VIDEOKUNST: Kunstvolle Trugbilder, doppelte Deutungen
Das Casino zeigt mit "7 Tage" erstmals eine Einzelausstellung des Künstlerpaars M+M. Darin sind nachgestellte Filmszenen zu sehen, die in ihrer Doppeldeutigkeit beklemmen.
Das Casino zeigt mit "7 Tage" erstmals eine Einzelausstellung des Künstlerpaars M+M. Darin sind nachgestellte Filmszenen zu sehen, die in ihrer Doppeldeutigkeit beklemmen.
(avt) - In einer Anfrage an die Gesundheitsministerin hinterfragt der LSAP-Deputierte Marc Angel die (Ungleich-)Behandlung von Jugendlichen mit uneindeutigem Geschlecht. Er bezieht sich auf einen Bericht von Erik Schneider, der vom Europarat veröffentlicht wurde. Laut diesem bestehe bei den Betroffenen oft eine Inkongruenz zwischen dem...
Frank Hoffmann bringt mit George Taboris "Flucht nach Ägypten" im TNL ein Stück Casablanca auf die Bühne. Das Stück um Emigration ist zeitloser Bühnenstoff, und Hoffmanns Inszenierung überzeugt mit einem starken Ensemble.
Auch wenn der Premier noch immer keine Schlüsse ziehen mag, so ist die Debatte um Kollaboration in Luxemburg doch in Gang gekommen. Eine von Forum organisierte Table Ronde bewies dies, brachte allerdings wenig Kontroverses.
Anlässlich der Vorstellung zweier Berichte fand Lydie Err deutliche Worte in Bezug auf die Zustände im geschlossenen Strafvollzug. Sie fordert den Ausbau alternativer Strukturen und mehr Transparenz.
(avt) - Weg von der „Entwicklungshilfe“ hin zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Stärkung autochthoner Strukturen in den Entwicklungsländern war ab den 1990er Jahren die Devise. Fünfzehn Jahre nach der Erklärung der Milleniums-Entwicklungsziele bestehen noch immer gewaltige Schieflagen, steht der Begriff der „Politikkohärenz“ im Zentrum...
In der Debatte um "Charlie" scheint alles gesagt und doch lohnt ein Blick auf den Stellenwert von Satire, das revolutionäre Potenzial von Kunst als Protestform und nicht zuletzt ein Blick auf die eigentlichen Ziele der Täter.
Der Sammelband "Normierte Kinder - Effekte der Geschlechternormativität auf Kindheit und Adoleszenz" zeigt interdisziplinär, dass Gendervarianten selbstverständlich sind, und verweist auf die Folgen ihrer Pathologisierung.