Neue Woche, neue Lostrommel. Redakteurin A. zieht als Erste: eine Pressekonferenz zum Sujet „Frauen und Gewalt“. Niete: Die Veranstalter beten das Programm einfach nur runter; Ade die Idee eines ambitionierten Textes. . Der Lostopf geht an Praktikantin B. und, Glückwunsch!, zwei – nein, drei! – Nieten: Am Vormittag ein Resto-Chef, der keinen blassen Schimmer von den „Resto Days“ hat. Am Abend ein Herr Prof. Dr. Dr., der die halbe Lehrerschaft Luxemburgs ins Schlummerland schickt. Auch der Kinoabend à la Italia ist Pustekuchen, denn auf Limpertsberg hat jemand den Strom ausgepustet. Als letzter in der Runde zieht Redakteur D. … eine Niete: Aus dem geplanten Artikel wird nichts, weil die Hauptperson zum Dauersitzen im LKW verordnet wurde. Für all die freiwilligen und bereitwilligen Kandidaten an dieser Stelle einen herzlichen Applaus!
Ein Stipendium für unsere Spürnase
Investigativen Journalismus betreiben – diesen Wunsch hatte unsere Redakteurin María Elorza Saralegui schon während des Studiums. Nun hat sie erneut einen großen Schritt auf ihrem Weg gemacht.

