Le woxx de demain #7 : le virus de la digitalisation

Le journal que vous tenez entre les mains a failli être « mangé » par le coronavirus. Ne parlons même pas du risque, très concret à un certain moment, de ne plus pouvoir le diffuser. Mais des conditions de travail difficiles, une actualité limitée, surtout dans le domaine culturel, et des revenus en baisse, cela aurait pu signifier chômage partiel, voire pire. Mais en temps de crise, l’information, surtout alternative, a un rôle important à jouer. L’aide gouvernementale aux médias, mais surtout notre créativité face aux difficultés nous ont permis de rebondir. Au woxx, plus qu’ailleurs encore, les potentialités de la digitalisation ont été utilisées à fond : passage au télétravail et aux vidéoconférences (outils que nous avions heureusement commencé à mettre en place avant), focus sur les activités culturelles virtuelles et forcing en matière d’articles en ligne. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : digitalisation accélérée

La crise de la Covid-19 a conduit à une digitalisation accélérée dans de nombreux domaines, notamment celui de la presse. Au woxx, nous considérons cela comme une chance, tout en en mesurant les risques.

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À partir du 1er janvier 2021, le « Journal » ne sera plus un « vrai » journal. En effet, ce quotidien de tendance libérale, qui a contribué pendant 72 ans au pluralisme de la presse écrite luxembourgeoise, a décidé de sauter le pas et de se limiter à son édition en ligne (voir woxx 1585). mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und Mischformen

Bei der woxx werden Online- und Printprodukt zusammen gedacht. So versuchen wir, für unsere Leser*innen ein wahrhaft multimediales Angebot auf die Beine zu stellen. Mit zusätzlicher Unterstützung gelingt uns das noch besser.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum, zumindest in Luxemburg. Zwar gab es bereits 1974 an der Universität von Illinois eine reine Onlinezeitung, aber lange Zeit blieben solche Angebote eine Ausnahme. Der Siegeszug von elektronischen Medien setzte erst Mitte der 2000er-Jahre so richtig ein. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und dazwischen auch

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. Abgesehen davon, dass die gedruckte Wochenzeitung in unseren Augen (und sicher auch in denen vieler unserer Leser*innen) immer noch ihre Berechtigung hat: Print und Online sind in der woxx-Redaktion keine Gegensätze, sondern ergänzen sich. Eine Übersicht jener Artikel, die exklusiv online erscheinen, findet sich jede Woche auf Seite 3. Eine gedruckte Zeitung hat immer ein Platzproblem: Oft könnten Artikel länger sein, durch einen begleitenden Kommentar oder interessante Links ergänzt werden. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #5 : l’autogestion, une réalité vécue depuis plus de 30 ans !

Le woxx est un ovni dans le paysage médiatique luxembourgeois pour beaucoup de raisons. Mais une de ses caractéristiques les plus importantes est peu connue du public : celle d’être (presque) le seul média autogéré du pays.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

C’est un casse-tête récurrent pour les communicant-e-s en tout genre : comment adresser un courrier à la rédaction en chef du woxx ? Sur le site, dans l’onglet décrivant l’équipe rédactionnelle et technique, pas un mot sur une quelconque hiérarchie. Certes, nous disposons d’un gérant-journaliste en la personne de Richard Graf, mais lui non plus n’est pas le rédacteur en chef, même si souvent les responsables finissent par lui envoyer le courrier. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #5 : l’autogestion, un modèle qui a fait ses preuves

Le woxx diffère en de nombreux points des autres médias luxembourgeois, de par son contenu, son indépendance ou son graphisme. Mais une de ses caractéristiques les plus importantes est peu connue du public : celle d’être presque le seul (avec nos partenaires de Radio Ara) média autogéré du pays.

C’est un casse-tête récurrent pour les communicant-e-s en tout genre : comment adresser un courrier à la rédaction en chef du woxx ? Sur le site, dans l’onglet décrivant l’équipe rédactionnelle et technique, pas un mot sur une quelconque hiérarchie.

Le fait que la plupart des personnes qui veulent entrer en contact avec le woxx manquent tellement d’imagination qu’elles ne peuvent concevoir le fait qu’une équipe n’ait pas de chef-fe à sa tête en dit plus long sur elles que sur notre petit collectif. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #100 – D’woxx vun der Zukunft

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Mir feieren déi 100. Episod vun eisem Podcast. Dës Kéier gi mir dofir op eis aktuell Campagne „D‘woxx vu muer“ an. Véier vun eise Journalist*innen erzielen iwwert déi Aspekter, déi hinne besonnesch wichteg sinn. De Raymond Klein iwwert d‘woxx als Virreiderin am Digitalen, de Richard Graf iwwert de Geschäftsmodell vum Zeitungsmaachen zu Lëtzebuerg, d‘Tessie Jakobs iwwert den Ëmgang mat der Sprooch an eisen Texter an d‘Isabel Spigarelli iwwert eis Resilienz, déi mir wärend der Covid-19-Kris besonnesch mat eisem Agendadeel hu missen ënnert Beweis stellen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #4: Resilient, flexibel und spontan

Die woxx überrascht ihre Leser*innen in Krisenzeiten mit neuen Inhalten statt Trübsal zu blasen. Das gilt besonders für die Agendaseiten. Das Team versteckt sich nicht vor neuen Herausforderungen – und das seit über dreißig Jahren. Diese Widerstandsfähigkeit wächst aber nur durch Unterstützung.

Erste Covid-19-Infektion in Luxemburg, Luxembourg City Filmfestival 2020 abgesagt, Schließung der Kulturinstitutionen, Lockdown – Schlagworte, die die woxx-Redaktion, wie den Rest des Landes, in Atem hielten. Das war im März 2020. Die sanitäre Krise brach aus. Ihre Folgen setzten die Redaktion unter Druck. Generell, aber vor allem auch wegen dem Kulturkalender. Die woxx stand Kopf – und das nicht, weil die Leser*innen die Zeitung zur Lektüre der Agenda umdrehen müssen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #4: Widerstandsfähig und kreativ

Die woxx lässt sich nicht unterkriegen. Weder vom zähen Kampf um Pressehilfe noch vom digitalen Wandel und schon gar nicht von einer sanitären Krise. Wer das behauptet, braucht natürlich Beweise – und die kann unsere kleine Redaktion vorlegen. Für einen davon, müssen die Leser*innen die woxx bloß umdrehen: die Agendaseiten. Die Kulturinstitutionen machten nach dem Verhängen der Ausgangssperre im März auf unbestimmte Zeit dicht. Es gab zwei Möglichkeiten: Den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass es bald vorbei ist, oder umdenken. Abwarten war für die woxx keine Option. Eine allgemeine Liste mit digitalen Kulturangeboten zusammenstellen auch nicht. Die woxx packte einen ihrer liebsten Vierbeiner aufs Cover, blies kurz Trübsal (aber wirklich nur kurz!) mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #3: Schreibend die Welt verbessern

Linker Journalismus und kostenloser Informationszugang waren immer schon zentrale Anliegen der woxx. Entsprechende Bestrebungen können aber immer nur so umfassend sein, wie unsere begrenzten finanziellen Mittel es erlauben.

Angesichts der heutigen Medienpluralismus ist die Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal einer bestimmten Zeitung, nicht immer leicht zu beantworten. Die woxx hatte damit noch nie ein Problem: Als linkes, emanzipatorisches Projekt rückt sie Themen, Argumentationen und Bevölkerungsgruppen in den Vordergrund, die gemeinhin zu kurz kommen. Wir sind der Meinung: Neutralen Journalismus gibt es nicht. Sachlich, objektiv und gut recherchiert kann er dennoch sein. Seit ihrer Entstehung berichtet die woxx kritisch über politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, die strukturelle Unterdrückung begünstigen und demokratischen Werten entgegenstehen. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #3: Zugängliche Gegenöffentlichkeit

Seit ihrer Entstehung versteht sich die woxx als linkes, emanzipatorisches Projekt. Thematisch lassen sich dabei zwei Ausrichtungen feststellen: Einerseits die Analyse politischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungen, die strukturelle Unterdrückung begünstigen und demokratischen Werten entgegenstehen, andererseits die Fokussierung auf marginalisierte Bevölkerungsgruppen. Entsprechende Texte sind nicht immer leicht zu verdauen, anecken ist Programm. Unsere Leser*innenschaft besteht deshalb vor allem aus Menschen, die sich in den restlichen Luxemburger Zeitungen nicht wiederfinden. Gleichzeitig ist die woxx um einen möglichst demokratischen Informationszugang bemüht: Das Gratisangebot all unserer Texte, mehrsprachige Inhalte, gestaffelte Abo-Preise, Social-Media-Präsenz und die Ergänzung der Artikel durch einen Podcast, sind nur einige der zu diesem Zweck gewählten Methoden. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 7. Juni: RTL-Presseclub mat woxx a Covid-19 Gesetzer

Bis den 23. Juni muss et séier goen, fir d’Covid-19 Gesetzer fir d’Zäit nom Etat de Crise auszeschaffen. Perséinlech Fräiheete géint d’Wuel vun der Allgemengheet? Wéi gëtt tranchéiert? Wei steet et mat der Koherenz vun den Deconfinements-Mesuren? Donieft schwätze mer och iwwer de Rassismus an d’Policegewalt an den USA, nom brutalen Doud vum George Floyd. Invitéiert sinn: Ines Kurschat vum Lëtzebuerger Land, Dani Schumacher vum Wort an de Luc Caregari vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #2: Papiergeld

Als Ende der 1980er der „GréngeSpoun – Zeitung fir eng ekologesch a sozial Alternativ“ (GS) startete, sollten die vielfach geschmähten „neuen sozialen Bewegungen“ ein neues Sprachrohr erhalten. Dass dies durch eine im Bezahlabo zu beziehende „gedruckte Zeitung“ passieren sollte, fußte auf einem bewährten Modell: Jede Abozahlung war so etwas wie ein Vorschuss auf kommende Ausgaben und Inhalte. Im Unterschied zu einigen Vorläuferprojekten wurde beim GS dabei eine wöchentliche Erscheinungsweise angepeilt – um umfangreicher berichten und effektiver reagieren zu können. Ganz nebenbei „lockte“ auch die staatliche Pressehilfe, die eigentlich nur den alteingesessenen Wochen- und Tageszeitungen vorbehalten bleiben sollte. Die finanzielle Beteiligung vieler Einzelner erlaubte einen sich immer wieder erneuernden finanziellen Grundstock, der die staatlichen Zuwendungen erst möglich machte. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #2: Zeitungmachen als Geschäftsmodell

Es gab Zeiten, wo die Herausgabe einer Zeitung weniger von Existenzängsten und schwindenden Leser*innenzahlen begleitet war als von einer gewissen unternehmerischen Euphorie und der Hoffnung, schreibend die Welt verbessern zu können.

Ein Foto, das die Luxemburger Presse-Corona bei einem Staatsbesuch in Moskau in den 1970ern zeigte, diente als Vorlage für das erste, von Guy W. Stoos entworfene GréngeSpoun-Plakat.

Immer dann, wenn auf der Welt wieder ein Land die Pressefreiheit für sich entdeckte, entstanden fast aus dem Nichts Zeitungsprojekte, die nicht nur sehr schnell eine umfangreiche Leser*innenschaft für sich gewinnen konnten, sondern in vielen Fällen sogar zu kleinen Wirtschaftsimperien heranwuchsen. Wir reden natürlich von Zeiten – in Westeuropa Mitte des 19. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #1: Woher wir kommen

Digitalisierung, ein Modewort. Doch für unser Projekt war sie von Anfang an Teil des Selbstverständnisses – nicht zuletzt, um die knappen Finanzmittel optimal einzusetzen.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Man schrieb das Jahr null. Besser gesagt: ’00. Oder auch: 2000. Es war jedenfalls das Jahr Null der woxx, ein Neuanfang für die Zeitung, die bis dahin unter dem Namen „Grénge Spoun“ erschienen war. Zusätzlich zur Namensänderung wurde die Webseite woxx.lu in Betrieb genommen. Online-woxxlesen ging eigentlich nur auf dem PC, es gab noch keine Tablets und das einzige Smartphone-Modells hatte einen Mini-Schirm und keine Touch-Bedienung. Und dennoch war es der Anfang unseres Online-Abenteuers. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #1: Digital seit dem Jahr null

Zum Anfang unserer Zukunftsserie ein Rückblick: Als man bei Corona noch bloß an ein Getränk dachte, gab es auch schon Krisen. Und Neuanfänge. Im Herbst 2000 wurde aus dem Gréngespoun die woxx. Seither kann man uns online unter woxx.lu lesen. Digitalisierung war dem Projekt allerdings in die Wiege gelegt: Ohne die neuen Möglichkeiten des Desktop Publishing wäre der erste Gréngespoun 1988 nicht erschienen. Ohne die Genossenschaftler*innen, Abonnent*innen und Spender*innen allerdings auch nicht, denn die Pressehilfe allein reicht nicht, um guten alternativen Journalismus zu machen (mehr: woxx.eu/crowd1). 2017 haben wir einen weiteren Sprung gewagt und das Online-Angebot um tägliche Beiträge erweitert. mehr lesen / lire plus

Immer hinterher

Eine Wochenzeitung zu produzieren, muss etwas unheimlich Gemütliches sein. Das sagen uns oft Tageszeitungs-, Fernseh- oder Radiokolleg*innen, die jeden Tag liefern müssen. Doch so gemütlich und stressfrei ist der Wochenrhythmus dann doch nicht. Die Angst, dass die Story, für die gerade recherchiert wird, bei Erscheinen der Zeitung schon überholt ist, begleitet einen statt eines Tages eine ganze Woche lang. Der Scoop vom Montag kann am Freitag eine „olle Kamelle“ sein, wenn die tagesaktuell arbeitende Konkurrenz ebenfalls davon Wind bekommt. Oder es ist einfach das Wetter, das seine Kapriolen schlägt: Eine lang diskutierte und vorbereitete Analyse zur anhaltenden Trockenheit wird ausgerechnet dann druckreif, wenn die ersten Regentropfen seit Wochen an den Redaktions- und Homeofficefenstern abperlen. mehr lesen / lire plus

Coronavirus: Die pdf-Ausgabe der woxx frei zugänglich

Da es zu Problemen bei der Verteilung der Druckausgabe kommen kann, steht woxx-Leser*innen jeweils ab Donnerstagabend 19h die Komplettausgabe der woxx zur Verfügung.

Es reicht auf die Eingangsseite woxx.lu zu navigieren und dort in der rechten Spalte den entsprechenden Link anzuwählen. Diese Maßnahme erlaubt es unseren Leser*innen, die ihr Exemplar nicht fristgerecht erhalten sollten, dennoch den ganzen Inhalt vor dem Wochenende in Kenntnis nehmen zu können. Dies betrifft insbesondre den Agendateil, der, seit der Schließung der verschiedenen Kulturinstitutionen, den Kultur-Hunger unserer Leser*innen mit Verweisen auf Online-Angebote stillt. So knöpfen wir uns Online-Ausstellungen, Podcasts, Videospiele, eBooks sowie streambare Kulturevents, Musik, Filme und Serien vor. mehr lesen / lire plus

Coronavirus : le PDF de l’hebdomadaire woxx en accès libre

Suite à des problèmes de distribution, le PDF du woxx sera en accès libre pour nos lectrices et lecteurs le jeudi soir à partir de 19h.

Il suffit de naviguer sur la page d’entrée woxx.lu pour trouver dans la colonne de droite le lien qui déclenche le téléchargement. Cette mesure permettra à toutes celles et tous ceux qui n’auraient pas reçu leur exemplaire en temps utile de prendre connaissance du contenu complet avant le week-end. Ceci vaut notamment pour la partie agenda qui, depuis la fermeture des institutions culturelles, essaie de répondre quand même à la soif de culture des lecteurs et lectrices. mehr lesen / lire plus

Keine Zeit zum Scherzen

Foto: Pixabay

„Wo ist der Witz?“ Die fleißige woxx-Leserin zeigte sich in ihrer knappen Mailbotschaft etwas entnervt. Wie jedes Jahr hatte sie die Ausgabe, die vor dem 1. April erschien, nach dem obligaten Aprilscherz durchforstet und diesen auch nach mehrfachem Durchblättern nicht gefunden. Nun, ihre Selbstzweifel, echte Geschichten nicht mehr von nett gemeinten, aber gefakten News unterscheiden zu können, waren ganz überflüssig. Wegen der besonderen Situation, in der die einzelnen Redaktionsmitglieder sich nur noch virtuell für die Heftplanung zusammenfinden, wurde der 1. April schlichtweg vergessen. Vielleicht wurde er aber auch einfach nur innerlich verdrängt, denn wem ist zur Zeit schon zum Spaßen zumute? mehr lesen / lire plus