Politique européenne : Broken Social Scene

L’événement phare en matière économique de la Commission européenne, le Brussels Economic Forum (BEF), s’est tenu cette semaine. Et a donné l’impression que la Commission a enfin compris pourquoi tant de gens la méprisent.

Stefanie Stantcheva de l’université Harvard plaidant pour une meilleure écoute à travers des sondages interactifs – comme panacée contre les populismes. (Photo : BEF2019)

Est-ce parce qu’elle est sortante et a donc les mains libres maintenant que la Commission européenne s’est montrée tellement préoccupée du social et de la lutte contre les inégalités, lors du BEF 2019 qui s’est déroulé ce mardi au Flagey (l’ancienne Maison de la radio belge) à Bruxelles ? mehr lesen / lire plus

Liberté d’expression : IHRA, la boîte de Pandore

Le Luxembourg ferait bien d’amender la définition de travail que donne l’IHRA de l’antisémitisme et de garantir la liberté d’expression. Dans sa forme actuelle, elle risque même d’entraver le travail des journalistes.

Portrait collectif des membres du comité de l’Association des journalistes républicains de H. Laissement, 1907 (© musée Carnavalet)

Dans un courrier adressé « à nos représentants à la Chambre des députés », le Comité pour une paix juste au Proche-Orient (CPJPO) s’inquiète d’un projet de motion introduit par le député chrétien-social Laurent Mosar, demandant au gouvernement d’adopter la définition de travail de l’antisémitisme de l’Alliance internationale pour la mémoire de l’Holocauste (IHRA). mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Den Wandel finanzieren

Die Europäische Investitionsbank sieht sich selbst als Instrument im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Doch Aktivist*innen fordern eine Änderung der Kreditpolitik.

Die EIB finanziert Gasleitungen wie die transadriatische Pipeline (hier westlich von Korçë in Albanien). Diese könnten jedoch zu Milliardengräbern werden, wenn die Energiepolitik sich schneller wendet als erwartet. (Foto: CC-BY Albinfo/wikimedia)

Die Europäische Investitionsbank (EIB) finanziert viele Projekte, die zum Klimaschutz beitragen. Aber reicht das? Einige NGOs wollen, dass die Bank komplett aufhört, in fossile Energieprojekte zu investieren. Am Freitag, den 7. Juni sind Proteste vor dem Sitz der Bank in Luxemburg-Kirchberg geplant.

Den meisten Luxemburger*innen ist die EIB wohl vor allem als eben eines jener mehr oder weniger ästhetischen Gebäude im europäischen Viertel der Hauptstadt bekannt. mehr lesen / lire plus

Wahlen in Belgien: Die Kluft wird größer

Die Wahlergebnisse in Belgien machen eine Regierungsbildung im belgischen und flämischen Parlament kompliziert: Linken Erfolgen in Wallonien und Brüssel steht der Durchmarsch der extremen Rechten in Flandern gegenüber. Die Traditionsparteien sind wie andernorts auch im freien Fall.

Gegen den Vlaams Belang und die erstarkende Rechte in Europa: An einer Demonstration am vergangenen Dienstagabend in Brüssel nahmen rund 7.000 Personen teil. (Foto: Arnaud Brian)

Drastische Ereignisse lassen sich oft recht knapp resümieren. „Deux Belgique“ titelte „Le Soir“ am Tag nach den Wahlen; „La Libre“ kam sogar mit noch weniger Buchstaben aus: „La fracture“.

In Belgien sind am Sonntag neben den Europawahlen auch die Sitze fürs Föderal- sowie die drei Regionalparlamente neu vergeben worden. mehr lesen / lire plus

Artensterben: Systemwechsel nötig

Über eine Million Arten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Das Artensterben betrifft auch Luxemburg. Letzte Woche forderten mehrere NGOs ein radikales Umdenken in der Politik.

Landnutzungsänderungen sind einer der großen Treiber des Artensterbens. Ein Beispiel dafür ist Deforestation wie hier in Madagaskar. (Foto: Dudarev Mikhail/Shutterstock.com)

Bereits bei der Einladung zur Pressekonferenz wurde klar, dass es sich um ein ganz besonderes Statement handeln würde. Es kommt nämlich nicht alle Tage vor, dass politische Organisationen wie der Mouvement écologique und Natur & Ëmwelt gemeinsam mit wissenschaftlichen Vereinen wie der Association des biologistes luxembourgeois (Abiol), der Société des naturalistes luxembourgeois (SNL) und gar dem Nationalmuseum für Naturgeschichte (MNHN) gemeinsam vor die Presse treten. mehr lesen / lire plus

Verkehrssicherheit: Mehr Blitze, weniger Tote

Ein neues Aktionsprogramm soll für mehr Verkehrssicherheit in Luxemburg sorgen. Doch für die wichtigste Maßnahme fehlt der politische Mut.

Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle. Die Regierung will mit mehr Kontrolle dagegen vorgehen. (Foto: pxhere)

2018 sind 36 Menschen im luxemburgischen Straßenverkehr zu Tode gekommen, sieben mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist von 224 im Jahr 2017 auf 234 gestiegen. Der generelle Trend zeigt seit Anfang des Jahrhunderts eigentlich nach unten, doch während des letzten Jahrzehntes haben die Zahlen eher stagniert. Von der „Vision Zero“, also null Verkehrstoten und null Schwerverletzten im Straßenverkehr, ist das Großherzogtum immer noch weit entfernt. mehr lesen / lire plus

Gleichstellungspolitik: Bescheidene Ambitionen

Kurz vor der EU-Wahl ist Geschlechtergerechtigkeit nur für wenige luxemburgische Parteien ein prioritäres Thema. Was vor allem fehlt, ist das Bewusstsein für Mehrfachdiskriminierung und die Wichtigkeit paritätischer Repräsentation.

Am diesjährigen Frauenkampftag wurde vor dem Europäischen Parlament in Brüssel für Geschlechtergerechtigkeit demonstriert. (© Olivier Hoslet/EPA)

Im Jahr 2019 wird in Ländern wie Luxemburg und den Niederlanden der hundertste Geburtstag des Frauenwahlrechts gefeiert. Seither hat sich auf EU-Ebene viel in puncto Geschlechtergerechtigkeit getan. Sowohl EU-Rat, -kommission als auch -parlament sind mittlerweile durch Verträge der Europäischen Union sowie die Charta der Grundrechte dazu verpflichtet, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern.

Trotz aller Maßnahmen und Fortschritte ist die EU jedoch noch weit von völliger Geschlechtergerechtigkeit entfernt. mehr lesen / lire plus

Smartwielen: Informiert Entscheiden

Auch zu den Europawahlen gibt es wieder eine Entscheidungshilfe von Smartwielen. Diesmal sogar mit europäischer Dimension.

Ob am Smartphone, Tablet oder Computer: Smartwielen.lu bietet einen niederschwelligen Zugang zur Politik. Daraus können sich komplexe Diskussionen entwickeln. (Foto: ZpB)

Zehn Parteien treten in Luxemburg zur EU-Wahl an, insgesamt stehen 60 Kandidat*innen auf dem Wahlzettel. Wer eine gut informierte Wahlentscheidung treffen will, kann neben der Lektüre der Wahlprogramme und der Werbematerialien der Parteien auch auf die Medienberichterstattung zurückgreifen. Sich in der Informationsflut zurechtzufinden, ist jedoch nicht immer so einfach. Welche Themen ausführlich besprochen werden, ist oft den zufälligen Launen der Tagespolitik und der medialen Konjunktur unterworfen. mehr lesen / lire plus

Suizidprävention: Wenn schon wenige Worte helfen

Was ist der Unterschied zwischen Depressions- und Suizidprävention und wieso ist es wichtig, die ganze Bevölkerung zu sensibilisieren? Wir haben mit der Psychologin Elisabeth Seimetz von der Ligue luxembourgeoise d’hygiène mentale gesprochen.

Elisabeth Seimetz arbeitet seit 2016 im Service information et prévention der Ligue luxembourgeoise d’hygiène mentale. (Foto: Elisabeth Seimetz)

woxx: Vor Kurzem ist Ihre Kampagne „Angscht: Komm mir schwätzen driwwer“ gestartet. Wieso haben Sie den Fokus auf Angststörungen gelegt?


Elisabeth Seimetz: Ungefähr 90 Prozent der Menschen, die sich umgebracht haben, hatten eine psychische Krankheit. Um die 70 Prozent davon litten an Depressionen. In einer ersten Kampagne widmeten wir uns deshalb dem Thema Depression, einer der häufigsten psychischen Krankheiten. mehr lesen / lire plus

Européennes : mode d’emploi

Le dimanche 26 mai, le Luxembourg élira ses représentant-e-s au Parlement européen. Le woxx vous en explique la procédure.

Le Parlement européen a approuvé une redistribution des sièges britanniques en cas de Brexit. (Flickr Creative Commons)

Quand Simone Veil, qui avait été ministre de la Santé dans le gouvernement Jacques Chirac, est élue à la tête du premier Parlement européen élu au suffrage universel en 1979, celui-ci n’a que peu de pouvoirs, même si l’élection d’une femme, ancienne déportée, à sa présidence lui donne alors plus de visibilité, notamment dans le domaine des droits humains. « Simone Veil incarne finalement une certaine idée de la construction de l’Europe : une Europe fédérale. mehr lesen / lire plus

Drogen und Feiern: Den Rausch planen

Drogenkonsum gehört für viele zum Feiern dazu. Die Initiative Pipapo setzt sich dabei für einen bewussteren Konsum ein. Ein Interview mit Carlos Paulos, der für eine andere Feierkultur plädiert.

Carlos Paulos leitet das Projekt Pipapo und tritt für eine bewusstere Feierkultur ein. (Foto: Pipapo)

woxx: Das Motto von Pipapo ist „Sex, Drugs and Rock‘n‘Roll“, aber Drogenkonsum ist dennoch euer Hauptaugenmerk. Warum ist das so?


Carlos Paulos: Drogenkonsum ist oft der Aufhänger, der die meisten Menschen anzieht und sie mit uns ins Gespräch bringt. Wenn es ums Feiern geht, geht es halt immer irgendwie um Drogen und Sex. Und Drogen sind der Hauptfokus unseres Projektes, auch weil wir den Substanzanalyse-Service anbieten. mehr lesen / lire plus

OGBL : Changement de génération

Non élu à la Chambre des salarié-e-s, André Roeltgen annonce son retrait de la présidence de l’OGBL.

20 ans séparent Nora Back, la future présidente de l’OGBL, d’André Roeltgen, qui va s’investir complètement dans la préparation du congrès de décembre. L’actuelle secrétaire générale dit vouloir « assumer ses responsabilités », alors que ce changement à la tête du principal syndicat national vient bien plus tôt que prévu. (Photos : woxx)

Avant d’annoncer à la conférence de presse de mardi dernier son intention de céder la présidence de l’OGBL lors d’un congrès prévu pour décembre, André Roeltgen a expliqué en long et en large pourquoi, d’après lui, son résultat personnel décevant pour les élections de la Chambre des salarié-e-s (CSL), mais aussi le résultat global tant au niveau de la CSL que des délégations du personnel dans les entreprises, ne devraient justement pas inciter le plus grand syndicat luxembourgeois à opérer un tel changement à sa tête. mehr lesen / lire plus

Patrimoine architectural : « Sauver la situation »

Malgré un avis négatif de la Ville de Luxembourg, deux maisons jumelées situées en bas de l’avenue Victor Hugo au Limpertsberg viennent d’être mises sur l’inventaire supplémentaire des monuments nationaux.

La partie sud de l’avenue Victor Hugo ayant été envisagée, dès le plan Vago de 1967, comme un quartier central, permettant la construction d’immeubles jusqu’à sept étages, seules quatre maisons originales ont survécu. (Photo : woxx)

Ce mercredi, la ministre de la Culture Sam Tanson (Déi Gréng) a informé les propriétaires de la maison du 37, avenue Victor Hugo à Luxembourg-Limpertsberg qu’elle venait de prendre un règlement ministériel qui statue l’inscription sur l’« inventaire supplémentaire des monuments nationaux » de leur immeuble. mehr lesen / lire plus

Youth for Climate: Demonstrieren geht über Studieren

Weltweit wächst die Bewegung von Schüler*innen, die für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Die woxx hat sich angeschaut, wie die Situation in Luxemburg aussieht.

Mit Stickern wird auch in Luxemburg-Stadt für den Streik mobilisiert. (Foto: woxx/ja)

Eigentlich begann alles mit einer Schießerei. Nämlich dem Schulmassaker an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida. Die 17 Toten und 14 Verletzten brachten das Fass zum Überlaufen: Die „March for Our Lives“-Bewegung gründete sich, angetrieben zum Großteil von Überlebenden des Massakers. Diskussionen über schärfere Waffengesetze stehen seitdem auf der politischen Tagesordnung in den USA und dürften die Midterm-Wahlen durchaus beeinflusst haben. mehr lesen / lire plus

Deutsche Kriegsopferentschädigungen: „Am liebsten vermeiden“

Weltweit sollen 2.033 Personen eine „Kriegsopferentschädigung“ beziehen – davon sechs in Luxemburg. Christoph Brüll, Historiker an der Uni Luxemburg, interessiert vor allem die Frage, wie auch Ausländer*innen an die sogenannten „Nazi-Pensionen“ kommen konnten.

Erster Transport von zwangsrekrutierten Luxemburgern, 18. Oktober 1942. (Foto: Service de la mémoire de la Deuxième Guerre mondiale)

woxx: Herr Brüll, laut Bild-Zeitung werden sechs NS-Opferrenten von Deutschland nach Luxemburg überwiesen. Um welche Personen könnte es sich denn Ihrer Meinung nach bei den Empfänger*innen handeln?


Christoph Brüll: Ja, da kann man derzeit nur spekulieren. Das könnten theoretisch sogar sechs Deutsche sein, die ihren Wohnsitz in Luxemburg haben. Das müssen nicht unbedingt Luxemburger Staatsangehörige sein. mehr lesen / lire plus

Migration: Fluchtursache Klimawandel

2050 könnten bis zu 250 Millionen Menschen auf der Flucht sein – wegen Umweltschäden und dem Klimawandel. Bisher gibt es keine rechtliche Möglichkeit, sie als Flüchtlinge anzuerkennen.

In Bangladesch könnte der Klimawandel 10 Millionen Menschen zur Flucht treiben, zum Beispiel durch Überschwemmungen. (Foto: CC-BY-NC-SA DFID / Rafiqur Rahman Raqu)

Weiße Sandstrände, azurblaues Meer – die Malediven gelten eigentlich als Urlaubsparadies. Im 22. Jahrhundert könnte der Inselstaat jedoch ein modernes Atlantis werden – untergegangen im Indischen Ozean. Der Klimawandel und der damit einhergehende Anstieg des Meeresspiegels könnte viele Inselstaaten von der Landkarte radieren. Bereits jetzt kämpfen Staaten im Pazifik, wie die Marshallinseln, Tuvalu oder Nauru, um ihr Überleben. mehr lesen / lire plus

Gouvernance : « J’étais le caillou dans la chaussure »

Conflits d‘intérêts, confusion des rôles et un CA en divorce avec sa mission : Stan Brabant, ancien directeur d’Amnesty Luxembourg, s’explique sur les coulisses de son licenciement.

Stan Brabant : « Un an de tensions progressives ». (Photo : Amnesty Luxembourg)

woxx : Comment avez-vous vécu cette éviction, finalement assez abrupte ?


Stan Brabant : Oui, je crois que c’est le bon mot. C’était abrupt. Maintenant, je crois que cela renvoie à ce qu’est Amnesty International au fond. Amnesty est peut-être l’organisation la plus démocratique qui soit parmi les ONG, dans le sens où l’assemblée générale, avec plusieurs centaines de membres, élit un conseil d’administration qui, lui, recrute un directeur ou une directrice. mehr lesen / lire plus

HPV: Moment mal!

Es waren einmal eine dubiose Pressemitteilung über HPV, eine selbstsichere Stellungnahme des Gesundheitsministeriums und ein Arzt ohne ethische Bedenken: Eine Geschichte über die Kommunikationswege der Pharmaindustrie.

Es ist zu erwarten, dass sich durch die Impfung der Jungen eine sogenannte Herdenimmunität entwickelt. Frauen und Männer, die selber nicht geimpft wurden, sind somit indirekt gegen HPV geschützt, wie Joël Mossong vom LNS erklärt. (Quelle: Pixabay)

Neulich in der Redaktion: Eine Pressemitteilung von „Distinct Communication“ trudelt ein. In der Betreffzeile steht etwas von wegen „Communiqué de Presse – Programme de vaccination contre le papillomavirus humain (HPV)“. Die Einleitung der Pressemeldung verweist auf die Gesetzesänderung des HPV-Impfprogramms in Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Fiscalité et Europe : Ambition et realpolitik

En proposant d’abroger l’unanimité en matière de décisions portant sur la fiscalité, la Commission européenne a fait un cadeau empoisonné aux États membres – surtout à ceux pour lesquels le sujet est délicat.

Le Conseil européen : unanime pour rester unanime ou non ? (Photo : Wikimédia)

Comme d’habitude, le premier à dégainer son arme a été le député européen vert allemand Sven Giegold, membre de toutes les commissions spéciales « taxe » depuis le scandale des Luxleaks et connu pour fustiger les paradis fiscaux au sein de l’Union européenne. Pour lui, le choix de la commission de Bruxelles de passer par la clause « passerelle » inscrite dans le contrat européen n’est rien d’autre que le lancer d’une « cartouche fumigène ». mehr lesen / lire plus

Mobbing im Internet: Alle wiederholen, bitte!

Im Lycée Aline Mayrisch (LAML) startete am 9. Januar nach massivem Cybermobbing eine schulinterne Kampagne gegen Schikane aus dem Netz.

Bei der Table ronde im LAML wurde die Schüler*innenschaft über die rechtlichen und psychologischen Folgen von Cybermobbing aufgeklärt. (© Lycée Aline Mayrisch)

„Als Schuldirektorin will ich wissen, was mit den Jugendlichen an meiner Schule geschieht“, sagt Carole Chaine, Direktorin des LAML, und greift nach ihrer dampfenden Tasse Schwarztee. „Ich bin im Sommer 2018 zufällig bei Instagram auf die Seite ‚Notte fir Proffen‘ gestoßen – und habe mein eigenes Foto entdeckt.“ Es war ein Screenshot eines Privatfotos von Chaine, darunter stand ihre Bewertung: ungenügend. mehr lesen / lire plus