SIDA ET CAPITALISME: La malédiction de l’or papou
Région du monde largement oubliée, la Papouasie occidentale fait face à l'introduction du capitalisme et à l'expansion du sida.
Région du monde largement oubliée, la Papouasie occidentale fait face à l'introduction du capitalisme et à l'expansion du sida.
Politische Kohärenz - als Modewort ist sie auch in Luxemburg in aller Munde. Eingang in die Tagespolitik hat sie jedoch bislang kaum gefunden.
Der kürzlich gegründete Verein "Seed" setzt sich zum Ziel, eine Saatgutsammlung aufzubauen und den Anbau und Tausch von traditionellen Nutzpflanzenarten zu fördern. Außerdem will er über die aktuelle Gesetzeslage infomieren.
(avt) - Trotz eines breiten gesellschaftlichen Konsenses hierzulande darüber, dass fortschrittlich ist, wer ein Recht hat, über sein Lebensende selbst zu bestimmen und einem entsprechenden „Euthanasie-Gesetz“ vom 16. März 2009, das in Luxemburg theoretisch Möglichkeiten der Sterbehilfe gewährt, wie sie in Europa - neben den Niederlanden und...
(avt) – Im vergangenen Jahr wurde in 112 Staaten gefoltert, zudem wurde in 80 Ländern Menschen das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren verwehrt. In mehr als hundert Ländern wurde die freie Meinungsäußerung unterdrückt und 21 Regierungen ließen Menschen hinrichten, so die Bilanz des Staatenberichts von Amnesty International (ai). Der Bericht...
(cw) - „Vermutlich 60 Prozent der im Sommer 2012 im Kanton Clerf aufgebauten Bienenvölker sind verschwunden“, berichtet Nico Hamen, lokaler Bio-Imker. So sehen sich die Imker mit hohen finanziellen Kosten konfrontiert, um ihre Bienenvölker neu aufzubauen. „Der Staat muss die Imker dabei unterstützen, denn die Rolle der Bienen ist überaus...
Les Objectifs du millénaire pour le développement arrivent à échéance dans deux ans déjà. Le 16 mai, différents acteurs se sont réunis pour réveiller un débat qui, face aux multiples sollicitations des gouvernements, semble parfois oublié.
Die Fotoausstellung Jennifer's Family im Pomhouse des CNA ist eine kleine, aber feine zeitgenössische Ergänzung zur Hauptausstellung im Wasserturm und ein einfühlsames Statement Louisa Marie Summers.