Das „Gewoxxt“. Eine schlichte Homestory-Spalte, die bis kurz vor Redaktionsschluss liegen bleibt. Nicht unbedingt, weil sie klein und handlich ist und auch mal ein bisschen persönlich sein darf. Nein, das Problem ist eigentlich eher soziologischer … im weitesten Sinne sogar philosophischer Natur … : Wie kann man unsere meist dennoch etwas bescheidene Erlebniskultur – um nicht das Wort Alltag zu gebrauchen – aufregend verpacken und erfahrbar machen? Diese Herausforderung nimmt existentielle Ausmaße an in jenen Wochen, wo alle Urlaub machen, keine Pressekonferenzen stattfinden und jedeR über dem eigenen Schreibtisch brütet. Ok, die KollegInnen haben mich davor gewarnt, dieses kostbare Pulver – ein Gewoxxt über die Ereignislosigkeit gewisser Tage zu schreiben – nicht allzu leichtfertig zu verschießen. Schließlich kommt nach der Frühjahrsmüdigkeit noch das Sommerloch, dann die Winterdepression … Und eigentlich passiert immer etwas.
Yolène Le Bras, une nouvelle plume pour le woxx
Depuis quelques semaines, les colonnes de notre journal se sont enrichies d’une nouvelle plume : Yolène Le Bras a définitivement rejoint la rédaction du woxx au cours de cet été. Nos lecteurs et lectrices les plus assidu·es connaissent déjà sa signature, la journaliste ayant régulièrement et avantageusement collaboré à la rubrique culture du...

