Luanda Leaks : L’ingénieure

Les Luanda Leaks révèlent les réseaux fignolés par la fille de l’ex-président angolais, Isabel dos Santos, et son mari, Sindika Dokolo, pour faire transiter à travers le monde l’argent sorti de l’Angola. Le grand-duché a aussi été un relais pour le couple.

Isabel dos Santos n’a pas qu’utilisé sa proximité familiale avec son père pour se mettre à la tête de la Sonangol, elle a régné sur un empire de plus de 400 firmes. (© Marwen Ben Mustapha – Inkyfada – ICIJ)

« Si je devais synthétiser en quelques mots qui je suis, je dirais que je suis : angolaise, femme, mère, cheffe d’entreprise et femme d’affaires » – c’est ainsi qu’Isabel dos Santos se présente au monde sur son site web. mehr lesen / lire plus

Luanda Leaks : « Il y a beaucoup d’espoir dans le pays »

Estelle Maussion est journaliste, correspondante de Radio France internationale et de l’agence France-Presse – installée à Luanda depuis 2012. En 2019, elle a publié « La dos Santos Company – mainmise sur l’Angola » aux éditions Karthala.

Pour Estelle Maussion, l’Angola est un État particulier en Afrique : porte d’entrée de la Chine sur le continent africain, il se trouve aussi à un moment clé où les choses pourraient s’améliorer pour la population lésée. (© aucomptoirangolais.wordpress.com)

woxx : Est-ce que le changement de régime en Angola, après le départ de José Eduardo dos Santos, est réel – ou est-ce juste une continuité du régime MPLA ?
 mehr lesen / lire plus

Europäische Umweltpolitik: Schlechte Aussichten

Ein neuer Bericht zeigt, dass es um die Umwelt in Europa schlecht bestellt ist. Auch Luxemburg erhält schlechte Noten.

62 Prozent der europäischen Ökosystemflächen leiden unter zu hohem Stickstoffeintrag. 
Das kann dazu führen, dass Gewässer wie dieser See in Schleswig-Holstein durch Eutrophierung „kippen“. (Foto: CC-BY-SA Wikimedia Commons/Smaack)

Mindestens eine Billion Euro will die Europäische Kommission in ihren europäischen Grünen Deal stecken, um den ökologischen Wandel zu finanzieren. Das wurde am vergangenen Dienstag von der neuen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet. Ziel ist es hauptsächlich, bis 2050 klimaneutral zu werden. Doch die EU hat sich bis 2050 neben der Bekämpfung der Klimakrise auch noch andere Umweltziele gegeben. mehr lesen / lire plus

Öffnung des Wahlrechts: Festgefahrene Debatte

Fünf Jahre nach dem Referendum wird immer noch über eine Demokratisierung des Luxemburger Wahlsystems diskutiert. Dabei stellt sich die Frage: Kann die Debatte überhaupt fruchten, solange die Gesellschaft unverändert bleibt?

© markusspiske (pixabay.com)

Wer privaten oder öffentlichen Diskussionen über das Wahlrecht für Ausländer*innen und Jugendliche folgt, hat den Eindruck, in eine Art Wiederholungsschleife hineingeraten zu sein: Immer wieder kommen die gleichen Argumente und Gegenargumente auf. Anschließend gehen alle nach Hause und es bleibt alles beim Alten.

Die Debatte steckt fest. Jeder noch so berechtigte Kritikpunkt an der aktuellen Situation kann mit dem Totschlagargument abgetan werden, dass das Ergebnis des Referendums von 2015 zu respektieren sei. mehr lesen / lire plus

Drogenpolitik: Mehr als nur Cannabis

Über die bevorstehende Liberalisierung von Cannabis wird viel geredet, über andere Drogen hingegen gar nicht. Dabei gäbe es gute Gründe, das zu ändern.

Psilocybinhaltige Pilze wie diese Exemplare des Psilocybe tampanensis sind in den meisten Ländern illegal. Dabei gehören sie zu den ungefährlicheren Drogen. (Foto: CC-BY-SA Workman/Wikimedia Commons)

Neben Cannabis gibt es viele andere sogenannte „leichte“ oder „sanfte“ Drogen, die weder gesundheitlich noch gesellschaftlich große Gefahren bergen. Luxemburg könnte hier – wie auch bei Cannabis und dem kostenlosen öffentlichen Transport – eine Vorreiterrolle für einen großen Teil der Welt spielen. Gerade im Bereich der psychedelischen Drogen wie LSD und Psilocybin (der Wirkstoff in sogenannten „Magic Mushrooms“) könnte auch die medizinische Forschung profitieren. mehr lesen / lire plus

Gewalt in der Medizin: Drahtseilakt Gynäkologie und Geburtshilfe

Gewalt in der Gynäkologie und bei der Geburtshilfe erfolgt sowohl psychisch als auch physisch. Die Betroffenen neigen zu Selbstzweifeln, während der Sektor auf die erschwerenden Umstände hinweist.

Wo liegen die Grenzen zwischen Small Talk, gut gemeinten Ratschlägen und der Missachtung des Entscheidungsrechts der Patient*innen? Die Meinungen der Gynäkolog*innen und der Patient*innen weichen oft voneinander ab. (Copyright: Internet Archive Book Images/Jentzer, A Bourcart, Maurice)

„Ich habe schon so viel von Ihnen gehört“, begrüßt ein Gynäkologe seine neue Patientin. „Ich freue mich, Sie endlich kennenzulernen. Ich kannte Ihren Vater.“ Er blättert durch ihre Akte. „Da wohnen Sie? Ein guter Freund wohnt gleich um die Ecke.“ mehr lesen / lire plus

Klimakonferenz COP25: Zeit fürs Global Village!

Gewusst ist, dass der Klimawandel Kriege begünstigt. Umgekehrt ist der internationale Zusammenhalt die Vorbedingung für eine erfolgreiche Weltklimapolitik. Den aber gibt’s nicht ohne Umverteilung.

Nationaler Egoismus 
„at its worst“: Das Fracking hat den USA Wettbewerbsvorteile verschafft, auf Kosten des globalen Klimagleichgewichts (und der lokalen Biosphäre). (Foto: Wikimedia; Joshua Doubek; CC BY-SA 3.0)

Kann die EU das Klima retten? In gewisser Weise ja, jedenfalls könnte sie. Doch so, wie sie zur COP25 in Madrid angereist ist, kann sie gar nichts. Europa stehe am Scheideweg und müsse seine Verantwortung übernehmen, hieß es am Dienstag von Seiten des NGO-Bündnisses „Climate Action Network“ (CAN). „Um ihre Rolle als Vorreiterin wiederzugewinnen, muss die EU kurzfristig ihr CO2-Reduktionsziel für 2030 substanziell erhöhen“, so Wendel Trio, Direktor von CAN-Europe. mehr lesen / lire plus

Menschenhandel: Die Verletzlichsten schützen

Menschenhandel hat weitgehende, strukturelle Ursachen. Ihm Einhalt zu gebieten, verlangt weit größere Bemühungen als es die Luxemburger Regierung bisher zu machen bereit gewesen ist. Hinsichtlich der Situation in der Arbeitswelt steht insbesondere auch die „Inspection du travail et des mines“ in der Kritik.

© Maria Charitou/flickr.com

Auch im Jahr 2019 ist Menschenhandel noch ein außerordentlich profitables Geschäft. Die milde Strafe, die bei einer Verurteilung häufig ausgesprochen wird, wirkt da kaum abschreckend. Auch die finanzielle Abfindung für die Opfer ist meist lächerlich gering. Die Anstrengungen Luxemburgs, diesem Missstand endlich entgegenzuwirken, kommen indes nur im Schneckentempo voran.

Am Montag hatten die zivilgesellschaftliche Initiative „Time for Equality“ sowie die beratende Menschenrechtskommission (CCDH) in die Abtei Neumünster eingeladen, um über all dies zu diskutieren. mehr lesen / lire plus

La COP25 face à ses défis : ¿Pasaremos?

S’attaquer au changement climatique, c’est ce qu’exigent les manifestant-e-s. Négocier, déclarer, optimiser, c’est ce que veulent bien faire les politicien-ne-s.

« Nous ferons pencher la balance ! » 
Déjà à Paris, en 2013 : faire front contre la logique néolibérale. (Photos : Raymond Klein)

Aux grands maux les grands remèdes ! « Ne faudrait-il pas redéfinir la notion de croissance économique, qui guide les activités économiques des sociétés afin que, quand le fondement écologique de la vie humaine rétrécit, cela soit compté comme une croissance négative ? » La suggestion avancée par l’ONG allemande Germanwatch est radicale, mais cohérente. Face au défi du réchauffement global et aux autres crises écologiques, les cadres dans lesquels ont évolué l’économie et la politique pendant deux siècles sont dépassés. mehr lesen / lire plus

Airbnb : Laisser-faire

Que la ministre Corinne Cahen ait loué un appartement sur la plateforme Airbnb sera sûrement un casse-tête pour la commission d’éthique. Surtout, l’affaire est révélatrice du laxisme luxembourgeois envers cette nouvelle activité économique.

De bons amis ne se régulent pas entre eux : le ministre des Finances Pierre Gramegna avec le « president of homes » d’Airbnb Greg Geeley lors de la tournée promotionnelle Fintech en Californie en avril 2019. (Photo : MINFIN)

L’opposition et les médias en ont fait leurs choux gras : au dossier ­Cahen ne figure pas uniquement le malencontreux mail envoyé à l’Union commerciale, mais aussi le fait que la ministre a loué un appartement sur la plateforme Airbnb. mehr lesen / lire plus

Rassismus in Luxemburg: „Es hat sich nichts verbessert“

Wenn die am Mittwoch stattgefundene Diskussionsrunde über Rassismus in Luxemburg eins deutlich machte dann das: So problematisch die Argumentationsweise der Ministerin auch ist, sie liefert eine plausible Erklärung für die Trägheit der Regierung.

V.l.n.r.: Antónia Ganeto, 
Michael Flaherty, 
Michel-Édouard Ruben, 
Corinne Cahen, 
Jean-Paul Lehners (© cet.lu)

Das Auditorium im hauptstädtischen Cercle Cité war am Mittwoch proppenvoll. Bereits vor Wochen war der letzte Sitzplatz reserviert worden. Auf dem Programm stand eine Diskussionsrunde über die Ergebnisse der Ende letzten Jahres veröffentlichten „Being Black in the EU“-Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Im Fokus standen die Befunde bezüglich Luxemburg: die Zahlen, die Mängel, die Forderungen. mehr lesen / lire plus

Fondation Solina: Zu Dritt an einem Tisch

Drei Organisationen, ein Ziel: 
Menschen stärken. Die neugegründete Stiftung „Solina“ bringt Akteur*innen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit zusammen. Über die Entstehung, die Erwartungen und Menschen, die helfende Hände brauchen.

Das Akronym „Solina“ setzt sich aus den Begriffen „solidaire“, „inclusive“ und „accompagnante“ zusammen – Eigenschaften, für die die Stiftung steht. (Copyright: Fondation Solina)

Zum Gespräch mit der woxx erscheinen gleich drei Personen im Hauptsitz der neugegründeten „Fondation Solina“, die in den Räumlichkeiten von „Solidarité jeunes“ angesiedelt ist. Man schüttelt sich die Hände, stellt sich vor und lacht über den viel zu großen Versammlungstisch. Die Präsenz der drei Vertreter*innen der Gründerorganisationen setzt ein klares Zeichen: Wir gehören zusammen. mehr lesen / lire plus

Umstellung im Busdienst am Wochenende: Anschluss im Laufschritt

Großflächige Umstellungen im Busdienst in Luxemburg-Stadt hat es immer wieder gegeben. Die für kommenden Sonntag geplante Umlenkung der Busse über Aal Avenue und Viaduc dürfte aber eine der einschneidendsten sein.

Wenige Tage vor dem Wechsel im öffentlichen Busdienst wurde noch heftig an der dafür notwendigen Infrastruktur gearbeitet, wie hier am Halt „Rocade“.
 (Fotos: woxx)

Noch steht der Termin: In etwas mehr als einem Jahr soll die nächste Ausbaustufe der Luxtram-Linie abgeschlossen sein und damit die beiden wichtigen „pôles d’échange“ Luxexpo auf Kirchberg und Gare Centrale durchgehend per Schiene miteinander verbunden sein.

Helge Dorstewitz, Direktor für den Bereich „nouvelles lignes“ bei Lux-tram, bestätigt gegenüber der woxx, dass der seit der Lancierung der Tram-
arbeiten vorgegebene Zeitrahmen eingehalten werden kann: „Zurzeit können wir davon ausgehen, dass es klappt, allerdings gibt es keine ‚marge de manoeuvre’ mehr, und bei so großen Projekten wie dem Bau einer Tramlinie, insbesondere in historischen Städten, kann immer Unvorhergesehenes eintreten.“ mehr lesen / lire plus

Rechtsextremismus
: Spielend leicht radikalisiert


Wurde der Attentäter von Halle durch Videospiele radikalisiert? Statt der Spiele selbst wäre es naheliegender, Teile der Community drumherum genauer zu betrachten.

In der Gaming-Szene herrscht oft ein zynischer, herablassender Umgangston. Das führt zur Desensibilisierung und erleichtert die Radikalisierung. (Foto: pixabay)

Ein Rechtsextremer versucht ein Attentat in einer Synagoge und in den anschließenden Diskussionen wird pauschal über Videospiele geredet. Dabei hat der Täter die ideologischen Gründe – Antifeminismus, Rassismus und Antisemitismus – komplett klargemacht. Wie er radikalisiert wurde, hatte allerdings vermutlich auch mit Videospielen zu tun. Nicht mit den Spielen selbst, sondern mit der Kultur, die sich darum herum entwickelt hat. mehr lesen / lire plus

Medien und Schule: Die Revolution muss noch warten

Digitalen Medien kommt eine zunehmend hohe Bedeutung zu – auch in der Schule. Dadurch sind neue Herausforderungen für den Unterricht entstanden. Wird der Bildungssektor diesen gerecht?

Teil der „#Checkyourfacts“-Kampagne sind unter anderem ein Plakat und ein Sensibilisierungsvideo. (© Bee Secure)

In Anbetracht unseres mittlerweile von Mediennutzung geprägten Alltags, wundert es, wie stark die öffentliche Luxemburger Schule noch dem Analogen verhaftet zu sein scheint. Dass kein Weg mehr an den digitalen Medien vorbeiführt, ist zwar mittlerweile weitläufig akzeptiert. Als dem Rechnen, Schreiben und Lesen ebenbürtige Kulturtechniken werden sie aber immer noch nicht anerkannt.

Im März in einem Interview mit dem Lëtzebuerger Land nach dem Grund für die zögerlichen Schritte hin zu mehr Medienpädagogik gefragt, erklärte Bildungsminister Claude Meisch, die Schule habe eine gesunde Skepsis und laufe nicht jedem Trend nach. mehr lesen / lire plus

État de la nation : Le climat, nouveau dada

Mauvais, le discours de Bettel ? Non, car le choix de le consacrer au climat était pertinent. Si, parce que, en dessous de la grandeur des formules, on devine la petitesse des politiques qui vont suivre.

Ne coulera point. Chantier de l’Olympic, sister-ship du Titanic. Quel avenir, quel modèle pour le Luxembourg ? (Photo: Robert John Welch, George Grantham Bain Collection, Library of Congress)

« Quand on a des visions, faut aller voir le médecin. » La fameuse boutade de Jacques Santer symbolise le manque d’éclat du CSV d’avant l’ère Juncker. L’ancien premier ministre par contre avait fait son miel des grandes visions. mehr lesen / lire plus

Caritas-Sozialalmanach 2019: Aufstieg und Fall des Wachstums

Eine Woche vor der Rede zur Lage der Nation leistet der Sozialalmanach einen wichtigen Beitrag zur Wachstumsdebatte in Luxemburg.

Robert Urbé, 
Marie-Josée Jacons und Carole Reckinger bei der Vorstellung des Caritas-Sozialalmanachs. (
Foto: woxx)

Qualitatives Wachstum! Schon 2003 hatte Jean-Claude Juncker die Idee lanciert, „Unternehmen ins Land zu holen, die weder personalintensiv sind, noch viel Fläche verbrauchen, dafür aber die öffentlichen Finanzen stärken“. Und schon damals ging es um den Bevölkerungszuwachs, genauer gesagt, die weit entfernt scheinende Perspektive des „700.000-Einwohner-Staates“. Mittlerweile steuert das Land auf über eine Million Einwohner zu und die Antwort von Junckers Nachfolger*innen auf diese Herausforderung ist die gleiche geblieben: Her mit dem guten Wachstum, das Geld einbringt, weg mit dem schlechten, das die Umwelt zerstört und mit Verkehrsstaus, Platzmangel und Überfremdung einhergeht. mehr lesen / lire plus

Gesundheitssystem: Im sozialen Netz verheddert

Die Beschwerden von Patient*innen über die „Caisse nationale de santé” (CNS) und den „Contrôle médical de la sécurité sociale“ (CMSS) häufen sich. Der CMSS bestreitet die erhobenen Vorwürfe. Das Ministerium für soziale Sicherheit beruft sich auf ein weitreichendes Sozialnetz.

Mehrere Quellen behaupten, der CMSS bearbeite die Krankenakten der Versicherten nicht sorgfältig und sei Letzteren gegenüber zu hart. (Foto: Gerd Altmann/Pexels)

Sein Leidensweg begann mit einem Brief der CNS, im Frühling 2019. „Concerne: Votre incapacité de travail“ stand auf dem Dokument. Wenige Zeilen weiter: „Nous sommes amenés à vous informer que vous avez été trouvé capable de reprendre le travail par le médecin-conseil du Contrôle médical de la sécurité sociale.“ mehr lesen / lire plus

Klimaproteste: Schnell erwachsen geworden

Von einer Schüler*innendemo zu einer Kraft, die breite Bündnisse aufbaut – Youth for Climate hat sich rasant entwickelt. Nun stellt sich die Frage, in welche Richtung die Bewegung will.

Für die Klimademos 
vom 20. und 27. September wird kräftig mobilisiert, besonders in den Schulen. (Fotos: woxx/ja)

„Krise.“

Ich muss etwas verwirrt geschaut haben, die Klimaaktivistin erklärt sich nämlich gleich: „Du hast Klimawandel gesagt. Aber der Begriff ist Klimakrise.“

Eigentlich habe ich kein Problem mit politisch korrekter Sprache und seit der britische Guardian ebenfalls von „Climate crisis“ spricht, gibt es für woxx-Journalist*innen auch keinen Grund mehr, die eigene Sprache nicht der bedrohlichen Realität anzupassen. mehr lesen / lire plus

Surf- und Yogacamp: Glück aus der Tupperdose

Im veganen Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ freut man sich aufs Resteessen und verfällt nach einer Nasenspülung in Euphorie. Ein kurzer Reisebericht.

Das vegane Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ liefert eine umweltbewusste Alternative zu den herkömmlichen Camps der Region. (Foto: Isabel Spigarelli)

„Massentierhaltung“, grölen zwei junge Männerstimmen nachts, „lecker Schweinefleisch!“ Sie brechen in schallendes Gelächter aus. Eine Veganerin zieht sich in ihrem Zelt unter Pinienbäumen in Moliets-et-Maâ die Decke über den Kopf und schmunzelt. Sie hatte früher mit einem flachen Anti-Veganismus-Kommentar gerechnet. Sie denkt an die Holzbuchstaben, die im Schein einer Lichterkette am Eingang zum veganen Surf- und Yogacamp an der französischen Atlantikküste baumeln. mehr lesen / lire plus