire plus

Gesundheitssystem: Im sozialen Netz verheddert

Die Beschwerden von Patient*innen über die „Caisse nationale de santé” (CNS) und den „Contrôle médical de la sécurité sociale“ (CMSS) häufen sich. Der CMSS bestreitet die erhobenen Vorwürfe. Das Ministerium für soziale Sicherheit beruft sich auf ein weitreichendes Sozialnetz.

Mehrere Quellen behaupten, der CMSS bearbeite die Krankenakten der Versicherten nicht sorgfältig und sei Letzteren gegenüber zu hart. (Foto: Gerd Altmann/Pexels)

Sein Leidensweg begann mit einem Brief der CNS, im Frühling 2019. „Concerne: Votre incapacité de travail“ stand auf dem Dokument. Wenige Zeilen weiter: „Nous sommes amenés à vous informer que vous avez été trouvé capable de reprendre le travail par le médecin-conseil du Contrôle médical de la sécurité sociale.“ Das Krankengeld wurde unmittelbar eingestellt und der Patient, der seit mehreren Wochen krankgeschrieben war, angewiesen, seine Arbeit als Maler und Lackierer wieder aufzunehmen. mehr lesen / lire plus

Klimaproteste: Schnell erwachsen geworden

Von einer Schüler*innendemo zu einer Kraft, die breite Bündnisse aufbaut – Youth for Climate hat sich rasant entwickelt. Nun stellt sich die Frage, in welche Richtung die Bewegung will.

Für die Klimademos 
vom 20. und 27. September wird kräftig mobilisiert, besonders in den Schulen. (Fotos: woxx/ja)

„Krise.“

Ich muss etwas verwirrt geschaut haben, die Klimaaktivistin erklärt sich nämlich gleich: „Du hast Klimawandel gesagt. Aber der Begriff ist Klimakrise.“

Eigentlich habe ich kein Problem mit politisch korrekter Sprache und seit der britische Guardian ebenfalls von „Climate crisis“ spricht, gibt es für woxx-Journalist*innen auch keinen Grund mehr, die eigene Sprache nicht der bedrohlichen Realität anzupassen. mehr lesen / lire plus

Surf- und Yogacamp: Glück aus der Tupperdose

Im veganen Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ freut man sich aufs Resteessen und verfällt nach einer Nasenspülung in Euphorie. Ein kurzer Reisebericht.

Das vegane Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ liefert eine umweltbewusste Alternative zu den herkömmlichen Camps der Region. (Foto: Isabel Spigarelli)

„Massentierhaltung“, grölen zwei junge Männerstimmen nachts, „lecker Schweinefleisch!“ Sie brechen in schallendes Gelächter aus. Eine Veganerin zieht sich in ihrem Zelt unter Pinienbäumen in Moliets-et-Maâ die Decke über den Kopf und schmunzelt. Sie hatte früher mit einem flachen Anti-Veganismus-Kommentar gerechnet. Sie denkt an die Holzbuchstaben, die im Schein einer Lichterkette am Eingang zum veganen Surf- und Yogacamp an der französischen Atlantikküste baumeln. mehr lesen / lire plus

Sexuelle und affektive Gesundheit: Es geht nicht nur um Sex

Am Mittwoch zog das Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle (Cesas) Bilanz der letzten eineinhalb Jahre. Die Ergebnisse der Arbeit können sich sehen lassen, doch es bleibt noch viel zu tun.

Vertreter*innen von Cigale, Croix-Rouge und Planning Familial unterschreiben die Charta. © Cesas

„La sexualité de nos enfants: De quoi vous vous melez?!“ Dieser Facebook-Kommentar zu einer vom Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle (Cesas) organisierten Weiterbildung zeigt, wie sehr Sexualität immer noch als Privatangelegenheit angesehen wird, als etwas, worüber öffentliche Institutionen sich nicht äußern sollten. Er deutet aber auch darauf hin, dass manche kindliche Sexualität immer noch für einen Mythos halten. mehr lesen / lire plus

Rechtsextremismus auf Youtube: Wolf im Schafspelz

Auf Youtube in eine rechtsextreme Filterblase zu rutschen, ist leichter, als viele denken. Mit diversen Taktiken wird versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.

Franziska Schreiber familiarisiert ihr Publikum mit einer Argumentationsweise und Weltsicht, die den Sprung zu radikaleren Ansichten kleiner werden lässt. (Screenshot aus „Schluss mit der Nazikeule! | Franziska Schreiber“/Youtube.com)

Eine junge, weiße Frau steht vor einem blauen Hintergrund. Sie trägt ein schwarzes T-Shirt, auf dem in weißer Schrift „Awesome“ geschrieben steht. Ihr Sidecut ist blau-violett gefärbt, sie ist kaum geschminkt. Wenn sie spricht, blickt sie direkt in die Kamera, immer wieder werden Jump-Cuts eingesetzt.

Es ist ein Youtube-Video, wie es unzählige weitere gibt. mehr lesen / lire plus

Dans le ventre de l’Äerdschëff : Débat autour du pneu


Rincer les pneus n’y changera rien, ils restent entachés en tant que symbole de l’automobilité. Leur usage dans la construction écologique fait néanmoins sens. (Photo : Raymond Klein)

La construction de la géonef de Redange est basée sur l’utilisation de pneus. Une approche qui peut surprendre dans le cadre d’un projet écologique, mais qui s’explique.

Une maison construite avec des pneus, quelle idée ! Pourtant, ça existe et cela s’appelle géonef, « earthship » en anglais. Sous le nom de « Äerdschëff », il y en aura même bientôt une au Luxembourg, près de Redange-sur-Attert. Depuis début août, une vingtaine de volontaires, venu-e-s de toute l’Europe, participent à la construction de ce bâtiment conçu dans un esprit écologique et visant l’autosuffisance notamment énergétique (online-woxx : « Äerdschëff, enfin lancé !  mehr lesen / lire plus

Klimawandel
: Die Kühe, 
der Wald und das Klima


Vergangene Woche wurde der neue Spezialbericht des UN-Klimarates IPCC vorgestellt. Die Art und Weise, wie wir unser Land nutzen, beeinflusst das Klima auf vielfältige Art und Weise. Änderungen sind dringend nötig.

Die Erhaltung von kohlenstoffreichen Lebensräume wie Mooren – im Bild als Beispiel das Hohe Venn in Belgien – ist laut dem IPCC eine der klimaschützenden Maßnahmen, die schnell umgesetzt werden kann. (FOTO: PIXABAY)

Die Berichte des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) haben die unangenehme Angewohnheit, nicht unbedingt Optimismus hervorzurufen. Letztes Jahr hat der Spezialbericht zu einer globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius im globalen Mittel die Erkenntnis gebracht, dass das bisherige politisch formulierte Ziel, die Erderwärmung auf 2 Grad zu beschränken in Wahrheit eine düstere Zukunftsvision für das Leben auf unserem Planeten darstellt. mehr lesen / lire plus

Body Positivity-Bewegung
: Recht auf Dicksein

Ging es bei der Body-Positivity-Bewegung ursprünglich um marginalisierte Körper, wurde ihr eigentliches Anliegen durch den Mainstream und die Kommerzialisierung zunehmend verwässert.

(Foto: Caroline Blumberg / EPA)

Dass Dicksein als etwas Negatives angesehen wird, ist ein modernes Phänomen. Es ist noch gar nicht so lange her, dass es mit Gesundheit und Wohlstand in Verbindung gebracht wurde, und nicht wie heute mit mangelnder Selbstdisziplin und Impulskontrolle. Mittlerweile vergeht kein Tag, ohne dass von einer „Übergewichts-Epidemie“ die Rede ist. Es dominiert die Vorstellung, dass dicke Menschen nichts anderes sind als dünne Menschen mit schlechten Essgewohnheiten. Wenn im Umkehrschluss davon ausgegangen wird, dass in jedem von uns eine schlanke Person steckt, die nur darauf wartet befreit zu werden, wird deutlich, dass dicken Menschen im Grunde ihre Existenzberechtigung abgesprochen wird. mehr lesen / lire plus

Urban Art: Hip, hip, tot!

Einst verpönt, dann verschönt: 
Unter dem Begriff der Urban Art wird Street Art kommerzialisiert und salonfähig gemacht. Zerbricht die Szene daran?

Es ist inzwischen keine Seltenheit mehr, dass sich Unternehmen – wie in diesem Fall Creos – mit Auftragsarbeiten von Street Art-Künstler*innen schmücken. Das Werk auf dem Glacis in Luxemburg-Stadt ist von Alain Welter. (Foto: Creos Luxembourg S.A.)

Vor kurzem feierte sich das Energieunternehmen Creos auf den sozialen Netzwerken selbst für seinen Einfall: Nachdem der Künstler Alain Welter (aka Mope) schon die Ortschaft Kahler und die Fassade des Lebensmittelgeschäftes „Eis Épicerie“ in Sanem verziert hatte, durfte er nun eine der Creos-Trafostationen auf dem Glacis besprayen. mehr lesen / lire plus

Rechtsextreme und Open Source-Software: Kampf um das Fediverse

Weil die Regeln gegen Hassrede auch auf US-Plattformen strikter werden, suchen Rechtsextreme, sich neue Plattformen. Und geraten dabei in Konflikt mit der Open Source Community.

Ein freundliches Mammut ist das Maskottchen der Twitter-Alternative Mastodon. Nun haben Nazis und Rechtsextreme die Software für sich entdeckt. (Illustration: joinmastodon.org)

Im Jahr 2016 wurde es einigen Akteur*innen der sogenannten „alt-right“ zu heiß auf den großen sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook, denn sie sahen sich immer wieder mit Accountsperren konfrontiert. Vor allem nach Donald Trumps Wahlsieg geriet die rechtsextreme Szene in den Fokus, was die Netzwerke unter einen gewissen Druck setzte. Somit begannen sie, ihre Regeln bezüglich Hassrede endlich einzuhalten und teilweise sogar zu verschärfen. mehr lesen / lire plus

Asylbewerberinnen in Not: Stand Speak Rise Up! Deport?

Luxemburg erklärte sich rezent nicht zuständig für das Asylverfahren von zwei afrikanischen Müttern, die mehrfach Opfer sexualisierter Gewalt geworden waren, und beruft sich auf die europäische Asylrichtlinien. Die NGO Passerell fordert eine unabhängige Kommission, die Abschiebungen in solchen Härtefällen annullieren könnte. Das Ministerium für Immigration und Asyl lehnt mit Verweis auf die Prinzipien des Rechtsstaats ab.

Außenminister Jean Asselborn macht sich zwar für den Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Frauen in Krisengebieten stark, doch hält er in zwei nationalen Angelegenheiten an EU-Richtlinien fest – obwohl es sich um Härtefälle handelt. (Foto: CC BY Metro Centric 2.0)

„À l’occasion du forum international „Stand Speak Rise Up!“ fin mars, le Grand-Duché s’est fait la capitale de la lutte contre les violences sexuelles faites aux femmes dans les zones sensibles“, beginnt das Schreiben von Passerell. mehr lesen / lire plus

Logement : Quand l’OCDE prône (un peu) l’étatisation

Le Luxembourg profite d’une croissance extraordinaire mais robuste, nous dit l’OCDE. Mais il s’agit de préserver le bien-être et de le partager mieux – notamment en matière d’accès au logement.

Photos : woxx

Si on compare les études de l’OCDE (Organisation de coopération et de développement économiques) sur le Luxembourg au fil des années, on a l’impression d’un déjà-vu, d’un texte qui se ressemble d’une échéance à l’autre et qui ne nous apprend pas vraiment quoi que ce soit de nouveau. D’abord parce que les problèmes esquissés, on pense bien les connaître, et puis parce que l’organisation dont le siège se trouve à Paris n’a pas tendance à changer de lunettes trop souvent. mehr lesen / lire plus

Sexualisierte Gewalt im Netz: „Ech sinn dat Meedchen um Video“

Nicht einvernehmlich veröffentlichte Sex-Videos sind eine Form digitaler Gewalt. Ein aktueller Fall aus Luxemburg zeigt, dass das entsprechende Bewusstsein dafür teilweise noch fehlt.

Viele wissen nicht, dass das Teilen nicht-einvernehmlich veröffentlichter Fotos und Videos eine Straftat ist. (© Mohamed Hassan/pxhere.com)

„Das Mädchen von Lloret ist einer von hundert Fällen, wo einfach die Privat- und Intimsphäre eines Mädchens wörtlich missbraucht wurden. Ich finde das widerwärtig und abstoßend.” Die Autorin dieses Satzes, Bianca Cerminara, eine feministische Aktivistin, hat vergangene Woche zusammen mit ein paar anderen Frauen eine eher ungewöhnliche Solidaritätskampagne auf Instagram ins Leben gerufen: Teilnehmende veröffentlichten Fotos von sich selbst mit Begleittexten wie „I am the girl in the video” und dem Hashtag #stopslutshaming. mehr lesen / lire plus

Armut: Wo bleibt die Systemkritik?

Mit zahlreichen Maßnahmen wird hierzulande versucht, das Armutsrisiko zu verringern. Die Praxis jedoch zeigt: Das reicht bei Weitem nicht.

Die meisten staatlichen Maßnahmen vermögen es nicht, den sozial Schwächsten zu helfen. (© Taufiq Klinkenborg/pixnio.com)

Am Montag hat die Chambre de Commerce die Ergebnisse ihrer Publikation „Pauvreté: De la juste mesure aux mesures appropriées“ vorgestellt. Auf 186 Seiten sind zahlreiche Statistiken bezüglich Armut in Luxemburg aufgelistet. Es werden aber auch Vorschläge an die Regierung formuliert, wie etwa zielgerichtete Sozialleistungen, besserer Schutz von Selbstständigigen und ein inklusiveres Schulsystem. Es handelte sich bei der Veranstaltung jedoch nicht um einen bloßen Vortrag: Gäste wie Familien- und Integrationsministerin Corinne Cahen, die Direktorin der Stëmm vun der Strooss Alexandra Oxacelay, die Ökonomistin der Handelskammer Christel Chatelain, und die Liser-Forscherin Anne-Catherine Guio waren ebenfalls da, um sich zur Problematik zu äußern. mehr lesen / lire plus

Politique européenne : Broken Social Scene

L’événement phare en matière économique de la Commission européenne, le Brussels Economic Forum (BEF), s’est tenu cette semaine. Et a donné l’impression que la Commission a enfin compris pourquoi tant de gens la méprisent.

Stefanie Stantcheva de l’université Harvard plaidant pour une meilleure écoute à travers des sondages interactifs – comme panacée contre les populismes. (Photo : BEF2019)

Est-ce parce qu’elle est sortante et a donc les mains libres maintenant que la Commission européenne s’est montrée tellement préoccupée du social et de la lutte contre les inégalités, lors du BEF 2019 qui s’est déroulé ce mardi au Flagey (l’ancienne Maison de la radio belge) à Bruxelles ? mehr lesen / lire plus

Liberté d’expression : IHRA, la boîte de Pandore

Le Luxembourg ferait bien d’amender la définition de travail que donne l’IHRA de l’antisémitisme et de garantir la liberté d’expression. Dans sa forme actuelle, elle risque même d’entraver le travail des journalistes.

Portrait collectif des membres du comité de l’Association des journalistes républicains de H. Laissement, 1907 (© musée Carnavalet)

Dans un courrier adressé « à nos représentants à la Chambre des députés », le Comité pour une paix juste au Proche-Orient (CPJPO) s’inquiète d’un projet de motion introduit par le député chrétien-social Laurent Mosar, demandant au gouvernement d’adopter la définition de travail de l’antisémitisme de l’Alliance internationale pour la mémoire de l’Holocauste (IHRA). mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Den Wandel finanzieren

Die Europäische Investitionsbank sieht sich selbst als Instrument im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Doch Aktivist*innen fordern eine Änderung der Kreditpolitik.

Die EIB finanziert Gasleitungen wie die transadriatische Pipeline (hier westlich von Korçë in Albanien). Diese könnten jedoch zu Milliardengräbern werden, wenn die Energiepolitik sich schneller wendet als erwartet. (Foto: CC-BY Albinfo/wikimedia)

Die Europäische Investitionsbank (EIB) finanziert viele Projekte, die zum Klimaschutz beitragen. Aber reicht das? Einige NGOs wollen, dass die Bank komplett aufhört, in fossile Energieprojekte zu investieren. Am Freitag, den 7. Juni sind Proteste vor dem Sitz der Bank in Luxemburg-Kirchberg geplant.

Den meisten Luxemburger*innen ist die EIB wohl vor allem als eben eines jener mehr oder weniger ästhetischen Gebäude im europäischen Viertel der Hauptstadt bekannt. mehr lesen / lire plus