RIDLEY SCOTT: Schöpfung und Horror
Ridley Scott liefert mit Prometheus ein atemberaubendes und gleichzeitig furchterregendes Alien-Prequel, das gleichzeitig einige philosophische Fragen aufwirft.
Ridley Scott liefert mit Prometheus ein atemberaubendes und gleichzeitig furchterregendes Alien-Prequel, das gleichzeitig einige philosophische Fragen aufwirft.
Tim Burton liefert mit Dark Shadows eine nette Gothik-Komödie in unverkennbarem Stil, die jedoch nicht an die Originalität seiner früheren Werke heranreicht.
Nach Iron Man, The Incredible Hulk, Thor und Captain America: The First Avenger treffen Marvels Superhelden nun in "The Avengers" alle zusammen und sorgen dabei für ein atemberaubendes Spektakel.
Haywire hat alles was ein Actionfilm braucht: massives Staraufgebot, Zweikämpfe, etliche Verfolgungsjagden und sogar eine echte Martial-Arts Kämpferin in der Hauptrolle. Ein unoriginelles Drehbuch und lahme Dialoge vermasseln jedoch schnell den Spaß.
The Hunger Games ist eine nette und unterhaltsame Dystopie der es leider an Biss fehlt. Und an Blut.
Margaret Thatcher spaltet die Briten so sehr, dass ihr Biopic "Iron Lady" sogar mehr als 20 Jahre nach ihrem Rücktritt für Boykottaufrufe sorgte. Gerade deswegen scheint es überraschend, dass das Politische in Iron Lady nebensächlich ist.
Anstatt sich auf die politischen Kontroversen der Karriere des FBI-Bosses zu widmen, versucht Clint Eastwood in "J Edgar" einen Blick in dessen Schlafzimmer zu erhaschen - und setzt damit seinen Film in den Sand.
Die Neuverfilmung von Charlotte Brontës Klassiker "Jane Eyre" ist modern und trotzdem sehr gelungen.