Luxleaks: #nichtinmeinemnamen

von | 28.11.2014

(lc) – Nach dem Bashing, nun die Moral. Es hat sicherlich gedauert, aber nun werden auch in Luxemburg so langsam Stimmen laut, die von der äußerst schizophrenen Regierungskommunikation abweichen und so dem Gelaber von „Es ist doch legal“ widersprechen. Vorreiter in dieser Sache waren der Historiker Benoît Majerus und der Diplomat Luc Dockendorf, die in einem gemeinsamen Blogeintrag klare Worte finden: „Wir brauchen einen Paradigmenwechsel hin zu einer verantwortlichen Ökonomie, einer kohärenten Politik und einer inklusiven und offenen Gesellschaft“. Ähnliche Töne konnte man auch in dem „Fraie Mikro“ des Historikers Michel Pauly diese Woche auf 100,7 hören. Es scheint also, als ob zumindest ein Teil der intellektuellen Elite des Marienländchens sich endlich dazu durchgerungen hat, dem patriotischen Schulterschluss den Rücken zu kehren. Bis dies zu Bettel und Gramegna vordringt, kann es aber noch dauern: Beide weihten Anfang der Woche bestgelaunt den neuen Sitz von PriceWaterhouseCoopers ein …

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