CINEMATOGRAHIE A LA SCHUERBERFOUER: A poil

von | 31.08.2007

Toutes les précautions étaient prises dans le „Crazy Cinématographe“: hommes et femmes séparés comme à l’église, le public averti de fermer les yeux aux moments critiques, le pianiste saisissant les touches du piano et la lumière s’éteignant sur de petits courts métrages datant de 1920, „l’ère de nos grands-parents“, comme le soulignent les organisateurs. Ce qui commence encore naï vement avec des femmes bien potelées se baignant à moitié nues et – dévoilant encore un autre idéal de beauté – s’avance très vite vers une pornographie crue – surtout dans „Le mousquetaire au restaurant“. Ici les plats se suivent comme les positions sexuelles: de la masturbation à la fellation, de la pénétration simple à la partouze jusqu’à l’éjaculation en gros plan.
Pas pour „les petites natures“!

Crazy Cinématographe à la Schueberfouer jusqu’au 11 septembre

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