Kinder und Corona: Reicht der Schutz?

Expert*innen schätzen, dass die vierte Welle besonders Kinder und Jugendliche treffen wird. War es demnach ein Fehler, die Maskenpflicht in den Klassensälen abzuschaffen?

Schüler*innen mehr Freiheiten geben, ohne sie aber in Gefahr zu bringen und Ungeimpfte zu stigmatisieren: Das ist die Herausforderung, die sich zurzeit stellt. (Copyright: mylife.lu)

Viel Kritik, gleichzeitig aber auch Lob, wurde in den vergangenen Wochen über die gelockerten Regelungen für Luxemburger Schulen geäußert. Was denn jetzt für oder gegen das Wegfallen der Maskenpflicht und die überarbeitete Teststrategie spricht, ist nicht so leicht zu durchblicken. Denn selbst unter Virolog*innen, Gewerkschaftler*innen und Politiker*innen sind unterschiedliche Positionen anzutreffen. Völlige Einigkeit herrscht nur darüber, dass die Schulen offen bleiben sollen. mehr lesen / lire plus

Mobilité et handicap : « On a tous besoin les uns des autres »

Bien que les transports en commun deviennent de plus en plus accessibles aux personnes à mobilité réduite, les efforts ne sont pas encore suffisants. Nous en avons parlé à Info-Handicap.

Une véritable politique de transports publics accessibles doit aussi prendre en compte les chemins à parcourir pour arriver aux arrêts de bus. (Photo : Wolfgang Eckert/pixabay)

woxx : Où en est-on aujourd’hui de l’accessibilité des transports publics au Luxembourg ?


Fabienne Feller : Disons que la situation s’est vraiment fortement améliorée depuis 2001, avec la loi sur l’accessibilité des lieux ouverts au public. Cette loi spécifie que tous les lieux ouverts au public, s’ils sont financés complètement ou en partie par des pouvoirs publics, doivent répondre aux critères d’accessibilité pour les personnes en situation de handicap. mehr lesen / lire plus

Drittes Alter: Konflikte hinterm Duschvorhang

Seit 2010 muss jedes Zimmer in Alten- und Pflegeheimen über ein eigenes Bad verfügen. Nun wurde bekannt, dass 495 Unterkünfte in Luxemburg diesen Standard nicht erfüllen. Über eine beschwichtigende Ministerin, einen wütenden Konsumentenschützer und beunruhigende Aussichten.

495 Zimmer in luxemburgischen Alten- und Pflegeheimen haben keine eigene Dusche – und das ist nicht das größte Problem, das in Sachen Alterspolitik besteht. (Copyright: Charlotte May/Pexels)

„In was für einem Zeitalter leben wir denn bitte?”, ärgert sich Nico Hoffmann, Präsident der Union luxembourgeoise des consommateurs (ULC), im Telefongespräch mit der woxx. Er spielt auf die sanitäre Situation in luxemburgischen Alters- und Pflegeheimen an: Landesweit gibt es noch 495 Zimmer, die über kein eigenes Badezimmer verfügen, 271 haben noch nicht einmal eine Toilette. mehr lesen / lire plus

OpenStreetMap: Gute Karten für alle

Das Projekt OpenStreetMap ist wohl die detailreichste und aktuellste Karte der Welt. Zusammengestellt wird sie von Freiwilligen – denen manchmal sture Verwaltungen im Weg stehen.

Vor allem Waldwege können schlecht auf Satellitenbildern erkannt werden. Freiwillige benutzen GPS-Geräte, um die aufzuzeichnen und später bei OpenStreetMap einzutragen. (Foto: CC-BY Thomas Hasse)

„Ah, da ist eine Bäckerei und ein Malereibedarfsladen eingetragen, den gibt es nicht mehr. Kann ich das löschen?“
„Ja, du musst einfach nur auf ‚Edit‘ klicken, die Symbole auswählen, und dann kannst du sie löschen“, erklärt Guillaume Rischard, Mitglied des Verwaltungsrates der OpenStreetMap (OSM) Foundation dem Autor dieser Zeilen.
 Ein wenig fummeln muss der woxx-Journalist schon noch, bevor die beiden Symbole, die für ein nicht mehr existierendes Geschäft in seinem Wohnort standen, von der Karte verschwunden sind. mehr lesen / lire plus

IPCC-Bericht: Last orders!

Um den Klimawandel noch aufzuhalten, ist es fast zu spät; jedenfalls macht jeder Bruchteil eines Grades weniger Erderwärmung einen Unterschied. Was der Weltklimarat der Politik zu sagen hat.

Mögliche Interaktionen der AMOC mit anderen Klima-Subsystemen. (Wikimedia; DeWikiMan, CodeOne; CC BY-SA 4.0)

Alles bleibt, wie es war – das ist die wichtigste Erkenntnis im am Montag vom Weltklimarat (IPCC) veröffentlichten Bericht zu den physikalischen Grundlagen der Erderwärmung. Nicht, dass es keinen Klimawandel geben würde, im Gegenteil. Doch woran sich nichts geändert hat: Die Erde erwärmt sich weiter und, wie vorhergesagt, werden die Auswirkungen davon, insbesondere die extremen Wetterereignisse, immer spürbarer. Außerdem: Der Ausstoß von Treibhausgasen ist noch gestiegen, wie in den pessimistischen Szenarien des fünften IPCC-Berichts prognostiziert. mehr lesen / lire plus

Ernährungssouveränität
: Zweckentfremdeter Rat

Ein demokratisches Gremium, das über Ernährungsfragen berät und Brücken zwischen zerstrittenen Lagern im Agrarsektor baut – das ist die Idee eines Ernährungsrates. Doch im Landwirtschaftsministerium hat man andere Pläne, was für Zwist in der Regierung sorgt.

Mit Großherzog im Schlepptau klappt der Dialog – 
eine wahrhaft demokratische Form des Ernährungs-
rates will Landwirtschaftsminister Romain Schneider jedoch lieber nicht umsetzen. (Foto: SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

Wie die Luxemburger Landwirtschaft in Zukunft aussehen soll, ist eins der umstrittensten Themen. Während Umweltschützer*innen mehr Maßnahmen für Naturschutz und Biolandwirtschaft fordern, wünschen sich konventionelle Landwirt*innen mehr Freiheit und ein Auskommen, ohne viel an ihren tradierten Bewirtschaftungsformen ändern zu müssen. mehr lesen / lire plus

Espionnage militaire : Notre NSO

Le scandale autour du Pegasus Project n’a pas fini de faire des vagues – mais au Luxembourg, le gouvernement préfère envoyer des lettres au lieu de se poser la question pourquoi NSO a choisi le grand-duché pour sa structure financière.

Né du sang de la Gorgone Méduse, ami des muses et des poètes : 
Pégase doit maintenant prêter 
son nom à un scandale d’espionnage mondial. (©wikimedia_bastiian)

Dans l’organigramme des boîtes luxembourgeoises appartenant à l’univers NSO (acronyme reprenant les prénoms des fondateurs de la boîte en 2010), il y en a une qui fait un peu bande à part. Alors que la plupart sont des soparfis, voire des holdings ou des sociétés en commandite spéciale qui ne servent qu’à se contrôler les unes les autres, et ainsi mettre en place un système d’optimisation fiscale, Q Cyber Technologies sàrl échappe à cet embranchement. mehr lesen / lire plus

Abstammungsrecht: Viele offene Fragen

Die Reform des Abstammungsrechts befindet sich seit 2013 auf dem Instanzenweg. Die zahlreichen „oppositions formelles“, die der Staatsrat letzte Woche einlegte, deuten darauf hin, dass es noch eine ganze Weile dauern könnte, bis die Gesetze der Chamber zur Abstimmung vorliegen.

Das Abstammungsrecht soll die Rechte von Kindern stärken, die aus einer künstlichen Befruchtung, anonymen Geburt oder Leihmutterschaft hervorgegangen sind. Bis zur Abstimmung in der Chamber wird es aber noch dauern. (photostockeditor.com)

Nach vier Jahren Stillstand kam Ende letzter Woche endlich wieder Bewegung in die Reform des Abstammungsrechts. Gleich zwei Gutachten legte der Staatsrat vor: einmal zum „Projet de loi portant réforme du droit de la filiation“ und einmal zum „Projet de loi portant organisation de l’accès à la connaissance de ses origines dans le cadre d’une adoption ou d’une procréation médicalement assistée avec tiers donneurs“. mehr lesen / lire plus

Programme européen Fit for 55 : Racheter le climat ?

Protéger le climat c’est bien, mais de quelle manière ? L’initiative européenne présentée mercredi introduit un nouveau mécanisme de marché, vivement critiqué sur ses aspects sociaux et environnementaux.

Acheter un « droit de polluer » pour pouvoir acheter une chemise… La Commission étendra-t-elle son nouvel ETS au secteur textile ? (Flickr ; Kevin Dooley ; CC BY 2.0)

« Ceci peut tracer la voie pour faire de l’Europe le premier espace économique respectueux du climat. » C’est en ces termes qu’est célébrée l’annonce du programme « Fit for 55 » par… le parti vert allemand. Le communiqué élogieux de « Bündnis 90/Die Grünen » est assez proche de ce qu’en dit la Commission européenne elle-même, dans le cadre de la présentation de son paquet mercredi dernier : « [L’Union doit] réduire ses émissions nettes de gaz à effet de serre d’au moins 55 % d’ici à 2030 (…) pour que l’Europe soit le premier continent à parvenir à la neutralité climatique d’ici à 2050 et faire du Pacte vert pour l’Europe une réalité.  mehr lesen / lire plus

Genderbinarität im Sport: Fair für wen?

Bei den diesjährigen Olympischen Spielen wird erstmals eine offen lebende trans Frau antreten. Angesichts der anhaltenden Diskriminierung, die trans und intergeschlechtliche Elitesportler*innen erfahren, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Caster Semenya darf zwar 
noch gegen Frauen antreten, 
aber nicht mehr in 400m-, 
800m-, und 1500m-Rennen – 
ihren Spezialgebieten. (Mara Xingjin/Wikimedia Commons)

Sadie Lipton, eine professionelle Schwimmerin befindet sich vor Gericht. Der Grund: Weil ihr bei der Geburt das männliche Geschlecht zugeordnet wurde, wird ihr abgesprochen, gegen Frauen antreten zu dürfen. Auch wenn ihre Testosteronwerte seit über einem Jahr ausreichend niedrig seien, um gegen Frauen antreten zu dürfen, so das Argument, so habe sie doch die „männliche Pubertät“ durchlaufen. mehr lesen / lire plus

Luxletters : Comme une lettre à la poste ?

Une nouvelle enquête collaborative européenne à laquelle le woxx est associé met en lumière une pratique fiscale qui pourrait court-circuiter l’échange européen de rulings : des « information letters », certes informelles et moins efficaces, auraient pris la place des tax rulings dans l’écosystème fiscal luxembourgeois.

La place financière aurait-elle trouvé la parade à l’échange des rulings en inventant les « information letters » ? En tout cas, une zone grise subsiste. (© Patrick Galbats)

Si le scandale Luxleaks a fait découvrir au monde les tax rulings, qui permettaient aux grandes multinationales d’« optimiser » leurs impôts grâce aux bons tuyaux des conseillers de PWC, il a aussi permis de mettre à nu la complicité entre les Big Four et l’administration fiscale. mehr lesen / lire plus

Devoir de vigilance : Listen All Y’all, It’s a Sabotage !

Un rapport de trois ONG européennes décortique les différentes façons des lobbys industriels pour délégitimer les avancées faites concernant le devoir de vigilance – elle cite entre autres la Fedil luxembourgeoise.

Dans les zones grises du lobbying patronal, les droits humains sont marchandés. (© René Bohmer – CEO)

Le devoir de vigilance entend contraindre les entreprises au respect des droits humains et du climat tout au long de leurs chaînes de création de valeur, donc aussi dans leurs succursales et chez leurs fournisseurs. Que l’agenda de la société civile en cette matière ne soit pas au goût des multinationales ne surprendra personne. mehr lesen / lire plus

Activisme : Rendre visible l’insoutenable

Le collectif des colleuses anonymes veut interpeller public et politique sur le thème des violences faites aux femmes, du viol au féminicide – mais il se heurte à l’incompréhension et à la répression.

Déranger pour changer le monde : tel est le mode d’action du collectif des colleuses anonymes. (Photos : collectif des colleuses)

Régulièrement, les violences faites aux femmes en raison de leur sexe reviennent hanter les cycles de l’actualité. En France, la thématique a connu un récent pic, avec pas moins de trois féminicides ou tentatives en deux semaines pendant le seul mois de mai – dont un tout près de la frontière luxembourgeoise, dans la ville de Hayange, où un homme de 23 ans a poignardé à mort sa compagne en plein espace public. mehr lesen / lire plus

Klimapakt 2.0: Gemeinden gegen Klimakrise

Nach einer halbjährigen Zwangspause gibt es nun wieder einen Klimapakt mit den Gemeinden. Mit mehr Geldmitteln und besserer Bürger*innenbeteiligung können die Kommunen den Kampf gegen die Klimakrise angehen. Das entsprechende Gesetz wurde am Mittwoch vom Parlament angenommen.

Bereits 2019 stand der Klimapakttag „im Zeichen des Klimapakt 2.0“. Es sollte dennoch noch zwei Jahre dauern, bis die langersehnte zweite Auflage in Kraft trat. (Fotos: myenergy/Studion Photography)

2020 konnte Luxemburg die stärkste Reduktion der Treibhausgase verzeichnen, die jemals gemessen wurde. Um 17 Prozent ging der Ausstoß von CO2, Methan und anderen klimaschädlichen Gasen zurück, wie das nationale Statistikinstitut Statec in seinem Bericht über die Entwicklung der Konjunktur, der diese Woche veröffentlicht wurde, feststellte. mehr lesen / lire plus

Menstruationsurlaub: Blutest du noch oder arbeitest du schon?

Wer stark blutet, gehört ins Krankenhaus? Nein, auf den Arbeitsplatz – zumindest dann, wenn es sich bei dem Blut um Menstruationsblut handelt. Eine Petition fordert eine Dispens für menstruierende Angestellte. Kritiker*innen bangen um die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Queere Aktivist*innen befürchten Zwangsoutings.

Menstruationsartikel zu kaufen und sie zu wechseln, ist einerseits ein Tabu, andererseits eine Hürde für trans und nicht-binäre Menschen mit Periode. (Copyright: Pexels/Sora Shimazaki)

Ornella Romito ist keine Aktivistin. Als sie Ende April eine Petition zum Thema Menstruationsurlaub bei der Abgeordnetenkammer eingereicht hat, ging sie einem persönlichen Bedürfnis nach. Das sagte sie vor Kurzem in einem Gespräch mit der Tageszeitung Luxemburger Wort. mehr lesen / lire plus

Menstruationsurlaub: Eine international geführte Debatte

In Luxemburg mag die Diskussion rund um den sogenannten Menstruationsurlaub erst in den letzten Wochen aufgeflammt sein, international wird sie jedoch schon lange geführt. Ein Überblick.

Foto: Cliff Booth/pexels.com

In den sozialen Netzwerken erhielten die Pressenachrichten zur Petition, die den Menstruations-
urlaub fordert, hunderte von Kommentaren, Likes und Tränen-lach-Emojis. Es haben nicht nur viele Menschen eine starke Meinung zu dem Thema, es polarisiert offensichtlich auch – und das nicht nur entlang von Geschlechtergrenzen.

Während die Debatte in Luxemburg erst aufgrund der Petition an Fahrt gewann, steht das Thema in anderen Ländern schon länger im Fokus. Erstmals historisch dokumentiert wurde der „menstrual leave“ in der Sowjetunion der 1920er-Jahre. mehr lesen / lire plus

Der Westen und China: Ende der Freundschaft

Viele Westler*innen waren in den vergangenen Jahrzehnten von China fasziniert, manche haben ihr Privat- oder Berufsleben eng an das Land gebunden. Doch jetzt stehen Distanzierung und Entkopplung auf der Tagesordnung – mit unabsehbaren Folgen.

The Day After? Überreste der Großen Mauer am Jadetor-Pass.(Wikimedia; Bairuilong; CC BY-SA 4.0)

Wer einmal Pandas sehen möchte und den Zoobesuch nicht scheut, sollte damit nicht zu lange warten. Möglich, dass in den kommenden Jahren die plump-putzigen Bären aus westlichen Tierparks verschwinden werden. Was viele nicht wissen: Pandas werden von China normalerweise nur auf zehn Jahre „ausgeliehen“, sie verbleiben im Besitz des chinesischen Staates. Und können also zurückgefordert werden, zum Beispiel wenn ein Zoo die Standards nicht einhalten kann – oder das Gastland es sich mit der Regierung in Peking verdirbt. mehr lesen / lire plus

Lanceurs d’alerte : Mauvais signal

Le jugement de la Cour européenne des droits de l’homme (CEDH) sur le lanceur d’alerte Luxleaks Raphaël Halet est perçu comme un mauvais signal et pourrait impacter la transposition de la directive européenne.

Raphaël Halet en 2018, lors de la publication du jugement de la Cour de Cassation luxembourgeoise. (© woxx)

Le 11 janvier 2018, la Cour de cassation luxembourgeoise rend son jugement dans un des procès les plus retentissants de la décennie : le scandale Luxleaks. Ce faisant, elle sépare le sort des deux lanceurs d’alerte à l’origine de l’affaire. Tandis qu’Antoine Deltour est acquitté et reconnu comme lanceur d’alerte, la cour dénie cette qualité à Raphaël Halet et maintient son amende de 1.000 euros. mehr lesen / lire plus

Acrylglas-Recycling: Vom Poly- zum Monomer und zurück

Damit nach der Entsorgung aus altem wieder neues PMMA wird, müssen die Recycling-Kapazitäten ausgebaut werden. Nur Hightech-Verfahren – etablierte und neue – werden dem Kreislaufprinzip gerecht.

Lexus-Sportwagen, 100-Prozent-recycelbar. Es gibt nichts, was man nicht auch aus Acrylglas herstellen könnte. (Flickr; shopman; CC BY-SA 2.0)

„Plexiglas“ ist kein Glas. Sondern Plastik. Mit P wie problematisch. Zum einen weil „Plexiglas“ (der Markenname des Urprodukts ist in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen – die technische Bezeichnung lautet Acrylglas oder auch PMMA für Polymethylmethacrylat), wie die meisten anderen Kunststoffe, auf der Basis von Erdöl hergestellt wird. Zum anderen weil nur ein geringer Teil des PMMA-Abfalls recycelt wird – das meiste landet, wie beim restlichen Plastik, in der Müllverbrennung oder auf Deponien. mehr lesen / lire plus

Covid-Schutz in der Gastronomie: Wenn schon Plastik, dann …

Im Rahmen der Covid-Schutzmaßnahmen kommt viel Kunststoff zum Einsatz. Bei Acrylplatten gibt es in Luxemburg immerhin einen Ansatz zur Kreislaufwirtschaft.

Sitting apart … together. 
Die Ausgehkultur der Zukunft? (Fotos: © Paul Schanen)

Am 16. Mai ist Wiedereröffnung. Ab kommendem Sonntag dürfen Restaurants und Cafés ihre Besu-cher*innen wieder in den Innenräumen statt nur im Außenbereich bedienen. Ist das die von vielen erhoffte Rückkehr zur Normalität? Keineswegs, denn wer „rein“ will, muss einen negativen Covid-Test vorweisen. Die Tische stehen weit auseinander, auf dem Weg dorthin muss die Maske getragen werden und wirklich sicher vor dem Virus ist man trotz all dieser Vorkehrungen nicht. mehr lesen / lire plus