(rw) – Kunst im Internet ist nicht das Gleiche wie Internet-Kunst. Viele Künstlerinnen und Künstler haben sich mittlerweile Internetseiten eingerichtet, um die Entwicklung ihrer Arbeit darzustellen und Interessierten die Möglichkeit zum Kontakt zu bieten. Seit September präsentiert sich so auch die Webseite des Luxemburger Künstlers Rafael Springer, der im letzten Jahr durch mehrere Ausstellungen und einen Kunstpreis aufgefallen ist, in neuem Outlook. Auf der graphisch gut gemachten Seite bieten drei verschiedene Menüs einen kleinen, aber feinen Einblick zu Bildern, Skulpturen und Texten des Künstlers. Verwiesen wird ebenfalls auf anstehende Events, die mit ihm oder seinem künstlerischen Umfeld zu tun haben.
Social-Media-Verbot und seine Folgen: Ausweispflicht im Internet
Ist es bald vorbei mit „Instagram“, „Snapchat“, „TikTok“ und Co? Für Jugendliche unter 16 Jahren soll der Zugang auf diese Plattformen verboten werden. Doch das hätte weitreichende Folgen für die Privatsphäre und den Datenschutz aller. Womöglich verlieren viele soziale Netzwerke bald eine große Nutzer*innengruppe, ein eventuelles Verbot von...

