Offre d’emploi/Stellenangebot

annonce

Die kritische, unabhängige Luxemburger Wochenzeitung woxx sucht

je eine*n Journalist*in

(unbefristete Stelle)

• für die Redaktion Politik und Soziales (20 bis 40 Stunden pro Woche)
• sowie für die Redaktion Kultur (20 bis 40 Stunden pro Woche)

Aufgabengebiete:
• Redaktion journalistischer Beiträge in deutscher und/oder französischer Sprache
• Korrekturen von Artikeln in Deutsch und Französisch
• Koordination der aktuellen Print-Ausgaben im Wechsel mit den anderen Redaktionskolleg*innen
• Aktive Mitarbeit beim Betreiben und Weiterentwickeln der woxx-Online-Plattform

Wir wünschen uns eine*n Mitarbeiter*in mit:
• Erfahrung im journalistischen Bereich
• Kenntnissen der politischen und gesellschaftlichen Realität Luxemburgs
• der Motivation, Verantwortung in einem selbstverwalteten Betrieb zu übernehmen
• Teamfähigkeit und zugleich großer Selbstständigkeit
• fundierten Kenntnissen im Bereich der digitalen Medien
• Sprachliche Kompetenzen in Luxemburgisch – oder die Bereitschaft sich diese anzueignen – stellen einen Vorteil dar

Entlohnung auf Basis des Einheitslohnes des woxx-Kollektivs. mehr lesen / lire plus

Danke, Martine!

(Foto: woxx)

Nicht nur ist die diesjährige Weihnachtsausgabe dem Thema „Aussteigen“ gewidmet, überdies müssen wir mit einer Träne im Auge von einer Aussteigerin in den eigenen Reihen berichten. Martine Vanderbosse wird uns nach Fertigstellung dieser Ausgabe verlassen und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Für uns bedeutet das einmal mehr den Verlust einer strategisch eigentlich unersetzbaren Person. Fast 17 Jahre lang hat Martine das Büro der woxx geleitet und eine Vielzahl von Verwaltungsaufgaben übernommen. Um nur eine sehr wichtige davon zu nennen: Sie war Herrin über unser aller Salär! Hinzu kommen all die Verantwortlichkeiten, die man in keiner Tätigkeitsbeschreibung aufzählen kann und die für das Überleben eines Zeitungsprojekts wie dem unserem unschätzbar wichtig sind. mehr lesen / lire plus

Best Wishes: Auf ins Exil!

(Foto: Alexa/Pixabay)

In der diesjährigen Weihnachts- nummer der woxx drehen sich viele Artikel um das Thema Aussteigen und Auswandern. So beantworten auch die „Best Wishes“ die Frage: Wohin wandern Sie aus, wenn eine rechtsliberale Regierung in Luxemburg an die Macht kommt?

We’re going to Ibiza!

(ja) – „Dann wander ich aus!“, ist ein Satz, der sich sehr leicht sagen, aber schwierig umsetzen lässt. Immerhin will ein Exil gut ausgesucht sein. Anderenfalls könnte man in wenigen Jahren oder gar nur Monaten schon wieder in der Situation sein, die eben genannten Worte aussprechen zu wollen. Der ehemalige Lebensmittelpunkt und Studienort Wien liegt leider in Österreich, was die Gefahr einer noch rechtsliberaleren Regierung als CSV-DP doch deutlich steigert. mehr lesen / lire plus

Ein gutes Leben für Quinn!

Eine ganze Weile war es in der woxx eigentlich kein Thema mehr: das Kinderkriegen. Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Gründe, sich bewusst gegen Nachwuchs zu entscheiden. Doch es lag auch daran, dass ein nicht geringer Teil des Teams langsam ergraut ist und sich die Frage allein deshalb immer weniger stellte. Doch seit einigen Jahren vollzieht sich bekanntlich ein Generationenwechsel in unseren Reihen. Und so können wir nun wieder einmal feierlich „Redaktionsnachwuchs“ vermelden: Wir freuen uns sehr über die Ankunft von Quinn! Am Dienstag hatte das Warten endlich ein Ende und unsere Redaktionskollegin Tessie teilte uns freudig mit, dass ihre Partnerin Pia entbunden hat. mehr lesen / lire plus

Fast wie im Supermarkt

(Foto: Alexa/Pixabay)

Überall steigen die Preise, auch bei der woxx. Und so passen wir den normalen Abopreis vom 1. Januar 2024 an, von 103 auf 115 Euro pro Jahr. Das ist ein ähnlicher Sprung wie bei der letzten Tariferhöhung, die Anfang 2019 stattfand. Seitdem ist viel passiert: die Covid-Pandemie, der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die damit verbundene Inflation, die an einer kleinen Wochenzeitung nicht spurlos vorbeigeht. Da unter einem Premier- und Medienminister Frieden wohl kein Geldsegen zu erwarten ist und wir (zum Glück) für Supermärkte und Autohersteller kein sehr attraktives Werbeumfeld darstellen, müssen wir einmal mehr jenen in die Tasche greifen, die sich nicht wehren können: unseren Leser*innen. mehr lesen / lire plus

Willkommen Maria Elorza Saralegui!

Vom Praktikum zur Festanstellung: Maria Elorza Saralegui ist der Sprung gelungen. Arbeitete sie sich 2021 von April bis Juni noch als Praktikantin in den Redaktionsalltag der woxx ein, ergänzt sie das Team ab sofort als festes Mitglied. Maria hat die woxx in kurzer Zeit mit ihrer Neugier, ihrem Engagement und ihren journalistischen Kompetenzen überzeugt, die sie im Zuge ihrer Studien vertiefte: Zuerst schloss sie ihren Bachelor in Illustration an der Cardiff School of Art and Design in Großbritannien ab, dann zog es sie zum Master an die Journalist*innenschule in Dänemark, wo sie sich auf investigativen Journalismus spezialisierte. Während ihres Erasmus-Semesters an der University of Amsterdam widmete sie sich vor allem der Klimakommunikation und dem Klimajournalismus. mehr lesen / lire plus

Ein Fest für Richard

Fotos: Christiane Walerich

Monatelang wurde getüftelt und geplant – und dann war alles so rasch vorbei! Als woxx-/GréngeSpoun-Mitgründer Richard Graf im vergangenen Jahr verkündete, er plane 2023 in Rente zu gehen, war allen aus dem woxx-Team klar, dass etwas Besonderes passieren muss, um ihm für sein Engagement zu danken. Dass wir ein großes Fest für ihn vorbereiten, konnten wir schlecht bis zum Schluss geheim halten – aber was ihn genau erwarten würde, das wusste er nicht. Freund*innen, Kolleg*innen und Weggefährt*innen hatten wir am vergangenen Freitag ins Sang & Klang eingeladen, um mit ihm gemeinsam zu feiern, auf ihn und auf das anzustoßen, was er mit der woxx geschaffen hat. mehr lesen / lire plus

Keine Witze über Rickys Rente

Eigentlich hätten wir es ja bereits vergangenen Freitag vermelden müssen. Aber Hand aufs Herz: Wäre vor einer Woche an dieser Stelle zu lesen gewesen, dass GréngeSpoun- und woxx-Mitbegründer Richard Graf in Rente geht – wohl niemand hätte auch nur eine Silbe davon geglaubt. Man hätte das Ganze schlichtweg für einen jener Aprilscherze gehalten, wie sie nicht zuletzt auch Richard gerne macht. Allenfalls der Umstand, dass er selbst Gegenstand des Scherzes ist, hätte aufmerksame Leser*innen vielleicht stutzig werden lassen. Denn Aufhebens um seine Person zu machen, ist selbst bei Witzen Rickys Sache nicht. Doch es ist wahr: Richard Graf, Journalist und organisatorischer Tausendsassa der woxx, hat uns Ende März in den Ruhestand verlassen. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 3. Mäerz: RTL-Presseclub mat der woxx

E Sonndeg am RTL-Presseclub gëtt iwwer d’Steieren, de Logement an den trauregen Joresdag vun engem Joer Krich an der Ukrain diskutéiert. Muss d’Politik nach virun de Walen d’Mëttelschicht  entlaaschten a wann jo, wéi? Wat hunn d’Logementsassisen bruecht? Firwat schalt d‘Politik net an de Krisemodus wéinst der Wunnengskrise? A wéi een Impakt hutt de Krich an der Ukrain op de Grand-Duché an op Europa?
Invitéeën vum Annick Goerens sinn: d’Annette Welsch vum Wort, de Laurent Schmit vu Reporter a fir d’woxx de de Richard Graf.

RDV fir den RTL- Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Ein Jahr ohne GWS

Am 12. Januar 2022 verstarb Guy W. Stoos, „ein treuer Begleiter der woxx“, wie wir zwei Tage später in der woxx titelten. Seit im Herbst 1988 der „GréngeSpoun“ gegründet worden war – für den er auch das erste Titellogo im markanten Dreieck entwarf – hatte Guy fast ununterbrochen jede Woche seine Illustrationen zu diversen Beiträgen geliefert. Als wenige Jahre später „De neie Feierkrop“ lanciert wurde und er dort von Anfang an zum festen Mitarbeiterstab gehörte, reduzierte sich die Zahl der Zeichnungen, die er pro Woche im GréngeSpoun veröffentlichte. Aber er hielt der Wochenzeitung „fir eng ekologesch a sozial Alternativ“ weiterhin die Treue, sodass zwischen Oktober 1988 und der Weihnachtsausgabe von 2021 weit mehr als 1.700 Originalzeichnungen von GWS im GréngeSpoun respektive der woxx erschienen sind. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #222 – Firwat haut nach vun Imperialismus schwätzen?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Am Joer 2003 huet d’Politikwëssenschaftlerin Ellen Meiksins Wood eng Etude publizéiert, déi haut als Klassiker vun der Imperialismusfuerschung gëlt. Wat waren deemools hier Thesen? A firwat sinn dës hëllefräich fir aktuell global Entwécklungen wéi Zum Beispill de russesche Krich an der Ukrain ze analyséieren? Doriwwer schwätze mir an eiser neier Folleg vun Am Bistro mat der woxx.

mehr lesen / lire plus

Keine gedruckte woxx am 30. Dezember

Wie jedes Jahr pausiert die woxx zwischen Weihnachten und Neujahr, deshalb erschien die  Ausgabe vom 23. Dezember als Doppelnummer 1715-1716. Die nächste Druckausgabe der woxx trägt die Nummer 1717 und erscheint am Freitag, dem 6. Januar.
Wir wünschen frohe Feiertage und einen guten Rutsch!

Comme chaque année, le woxx ne paraît pas entre Noël et Nouvel an. Ainsi l’édition du 23 décembre a paru comme numéro double 1715-1716. La prochaine édition imprimée paraîtra le vendredi 6 janvier comme numéro 1717.
Nous souhaitons de joyeuses fêtes et une bonne année ! mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 27. November: RTL-Presseclub mat der woxx

U sech kann de Walkampf lo ufänken: am Politmonitor hunn d’Leit gesot, wou fir Si de Schung dréckt a wat hier aktuell Suergen sinn. Och d’Sympathie- an Kompetenz-Tauxen goufen tëscht 42 ofgefrote Politiker verdeelt, sou datt d’Parteien hir natierlech Leaderen kënnen an d’Course fir d’Superwaljoer schécken. Wat ass sech konkret thematesch vun de Parteien am Walkampf z’erwaarden an drifft d’Gesellschaft wierklech sou auserneen, wéi et dee rezente Sondage fäerte léisst?
D’Invitéeën vum Roy Grotz sinn: d’Annette Welsch aus dem Wort, de Pol Reuter vu reporter.lu an de Richard Graf vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Un « chef » parmi les autogestionnaires

Le woxx avait plutôt coutume de recruter de jeunes talents pour leur offrir la possibilité de débuter dans une profession qui s’apprend beaucoup sur le tas. Mais depuis la semaine dernière, c’est un « vieux loup » du journalisme qui a rejoint notre équipe en la personne de Fabien Grasser. Ancien « rédac’ chef » du Quotidien, il devra s’adapter à l’autogestion woxxienne. Une « dégradation » qui ne l’empêche pas d’occuper déjà pleinement les pages de notre hebdomadaire, comme on peut le constater dans la présente édition. Sa longue présence dans la presse écrite luxembourgeoise a été interrompue par un périple de plusieurs années en Afrique, qui lui a permis d’y constater les « bienfaits » du modèle économique dominant. mehr lesen / lire plus

Wird schon schiefgehen

Foto: Luxembourg under Destruction

Fast schien es, als stünde die von einem woxx-Mitarbeiter moderierte Debatte „Denkmalschutz – quo vadis?“ unter einem schlechten Stern. Wenige Stunden vor Einlass war es in einem Wohnhaus gegenüber dem Sang a Klang zu einem Hausbrand gekommen. Das Viertel wurde von der Feuerwehr in Beschlag genommen, der Verkehr großräumig abgeriegelt. Zeitweise war nicht klar, ob die Veranstaltung abgesagt werden müsste, falls der Brand – mit schwerem Geschirr und entsprechender Geräuschkulisse – bis in die Abendstunden hinein bekämpft werden würde. Dann klemmte auch noch die hintere Tür des Kleintransporters, der für die Diskutanten bequeme Sitzmöbel herbeibringen sollte. Die mussten sich schließlich mit leichter zu transportierendem Plastikmobiliar zufriedengeben. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 2. Oktober 2022: RTL-Presseclub mat der woxx

D’Tripartite, d’Luxair an den Online-Virwahlkampf hunn d’Aktualitéit dëser Deeg bestëmmt – Matière fir eng Diskussioun iwwert d’Positioune vun de Parteien an d’Enjeuë fir 2023.
Doriwwer eraus sinn och d’Annexiounen an der Ukraine Thema am RTL-Presseclub um Sonndeg. Et diskutéieren: de Marc Schlammes vum Wort an de Raymond Klein aus der Woxx, Moderatioun Pierre Jans.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu.

Elo am RTL-Replay. mehr lesen / lire plus

Weniger ist mehr

Die Pressehilfereform aus dem Sommer 2021 nimmt bekanntlich die Zahl angestellter Journalist*innen, und nicht mehr wie zuvor den redaktionellen Umfang als Berechnungsbasis. Als Folge hatte die woxx ihr Angebot im Herbst 2021 ausdünnen müssen: Der Agendateil wurde gekürzt, der gesamte Heftumfang einer durchschnittlichen Ausgabe so um gut acht Seiten reduziert. Eine zweite Etappe dieses Schrumpfungsprozesses erfolgt ab der vorliegenden Nummer. Um weitere Druckkosten zu sparen, wird das Layout, das auf das Jahr 2008 zurückgeht, kompakter gestaltet: Der gleiche redaktionelle Umfang, der bis jetzt auf 28 Seiten unterkam, soll jetzt nur mehr 24 Seiten in Anspruch nehmen. Wenn Putins Krieg die Inflation nicht weiter anheizt und das so ersparte Geld nicht gleich wieder zunichtemacht, kann damit mehr in journalistische Arbeit investiert werden. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 3. Juli 2022: RTL-Presseclub mat der woxx

D’Sommeten vun der NATO, der EU an de G7 hunn d’Aktualitéit dëser Deeg bestëmmt – mee hunn se och Repercussiounen op de Verlaf vum Krich an der Ukrain oder d’Verhalen vum russesche Pouvoir?
Wat ass vum Lëtzebuerger Militär-Effort bis 2028 ze halen?
Aktuell national Sujeten sinn d’Experten-Recommandatiounen fir eng partiell Impfflicht, d’Legaliséieren vum rekreativen Cannabis, an d’héich Energiepräisser, déi en Ëmdenken an deem Domaine solle mat sech bréngen.
Alles Themen, déi mer am RTL-Presseclub um Sonndeg diskutéieren: den Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt, de Marc Schlammes vum Wort an de Richard Graf aus der Woxx

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

woxxenende: „Pic au vent“

Vor fünf Jahren hatte das woxx-Kollektiv ein windiges Haus in den Dünen hinter Coxyde für das traditionelle woxxenende angemietet. Die gesamte Truppe war davon so angetan, dass man sich schwor, irgendwann für eine ganze Woche zurückzukehren und eine woxx-Ausgabe komplett von dort aus zu produzieren. Nach zwei anderen woxxenend-Domizilen und drei Jahren covidbedingter Ausflugspause hat es dann doch nur zu einem – Europa sei Dank – langen Wochenende in selbigem Haus an der belgischen Küste gereicht. Da blieb dann neben ausgiebigem Füßebaden im Meer, der obligatorischen Gegenwind-Radfahrt und nicht ganz jugend- und alkoholfreien Gesellschaftsspielen gerade noch Zeit für opulente, zumeist selbstbereitete Mahlzeiten, bei denen sich den Nicht-Veganer*innen ungerechterweise einmal mehr die größere schmackhafte Auswahl bot. mehr lesen / lire plus

(K)ein Paradigmenwechsel

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Am Donnerstag der vergangenen Woche hielt die woxx-Kooperative ihre Jahreshauptversammlung ab. Zum dritten – und hoffentlich letzten – Mal im Onlineformat. Wie schon 2020 konnte die Wochenzeitung auch im zweiten Corona-Jahr einen kleinen Gewinn von 4.368,66 Euro verzeichnen, bei einem Gesamtumsatz von 582.560,74 Euro. Wie bei der Gründung der Kooperative festgelegt, wird dieser nicht an die 216 Mitglieder ausgeschüttet, sondern verbleibt im Betrieb. Das Ergebnis wurde insofern mit Spannung erwartet, als mitten im Jahr ein Paradigmenwechsel in Sachen Pressehilfe stattfand: Es wird nicht mehr der redaktionelle Umfang einer Publikation vergütet, sondern die Anzahl der dort festangestellten Journalist*innen. mehr lesen / lire plus