Chrëschtdagsgeschicht: Hypokrit

Am August hunn d’Sandy Heep an de Cosimo Suglia den Online-Fanzine „Aner Welten“ an d’Liewe geruff, fir spekulativ Fiktioun zu Lëtzebuerg ze fërderen. Lo deele si hir Geschicht „Hypokrit“ mat der woxx – eng aner Zort Chrëschtgeschicht.

„La Mort – Mon ironie depasse toutes les autres !” vum Odilon Redon (1840-1916). (Public Domain)

D’Mier war blo, wéi Javel, seet de Papp dem Laura. De Plastik huet sech mat den Alge gemëscht. D’Déieren drann hu sech weiderentwéckelt. D’Mier gouf rout, wéi Blutt. D’Jelliskäpp am Mier, seet de Papp, déi si mutéiert. Géint eis. D’Natur huet sech geännert. Si huet sech ugepasst.

„Net wéi de Mënsch”, seet de Papp, „de Mënsch hänkt un der Vergaangenheet. mehr lesen / lire plus

Klimabedingter Weltuntergang: Umwelt kaputt, Mensch kaputt

Es ist durchaus rational, in Sachen Klimawandel mit dem Schlimmsten zu rechnen. Ein bedachtsamer Blick in die Geschichte bestätigt die Verwundbarkeit hochentwickelter Gesellschaften und liefert Ansätze für den Umgang mit existenziellen Krisen.

Den Untergang Roms nachvollziehen: Handzettel des Landesmuseums, Trierer Ausstellungskatalog, Konfliktsimulation der Spätantike.
 (Foto: lm)

Anfang August dieses Jahres veröffentlichte ein internationales Forschungsteam seine Analyse über die katastrophalen Folgen der Erderwärmung. Eine Analyse unter Hunderten könnte man meinen, und also kaum eine Meldung wert … Doch Luke Kemp von der Universität Cambridge und sein Team haben einen Aspekt der Klimaforschung aufgegriffen, der ihrer Ansicht nach zu oft beiseitegelassen wird: die Gefahr, dass der Klimawandel am Ende zum Aussterben der menschlichen Spezies führt. mehr lesen / lire plus

Worst Wishes: Mein letzter Tag vor dem Weltuntergang

Ob Finanzkrise, Klimakrise, Pandemien, der teurer gewordene Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt: Man braucht dieser Tage nicht viel Fantasie, um sich die unmittelbare Apokalypse vorzustellen. Die woxx-Redaktion überlässt auch bei diesem Thema wie immer nichts dem Zufall und hat sich schon mal ein paar Gedanken dazu gemacht.

Psychedelisches Ende

(ja) – Der letzte Tag vor dem Weltuntergang steht an und nun rächt es sich, bisher nicht jeden Tag so gelebt zu haben, als wäre es mein letzter gewesen: Ich habe keine Übung. Gearbeitet wird auf jeden Fall nicht. Sollte die Apokalypse tatsächlich auf einen Freitag fallen, wird das Undenkbare passieren: ein Wochenende ohne woxx. mehr lesen / lire plus

Gregg Arakis „Teenage Apocalypse“-Trilogie: Jung und queer am Ende der Welt

In drei lose zusammenhängenden Filmen erzählt Regisseur Gregg Araki vom Endzeitgefühl queerer Teenager am Ende des vergangenen Jahrtausends. Zwei Jahrzehnte später ist der Weltuntergang realistischer geworden.

„Die Gesellschaft ist Schuld!“ – dieses Gefühl durchdringt nicht nur „Totally Fucked Up“, sondern alle Filme der Teenage Apocalypse Trilogie. (Foto: Strand Releasing)

„Prepare for the Apocalypse“ steht auf einem Schild über einem Laden, „Welcome to Hell“ vor einem Club und jede Bestellung kostet 6,66 Dollar. In Gregg Arakis „The Doom Generation“ deutet alles, wirklich alles auf einen nahenden Weltuntergang hin. Die Apokalypse ist ein wiederkehrendes Motiv des Regisseurs, der zwischen 1993 und 1997 mit den drei Filmen seiner „Teenage Apocalypse“-Trilogie gleichzeitig seine ersten Werke schuf, die einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden. mehr lesen / lire plus

Kulturtipps: Kunst zur Apokalypse

Auf der Suche nach einem Zeitvertreib bis zum Weltuntergang? Mit den Kulturtipps der woxx steht der nächsten Apokalypse nichts mehr im Wege.

SERIE: The Peripheral


(ja) – In „The Peripheral“ hat der Weltuntergang schon stattgefunden. Oder er wird erst stattfinden. Die Sache ist etwas kompliziert, denn die Serie handelt von einer eher speziellen Art des Zeitreisens. Auf jeden Fall wurde die Multikrise aus Biodiversitätskollaps, Klimakrise, Blackout, Pandemie und Nuklearkrieg „The Jackpot“ getauft. Am Anfang des 22. Jahrhunderts hat im entvölkerten und halbzerstörten London eine Hightechfirma namens „Research Institute“ eine Möglichkeit entwickelt, mit der Vergangenheit zu kommunizieren. Sie rekrutiert Flynne, die im Jahr 2032 lebt und leidenschaftliche VR-Videospielerin ist, für eine Mission. mehr lesen / lire plus

Hausaufgabenhilfe
 Altes Konzept 
in neuem Gewand


Schon im Juli stellte Bildungsminister Claude Meisch sein Konzept für die Hausaufgabenhilfe in Betreuungsstrukturen vor. Wirklich neu ist nur die Weiterbildungspflicht des zuständigen Personals.

www.pexels.com

„Aide aux devoirs – Renforcer les enfants, soulager les familles, mettre les partenaires en réseau.“ So war das Schreiben des Bildungsministeriums betitelt, in welchem im vergangenen Juli das neue Konzept der nationalen Hausaufgabenhilfe angekündigt wurde.

Bei Hausaufgaben, so heißt es im Schreiben, handele es sich um Wiederholungsaufgaben, die die Schüler*innen völlig selbständig bewerkstelligen können müssen. Es sei wichtig, dass die Schüler*innen ihre Hausaufgaben auch dann erledigen könnten, wenn es bei ihnen zuhause an Unterstützung oder guten Lernbedingungen mangelt. mehr lesen / lire plus

Aide aux devoirs à domicile : « Les enfants doivent être au centre de nos réflexions »

À partir du 15 septembre, un nouveau concept d’aide aux devoirs à domicile sera introduit dans les maisons relais. Ce concept est-il prometteur ? Le woxx en a discuté avec deux expert-es de l’Université du Luxembourg.

Selon Débora Poncelet et Guy Medinger, les consignes des devoirs à domicile doivent être compréhensibles et réalisables par les élèves en toute autonomie. (CC0 Public Domain/pxhere.com)

woxx : Quel est le rôle pédagogique des devoirs à domicile ? Et comment ce rôle évolue-t-il pendant la carrière scolaire d’un apprenant ?


Débora Poncelet : Selon une méta-analyse de 2017, quel que soit le niveau scolaire de l’apprenant, l’effet des devoirs à domicile sur les performances scolaires est significatif, mais faible pour un peu plus de 60 % des études considérées dans l’analyse. mehr lesen / lire plus

Gewalt in Gynäkologie und Geburtshilfe: Erst das Staunen, dann die Selbstkritik

Erstmals liegen luxemburgspezifische Empfehlungen des Conseil scientifique zur Verhinderung von Gewalt in der Gynäkologie und Geburtshilfe vor. Im Rahmen einer Konferenz diskutierten Expert*innen die Publikation.

Ein Leitfaden soll dazu beitragen, dass Geburten nicht gewaltvoller verlaufen als unbedingt nötig. (Fotos: www.piqsels.com)

„Ces violences existent et elles concernent … en fait elles nous concernent tous.“ Als zu Beginn der Konferenz dieser Satz fiel, wirkte es, als sei er nicht ganz so geplant gewesen. Als habe die Rednerin spontan entschieden, des Effektes wegen etwas dicker aufzutragen. Immerhin handelte die Konferenz von Gewalt in der Gynäkologie und in der Geburtshilfe. Dass viele Menschen potenziell von ihr betroffen sein können, steht außer Frage. mehr lesen / lire plus

Buchrezension: Wessen Wille geschehe?

Es ist ein ewiger Widerspruch: Frauen verfügen über die Fähigkeit, Kinder in die Welt zu setzen. Über das Wann, Wo und mit Wem entscheiden aber auch 2022 noch immer andere – oftmals Männer. Warum das so ist und was sich ändern müsste, darüber schreiben Gesine Agena, Patricia Hecht und Dinah Riese in ihrem neuen Buch „Selbstbestimmt“.

Decken in ihrem Buch auch Aspekte ab, die nicht so sehr im Fokus der öffentlichen Debatte stehen, wie Zwangssterilisation oder Müttersterblichkeit: Die Autorinnen Gesine Agena … (Foto: Mina Schmidt)

Als im April 2020 aufgrund der Coronapandemie die Grenzen zur Ukraine geschlossen wurden, warteten in Kiew 46 Säuglinge ukrainischer Leihmütter darauf, von ihren „Bestell-Eltern“ abgeholt zu werden. mehr lesen / lire plus

Krisenmanagement: Chaos der Zuständigkeiten

Als Artikel über Ukrainer*innen in luxemburgischen Gastfamilien geplant, wurde die woxx bei ihrer Recherche vor allem mit Instanzen konfrontiert, die darauf hofften, dass jemand anderes unsere Fragen beantworten würde.

Nick Youngson CC BY-SA 3.0 Alpha Stock Images

„Caritas Luxembourg et la Croix-Rouge luxembourgeoise, avec le soutien du Ministère de la Famille, de l’Intégration et à la Grande Région et en collaboration avec l’Office national de l’accueil (ONA), ont mis en place un dispositif de mise en relation des personnes fuyant la guerre en Ukraine avec les résidents luxembourgeois désireux de leur proposer, gracieusement, un hébergement ou un accueil en famille“, ist seit einigen Wochen auf den Internetseiten von Caritas und Croix-Rouge zu lesen. mehr lesen / lire plus

Private Beherbergung geflüchteter Menschen aus der Ukraine: „We make it up as we go“

Seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs am 24. Februar haben zahlreiche Familien in Luxemburg sich bereit erklärt, ukrainische Geflüchtete bei sich zu beherbergen. Seit Anfang März wird die entsprechende Vermittlung von Caritas und Croix-Rouge organisiert. Wir haben mit Marc Crochet, Generaldirektor der Caritas, über seine Erfahrungen der letzten Wochen gesprochen.

„In Sachen private Beherbergung von Geflüchteten gilt meines Erachtens: Il ne faut pas confondre urgence et précipitation“: 
Marc Crochet von der Caritas legt Wert auf eine geordnete Prozedur. (Copyright: Caritas)

woxx: Die Caritas organisiert jetzt seit rund einem Monat die Vermittlung zwischen potenziellen Gast-
familien und ukrainischen Geflüchteten. Wie ist Ihre vorläufige Bilanz?
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Liberty Steel (1) : Le péril du « Shadow Banking »

Pour édifier son empire dans l’acier, Sanjeev Gupta a accumulé des dettes colossales, dissimulées par de complexes montages financiers. Au Luxembourg, il a créé une structure opaque pour acheter des entreprises en France. Aujourd’hui, le groupe est au bord de l’effondrement et son démantèlement a commencé. L’affaire illustre la façon dont la finance débridée peut détruire l’économie réelle.

À l’ombre d’un patron insolvable : les salarié-e-s de GFG Alliance traversent une mauvaise passe. (©GFGALLIANCE)

Sur le papier, le projet de Sanjeev Gupta avait tout pour plaire car il promettait un nouvel avenir à la sidérurgie européenne par la production d’un acier vert en circuit court. mehr lesen / lire plus

Liberty Steel (2) : L’État en dernier recours, comme d’habitude

Alors que la pandémie ravive le débat sur la souveraineté 
industrielle européenne, l’effondrement de Liberty Steel met les dirigeant-e-s politiques face à leurs responsabilités. L’État semble déterminé à entrer indirectement au capital du site luxembourgeois, une solution qui reste toujours suspendu au bon vouloir de Sanjeev Gupta, le patron du groupe.

Un ministre de l’Économie qui préfère rester dans le vague : Franz Fayot en discussion avec l’OGBL et le LCGB sur le futur de Liberty Steel à Dudelange.(©MECO)

En quelques semaines, Sanjeev Gupta est passé du statut d’homme providentiel à celui de pestiféré. Quand en 2019, Liberty Steel rachetait six usines européennes à ArcelorMittal, l’homme d’affaires indo-britannique sauvait des milliers d’emplois en proposant un projet industriel séduisant, basé sur la production décarbonée d’acier. mehr lesen / lire plus

Rare Einblicke: Die toten Winkel unserer Welt

Dort fotografieren, wo sich niemand freiwillig hinwagt, das ist die Lebensaufgabe von Julia Leeb. Als freie Fotojournalistin berichtet sie seit über zehn Jahren aus Krisenregionen. In „Menschlichkeit in Zeiten der Angst“ blickt sie in Text und Bild auf ihre wichtigsten Reportagen zurück.

Vor fast genau zehn Jahren, im Februar 2011, begann auf dem Tahrir-Platz in Ägypten der „Arabische Frühling“. Julia Leeb war mittendrin und fotografierte; wie so oft, wenn sie sich an Orte wagt, von denen andere Menschen fliehen. Die Fotojournalistin war in den vergangenen zehn Jahren an vielen solcher Orte. Nun teilt sie einige der Eindrücke, die sie dabei gewonnen hat. mehr lesen / lire plus

Als Reporter in Griechenland: „Wenn du nichts riskierst, hast du kein Foto“

In Griechenland ist es bei Demonstrationen zu massiven Polizeiübergriffen auf Journalisten gekommen. Ein Gespräch mit dem griechischen Fotoreporter Aristotelis Sarrikostas über seine Arbeit während der Militärdiktatur und die gegenwärtige Situation.

Ein Foto von Aristotelis Sarrikostas, das zum Symbol wurde: Panzer der griechischen Militärjunta rücken in den frühen Morgenstunden des 17. November 1973 auf das Gelände des besetzten Athener Polytechnikums vor. (Foto: Aristotelis Sarrikostas)

woxx: Polizeigewalt, Einschüchterung, Zensur – die Situation für Journalistinnen und Journalisten in Griechenland verschlechtert sich. Eine starke Interessenvertretung wäre gefragt. Warum gibt es eine solche nicht?


Aristotelis Sarrikostas: Als Fotoreporter und auch bei der beruflichen Interessenvertretung haben wir leider nicht begriffen, welche Macht in unseren Händen liegt. mehr lesen / lire plus

#OpenLux : Le buffet est ouvert

L’enquête OpenLux menée par « Le Monde », l’OCCRP et 15 autres partenaires médiatiques a rouvert la plaie de la place financière. Et le Luxembourg, comme tous les autres pays, n’aime pas les craquelures dans l’image qu’il se fait de lui-même.

Le Luxembourg reste bien un passage obscur pour l’argent du monde entier. (Photo : Patrick Galbats)

Peut-être que ce pays a abrité une forteresse pendant trop longtemps. Le fait que des informations sur l’enquête OpenLux circulaient déjà dans les grandes rédactions du pays bien avant que « Le Monde » ne lâche son teaser sur les réseaux sociaux en dit long : les seuls à être au courant étaient les ministères et institutions auxquels les journalistes avaient adressé leurs questions. mehr lesen / lire plus

#OpenLux : Sous le RCS, la plage

OpenLux, une attaque menée par des centres financiers étrangers jaloux du triple A ou la preuve que le Luxembourg est un État vampire que l’Europe nourrit en son sein ? Les réactions permettent aussi d’entrevoir des nuances, inaudibles dans l’agitation générale.

Les nuances ne sont parfois pas visibles au premier coup d’œil, en ce qui concerne la critique de la place financière non plus. (Photo : Patrick Galbats)

En feu, il l’était, le député Déi Lénk David Wagner à la tribune de la Chambre des député-e-s, lors du débat qui a suivi la déclaration gouvernementale sur OpenLux. Foudroyant le populiste de droite Fernand Kartheiser pour ses mensonges sur la « Sueddeutsche Zeitung », il a enchaîné par une diatribe contre ses collègues et le gouvernement pour leur attitude mécréante envers les médias internationaux et locaux. mehr lesen / lire plus

#OpenLux : Los Differdangeles

L’argent criminel n’est pas toujours là où on le suppose : c’est ce qui ressort d’une enquête commune du woxx avec ses partenaires sur les réseaux de la ’Ndrangheta dans le sud du pays.

En matière de pratiques douteuses, Differdange a plus à montrer que l’abri de jardin de son ancien bourgmestre. (Photo : woxx)

« Le mafieux qui laisse inscrire son vrai nom dans un registre public est le mafieux le plus stupide du monde » : telle a été la réaction du député ADR Roy Reding aux enquêtes OpenLux. Pas sûr que S.R., mafieux italien arrêté au Luxembourg en 2019, apprécie cette sortie. mehr lesen / lire plus

#OpenLux : Les 13 boîtes de Pornhub

S’il était connu que la société Mindgeek est la succursale luxembourgeoise de l’empire du porno, l’enquête OpenLux a permis d’en dénicher une douzaine de plus. Il semble aussi que ses bénéficiaires ne soient pas les plus assidus en termes de déclarations.

Logo : Pornhub

L’automne 2013 doit avoir été un mois particulièrement riche pour un notaire eschois. Acter des cessions, renommer des sociétés et remplacer les gérances sont des actes coûteux, et si les clients sont derrière une bonne douzaine de sociétés, ça rapporte. Les documents que nous avons pu trouver grâce à l’accès OpenLux confirment aussi ce que d’autres médias ne faisaient que suspecter : en 2013, Fabian Thylmann, le fondateur allemand de l’empire porno, a cédé toutes ses parts dans les sociétés de Manwin à ses collègues Feras Antoon et David Tassillo, qui depuis sont à leur tête et les ont renommées en Mindgeek. mehr lesen / lire plus

Schoul doheem: The Kids Are Not Alright

Schulunterricht zu Hause ist nicht für alle Schüler*innen machbar. Unter den weniger privilegierten Kindern und Jugendlichen befinden sich auch junge Asylbewerber*innen. Ihre Situation ist vor allem auf psychischer Ebene alarmierend.

Unbeschwerte Kindheit und Jugend? Die sanitäre Krise weckt in manchen jungen Asylbewerber*innen alte Traumata. (Copyright: CC BY bluesbby SA 2.0)

Schulunterricht zu Hause? Weltweit stehen Schüler*innen – teilweise zusammen mit ihren Erziehungsberechtigten, die ihnen helfend zur Seite stehen müssen – vor der Herausforderung, Lerninhalte zu Hause abzuarbeiten und sich digital mit ihren Lehrkräften zu vernetzen. Nach einer Umfrage des Bildungsministeriums ist der Heimunterricht sowohl für die Mehrheit des Personals als auch für die Erziehungsberechtigten nach einer Eingewöhnungsphase inzwischen kein Problem mehr. mehr lesen / lire plus