Kann man Klone essen? Manch eineR mag sich diese Frage noch nicht gestellt haben, andere dagegen schon … „Dazu wurden sie doch erfunden, oder?“ meint mampfend Kollege X. Unter gesundheitlichen Aspekten sei der Verzehr von geklonten Tieren unbedenklich, versichert die US-amerikanische „Food and Drug Administration“. Der 678 Seiten starke Untersuchungsbericht gibt sogar die Milch von Klon-Kühen zum Trinken frei. Doch halt mal! Gibt es nicht sinnvollere Anwendungen für die Klon-Technologie als Xs Hackfleischbrötchen und Ys Joghurt? Man könnte zum Beispiel die gesamte woxx-Redaktion klonen, und die Doubles würden dann die Überstunden schieben. Oder George W. Bush. Dessen Klon könnte für zwei weitere Mandate kandidieren und so den drögen US-Wahlkampf aufmischen. Und natürlich Jean-Claude Juncker, für den Fall, dass die EU ihn uns wegnehmen will … Wir bestehen natürlich darauf, das Original zu behalten und zum Premier auf Lebenszeit zu ernennen.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

