Arbeitsrecht in der Plattformökonomie

von | 12.04.2018

Moderne Technologien ermöglichen neue Formen der Arbeitsorganisation über Internetplattformen. Zumeist kurzfristige Tätigkeiten werden einer möglichst großen Zahl von Personen angeboten, die diese dann einzeln ausüben. Die Probleme, die aus dieser „Plattformarbeit“ für das Arbeitsrecht entstehen, wird Martin Risak vom Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien, auf Einladung der Salariatskammer am Dienstag, dem 17. April beleuchten. Der deutschsprachige Vortrag (mit Übersetzung ins Französische) findet um 18h30 im Hotel Parc Belair (111 avenue du X Septembre, L-2551 Luxembourg) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung auf www.csl.lu ist erwünscht.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Demokratie durch die Gender-Brille

Frauen fühlen sich politisch weniger gut vertreten, bewerten Gleichstellung skeptischer und fordern häufiger gezielte Maßnahmen, während Männer sich stärker für Politik interessieren und dem politischen System insgesamt mehr Vertrauen entgegenbringen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Polindex-Studie 2025, in deren Rahmen zwischen Mai...

NEWS

Les milliardaires nuisent à la démocratie

À l’occasion du Forum économique mondial de Davos, Oxfam publie, comme chaque année, un rapport sur les ultrariches dans le monde. « La fortune des milliardaires a bondi de plus de 16 % en 2025, soit trois fois plus vite que la moyenne des cinq années précédentes, pour atteindre 18.300 milliards de dollars, son plus haut niveau historique »,...

NEWS

Femizid weiterhin kein Straftatbestand

Luxemburgs Regierung sieht weiterhin nicht vor, den Begriff „Femizid“ als eigenständige Straftat ins Strafgesetzbuch aufzunehmen. Dies erklärte Justizministerin Elisabeth Margue (CSV) vergangenen Dienstag in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CSV-Abgeordneten Diane Adehm und Nathalie Morgenthaler. Zur Begründung verweist das...

NEWS

Social : L’accalmie… pour l’instant

Le climat social s’est apaisé avec la nomination de Marc Spautz au ministère du Travail. Représentant l’aile sociale du CSV, il veut restaurer le dialogue entre partenaires sociaux. Mais le thermomètre pourrait grimper sur la question du salaire minimum et surtout sur l’organisation du temps de travail, syndicats et patronat défendant des...