LAFA CONNECTED: Solide (post-)Rock

von | 04.05.2007

Versatile et pourtant solide. Ce sont les deux axes autour desquels gravite le premier album „Urban“ de Lafa Connected. Versatile, à cause du jeu des instruments: complexe à souhait comme il se doit pour tout groupe de rock qui arbore un „post“ devant le genre qu’il joue. Et solide, car cette complexité ne se remarque vraiment qu’à la deuxième ou troisième écoute. „Urban“ est devenu un premier album précieux, baroque en un certain sens. Les guitares y décrivent des tours ondulés tandis que basse et batterie déroulent un tapis en béton pour mieux y accueillir la voix, criarde et sensible. Le seul inconvénient est que Lafa Connected semble avoir tenu à répéter ce schéma tout au long de l’album, ce qui le rend – malgré tout – un peu prévisible. La seule exception étant „Icelandic Winter“, une plage instrumentale plutôt méditative. Mais sinon „Urban“ reste un album intéressant et des chansons comme „Swastika Signs“ ou encore „Not Yet in Manhattan“ valent sûrement le détour.

www.myspace.com/lafaconnected

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