E Sonndeg, 24. Oktober: RTL-Presseclub mat der woxx

Huet d’Regierung déi richteg Decisiounen zur richteger Zäit an dëser 2. Corona-Well geholl?
Am Presseclub vun e Sonndeg geet Rieds iwwer d’Mesuren déi d’Regierung bis ewell geholl – an net geholl huet, iwwer d’Konsequenzen vun der Pandemie op d’ëffentlecht Liewen a wéi eis Gesellschaft sech doduerch verännert. Debattéiert gëtt awer iwwer d’Krisen-Kommunikatioun vun der Regierung.
Invitéen sinn: d’Dany Schumacher vum Wort, de Robert Schneider vum Tageblatt an de Richard Graf vun der Woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #117 – Hannert de Kulisse vun enger néier Interviewserie

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D‘woxx präsentéiert am Podcast eng nei Interviewserie, déi dës Woch gestart ass. Si heescht „Was treibt Sie an?“ an ass vun der Tessie Jakobs an d‘Liewe geruff ginn. Si schwätzt haut mam Joël Adami doriwwer, wat hir Motivatioun dofir war a wisou et wichteg ass, net nëmme Politiker*innen an Aktivist*innen zu Politik ze befroen, mä och Leit, déi hiren Engagement aneschters gestalten. Donieft gi mir gewuer, wéi den éischten Interview war a wat eis an deenen nächste Méint esou erwaart.

Wasserdruck gegen gedruckte Zeitung

Keine Corona-Epidemie, keine langwierige Trambaustelle, kein verschlepptes Pressehilfegesetz, die das Erscheinen der woxx in den letzten Monaten in Gefahr gebracht hätten. Gegen Viren gibt es Masken, gegen Baulärm Ohrstöpsel und bei fehlendem Geld hilft der Gürtel, den man enger schnallt. Und trotzdem wäre diese Woche die „andere Wochenzeitung“ fast nicht erschienen. Ein Wasserrohrschaden, ein paar Stockwerke über der Redaktion, hat nicht nur das darunterliegende Büro auf Wochen hinaus unbenutzbar gemacht. Wasser verträgt sich auch nicht so gut mit Elektrizität. Zum Glück gibt es dafür Sicherungskästen, die uns mit einem leichten, hörbaren Klacken vor Schlimmerem bewahren. Dafür legen sie aber auch das eine Licht oder den anderen Computer lahm. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 11. Oktober: RTL-Presseclub mat der woxx

D’politesch Erwaardungen un den Etat de la Nation respektiv de Budgetsprojet 2021, d’Lëtzebuerger Medielandschaft am Ëmbroch, d’Debatt ëm Steiergerechtegkeet virum Hannergrond vun der industrieller Nei-Orientéierung an d’Roll vun der Monarchie no de Restrukturatiounen um Haff.
Dëst sinn d’Sujeten um Sonndeg am RTL-Presseclub.
Invitéen sinn: de Marc Schlammes aus dem Wort, de Christoph Bumb vum Online-Magasin Reporter an de Richard Graf vun der Woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

ss oder sa, dann doch lieber sasch

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Seit vergangener Woche erfreut sich das woxx-Team einer (zeitlich begrenzten) Verstärkung. Der Name Sascha Schlüter dürfte unseren online-Leser*innen bereits aufgefallen sein. Der Student der politischen Wissenschaften und der angewandten Informatik aus Bamberg hat sich bei der woxx für ein mehrwöchiges Praktikum beworben, das ihm bei seiner Entscheidung, ob er sich in Richtung Journalismus weiterentwickeln möchte, helfen soll. In die Printausgabe hat er es diese Woche mit einer Kurznachricht geschafft. Kopfzerbrechen schuf allerdings das bei diesen Texten statt des Vollnamens angewandte Kürzel. Die gebräuchlichen Initialen (ss) oder die manchmal genutzte Kurzform des Vornamens (sa) erwiesen sich als, naja, problematisch, sodass als Kompromiss die etwas verlängerten Initialen sa und sch, also sasch, zur Verwendung kamen. mehr lesen / lire plus

19 auf einen Schlag

Viele unserer Leser*innen beschieden uns in den letzten Wochen, dass in der monatelangen Corona-Krisenzeit mehr Zeit als üblich zum Studieren ihrer Zeitung blieb. Homeoffice sei Dank, wurde unsere Internetpräsenz öfter als sonst angeklickt. Aber auch so mancher unfreiwillig zu Hause verbrachte Abend erlaubte es intensiver als sonst, die Papierausgabe der woxx zu studieren. Umso größer der Frust einer langjährigen woxx-Leserin, die ihren Lebensmittelpunkt inzwischen auf eine griechische Insel verlegt hat. Mit Beginn der Corona-Krise kam ihr wöchentlicher Kontakt zur alten Heimat komplett ins Stocken. Wochenlang lief nichts, Reklamationen bei der lokalen und der hiesigen Post blieben erfolglos. Aber woxx-Leser*innen geben nicht auf und als irgendwann der Postversand wieder einsetzte, wurden sämtliche verloren geglaubte Hefte auf einen Schlag geliefert. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #8 : Verschlimmbesserung

Diese Woche deponierte der Medienminister sein Reformvorhaben zur Unterstützung der geschriebenen Presse. Lange hatte es gedauert und doch kam der Beschluss des Regierungsrates etwas überraschend. Eine vorletzte Fassung des Textes hatte Ende 2019 mehr Fragen aufgeworfen als sie Antworten zu vorher kritisierten Vorentwürfen liefern konnte. Wohl um sich nicht weiter reinreden zu lassen, wurde der neue Text erst gar nicht mit den Betroffenen besprochen (zumindest nicht mit allen). Das Resultat – in dieser Ausgabe eingehend analysiert – wird unsere Kampagne alles andere als überflüssig machen. Im Gegenteil: Falls das Gesetz tatsächlich wie vorgesehen verabschiedet wird, erhöht sich die Bezuschussung zwar um etwa 14 Prozent – „too little to live, too much to die“, denn der anhaltende Einnahmenschwund, vor allem bei den Anzeigen, wird dieses Plus in zwei, drei Jahren aufgefressen haben. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : le virus de la digitalisation

Le journal que vous tenez entre les mains a failli être « mangé » par le coronavirus. Ne parlons même pas du risque, très concret à un certain moment, de ne plus pouvoir le diffuser. Mais des conditions de travail difficiles, une actualité limitée, surtout dans le domaine culturel, et des revenus en baisse, cela aurait pu signifier chômage partiel, voire pire. Mais en temps de crise, l’information, surtout alternative, a un rôle important à jouer. L’aide gouvernementale aux médias, mais surtout notre créativité face aux difficultés nous ont permis de rebondir. Au woxx, plus qu’ailleurs encore, les potentialités de la digitalisation ont été utilisées à fond : passage au télétravail et aux vidéoconférences (outils que nous avions heureusement commencé à mettre en place avant), focus sur les activités culturelles virtuelles et forcing en matière d’articles en ligne. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : digitalisation accélérée

La crise de la Covid-19 a conduit à une digitalisation accélérée dans de nombreux domaines, notamment celui de la presse. Au woxx, nous considérons cela comme une chance, tout en en mesurant les risques.

Recevoir notre bulletin email permet d’accéder aux articles en un clic dès le jeudi soir. (woxx-telexx)

À partir du 1er janvier 2021, le « Journal » ne sera plus un « vrai » journal. En effet, ce quotidien de tendance libérale, qui a contribué pendant 72 ans au pluralisme de la presse écrite luxembourgeoise, a décidé de sauter le pas et de se limiter à son édition en ligne (voir woxx 1585). mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und Mischformen

Bei der woxx werden Online- und Printprodukt zusammen gedacht. So versuchen wir, für unsere Leser*innen ein wahrhaft multimediales Angebot auf die Beine zu stellen. Mit zusätzlicher Unterstützung gelingt uns das noch besser.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum, zumindest in Luxemburg. Zwar gab es bereits 1974 an der Universität von Illinois eine reine Onlinezeitung, aber lange Zeit blieben solche Angebote eine Ausnahme. Der Siegeszug von elektronischen Medien setzte erst Mitte der 2000er-Jahre so richtig ein. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und dazwischen auch

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. Abgesehen davon, dass die gedruckte Wochenzeitung in unseren Augen (und sicher auch in denen vieler unserer Leser*innen) immer noch ihre Berechtigung hat: Print und Online sind in der woxx-Redaktion keine Gegensätze, sondern ergänzen sich. Eine Übersicht jener Artikel, die exklusiv online erscheinen, findet sich jede Woche auf Seite 3. Eine gedruckte Zeitung hat immer ein Platzproblem: Oft könnten Artikel länger sein, durch einen begleitenden Kommentar oder interessante Links ergänzt werden. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #5 : l’autogestion, une réalité vécue depuis plus de 30 ans !

Le woxx est un ovni dans le paysage médiatique luxembourgeois pour beaucoup de raisons. Mais une de ses caractéristiques les plus importantes est peu connue du public : celle d’être (presque) le seul média autogéré du pays.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

C’est un casse-tête récurrent pour les communicant-e-s en tout genre : comment adresser un courrier à la rédaction en chef du woxx ? Sur le site, dans l’onglet décrivant l’équipe rédactionnelle et technique, pas un mot sur une quelconque hiérarchie. Certes, nous disposons d’un gérant-journaliste en la personne de Richard Graf, mais lui non plus n’est pas le rédacteur en chef, même si souvent les responsables finissent par lui envoyer le courrier. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #5 : l’autogestion, un modèle qui a fait ses preuves

Le woxx diffère en de nombreux points des autres médias luxembourgeois, de par son contenu, son indépendance ou son graphisme. Mais une de ses caractéristiques les plus importantes est peu connue du public : celle d’être presque le seul (avec nos partenaires de Radio Ara) média autogéré du pays.

C’est un casse-tête récurrent pour les communicant-e-s en tout genre : comment adresser un courrier à la rédaction en chef du woxx ? Sur le site, dans l’onglet décrivant l’équipe rédactionnelle et technique, pas un mot sur une quelconque hiérarchie.

Le fait que la plupart des personnes qui veulent entrer en contact avec le woxx manquent tellement d’imagination qu’elles ne peuvent concevoir le fait qu’une équipe n’ait pas de chef-fe à sa tête en dit plus long sur elles que sur notre petit collectif. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #100 – D’woxx vun der Zukunft

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Mir feieren déi 100. Episod vun eisem Podcast. Dës Kéier gi mir dofir op eis aktuell Campagne „D‘woxx vu muer“ an. Véier vun eise Journalist*innen erzielen iwwert déi Aspekter, déi hinne besonnesch wichteg sinn. De Raymond Klein iwwert d‘woxx als Virreiderin am Digitalen, de Richard Graf iwwert de Geschäftsmodell vum Zeitungsmaachen zu Lëtzebuerg, d‘Tessie Jakobs iwwert den Ëmgang mat der Sprooch an eisen Texter an d‘Isabel Spigarelli iwwert eis Resilienz, déi mir wärend der Covid-19-Kris besonnesch mat eisem Agendadeel hu missen ënnert Beweis stellen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #4: Resilient, flexibel und spontan

Die woxx überrascht ihre Leser*innen in Krisenzeiten mit neuen Inhalten statt Trübsal zu blasen. Das gilt besonders für die Agendaseiten. Das Team versteckt sich nicht vor neuen Herausforderungen – und das seit über dreißig Jahren. Diese Widerstandsfähigkeit wächst aber nur durch Unterstützung.

Erste Covid-19-Infektion in Luxemburg, Luxembourg City Filmfestival 2020 abgesagt, Schließung der Kulturinstitutionen, Lockdown – Schlagworte, die die woxx-Redaktion, wie den Rest des Landes, in Atem hielten. Das war im März 2020. Die sanitäre Krise brach aus. Ihre Folgen setzten die Redaktion unter Druck. Generell, aber vor allem auch wegen dem Kulturkalender. Die woxx stand Kopf – und das nicht, weil die Leser*innen die Zeitung zur Lektüre der Agenda umdrehen müssen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #4: Widerstandsfähig und kreativ

Die woxx lässt sich nicht unterkriegen. Weder vom zähen Kampf um Pressehilfe noch vom digitalen Wandel und schon gar nicht von einer sanitären Krise. Wer das behauptet, braucht natürlich Beweise – und die kann unsere kleine Redaktion vorlegen. Für einen davon, müssen die Leser*innen die woxx bloß umdrehen: die Agendaseiten. Die Kulturinstitutionen machten nach dem Verhängen der Ausgangssperre im März auf unbestimmte Zeit dicht. Es gab zwei Möglichkeiten: Den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass es bald vorbei ist, oder umdenken. Abwarten war für die woxx keine Option. Eine allgemeine Liste mit digitalen Kulturangeboten zusammenstellen auch nicht. Die woxx packte einen ihrer liebsten Vierbeiner aufs Cover, blies kurz Trübsal (aber wirklich nur kurz!) mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #3: Schreibend die Welt verbessern

Linker Journalismus und kostenloser Informationszugang waren immer schon zentrale Anliegen der woxx. Entsprechende Bestrebungen können aber immer nur so umfassend sein, wie unsere begrenzten finanziellen Mittel es erlauben.

Angesichts der heutigen Medienpluralismus ist die Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal einer bestimmten Zeitung, nicht immer leicht zu beantworten. Die woxx hatte damit noch nie ein Problem: Als linkes, emanzipatorisches Projekt rückt sie Themen, Argumentationen und Bevölkerungsgruppen in den Vordergrund, die gemeinhin zu kurz kommen. Wir sind der Meinung: Neutralen Journalismus gibt es nicht. Sachlich, objektiv und gut recherchiert kann er dennoch sein. Seit ihrer Entstehung berichtet die woxx kritisch über politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, die strukturelle Unterdrückung begünstigen und demokratischen Werten entgegenstehen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #3: Zugängliche Gegenöffentlichkeit

Seit ihrer Entstehung versteht sich die woxx als linkes, emanzipatorisches Projekt. Thematisch lassen sich dabei zwei Ausrichtungen feststellen: Einerseits die Analyse politischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungen, die strukturelle Unterdrückung begünstigen und demokratischen Werten entgegenstehen, andererseits die Fokussierung auf marginalisierte Bevölkerungsgruppen. Entsprechende Texte sind nicht immer leicht zu verdauen, anecken ist Programm. Unsere Leser*innenschaft besteht deshalb vor allem aus Menschen, die sich in den restlichen Luxemburger Zeitungen nicht wiederfinden. Gleichzeitig ist die woxx um einen möglichst demokratischen Informationszugang bemüht: Das Gratisangebot all unserer Texte, mehrsprachige Inhalte, gestaffelte Abo-Preise, Social-Media-Präsenz und die Ergänzung der Artikel durch einen Podcast, sind nur einige der zu diesem Zweck gewählten Methoden. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 7. Juni: RTL-Presseclub mat woxx a Covid-19 Gesetzer

Bis den 23. Juni muss et séier goen, fir d’Covid-19 Gesetzer fir d’Zäit nom Etat de Crise auszeschaffen. Perséinlech Fräiheete géint d’Wuel vun der Allgemengheet? Wéi gëtt tranchéiert? Wei steet et mat der Koherenz vun den Deconfinements-Mesuren? Donieft schwätze mer och iwwer de Rassismus an d’Policegewalt an den USA, nom brutalen Doud vum George Floyd. Invitéiert sinn: Ines Kurschat vum Lëtzebuerger Land, Dani Schumacher vum Wort an de Luc Caregari vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #2: Papiergeld

Als Ende der 1980er der „GréngeSpoun – Zeitung fir eng ekologesch a sozial Alternativ“ (GS) startete, sollten die vielfach geschmähten „neuen sozialen Bewegungen“ ein neues Sprachrohr erhalten. Dass dies durch eine im Bezahlabo zu beziehende „gedruckte Zeitung“ passieren sollte, fußte auf einem bewährten Modell: Jede Abozahlung war so etwas wie ein Vorschuss auf kommende Ausgaben und Inhalte. Im Unterschied zu einigen Vorläuferprojekten wurde beim GS dabei eine wöchentliche Erscheinungsweise angepeilt – um umfangreicher berichten und effektiver reagieren zu können. Ganz nebenbei „lockte“ auch die staatliche Pressehilfe, die eigentlich nur den alteingesessenen Wochen- und Tageszeitungen vorbehalten bleiben sollte. Die finanzielle Beteiligung vieler Einzelner erlaubte einen sich immer wieder erneuernden finanziellen Grundstock, der die staatlichen Zuwendungen erst möglich machte. mehr lesen / lire plus