Unter dem Motto „Unsere Kraft, unser Planet, unsere Geschichte“ starten die Veranstalter Cell (Citizens for Ecological Learning and Living), Greenpeace, Kliko und ASTM (Action Solidarité Tiers Monde) in diesem Jahr eine neue Initiative rund um den internationalen Tag der Erde: das „lebendige Klimamuseum“. Das partizipative Projekt rückt menschliche Erfahrungen in den Mittelpunkt der globalen Umweltkrise, die bislang häufig nur über Zahlen und Statistiken vermittelt wird. Zur Verwirklichung des Projekts sind alle Einwohner*innen Luxemburgs dazu aufgerufen, eigene Beiträge in Form von Briefen, symbolischen Objekten, Fotografien oder kurzen Videos von maximal drei Minuten einzureichen. Diese sollen am „Earth Day“, dem 22. April, im Rahmen des jährlich stattfindenen Marschs für die Erde gezeigt werden. Ziel ist es, persönliche Perspektiven auf den Klimawandel sichtbar zu machen und ihnen im öffentlichen Raum Gehör zu verschaffen. Ausgangspunkt ist dieses Jahr um 14 Uhr die Place de l’Europe in Luxemburg-Stadt. Der Marsch für die Erde wird bereits seit mehreren Jahren rund um den Earth Day in Luxemburg organisiert. Das lebendige Klimamuseum ist hingegen neu. Ähnliche Formate wurden bereits international umgesetzt. Greenpeace Indien stellte beispielsweise 2024 persönliche Geschichten zur Hitzekrise aus. Beiträge können bis zum 15. April per E-Mail an temoignages.earthday@cell.lu oder via Instagram eingereicht werden – entweder durch Markieren der Accounts @cell_luxembourg, @greenpeacelux und @act4solidarity oder durch Verwendung der Hashtags #muséeclimatique, #earthdayluxembourg, #earthday2025 und #ourpowerourplanet.
Le personnel médical, une cible militaire
En 2025, 1.981 personnes ont trouvé la mort dans 1.348 attaques contre des installations médicales dans des conflits. Un niveau record et un doublement du nombre de victimes par rapport à 2024, s’alarme Médecins sans frontières (MSF), sur la base de chiffres de l’Organisation mondiale de la santé. Le Soudan est le pays le plus touché, avec...

