EU Parlament: Auf zur Renaturierung

(Foto: (c) Bartosz Brzezinski WWF European Policy Office)

Die letzte Hürde ist genommen: Ein Tag nachdem mehrere Hundert Landwirt*innen den Straßenverkehr in Brüssel lahmlegten, sprach sich das Europäische Parlament für das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur aus. Am Dienstag, dem 27. Februar stimmte eine Mehrheit von 329 zu 275 Abgeordneter für den neuen Gesetzesrahmen. Mindestens 20 Prozent aller degradierten Land- und Meeresflächen sollen die EU-Mitgliedstaaten nun wiederherstellen. Die Überraschung kam dabei aus einer Minderheit konservativer Abgeordnete – einschließlich der hiesigen CSV – die entgegen der Parteilinie ihrer EVP-Fraktion für das Gesetz stimmte. Seit letztem Frühjahr kritisieren rechte und konservative Parteien sowie die Agrarlobby Copa-Cogeca, das Gesetz gefährde die Ernährungssicherheit. mehr lesen / lire plus

Pacte sur la migration et l’asile : L’acceptation d’un pacte violant les droits humains

Six mois de pression, une opposition ignorée et peu de place pour négocier. Des documents confidentiels dévoilent comment des député-es européen-nes ont été contraint-es d’accepter un pacte qu’ils et elles avaient pourtant qualifié d’« inhumain ».

À Neukölln, du graffiti peint entre des fenêtres à barreaux dénonçe la politique contre les réfugiés de l’UE. Les critiques d’une partie de la population ainsi que de la société civile ne cessent d’augmenter. (Copyright: Flickr/Hossam el-Hamalawy)

Après six mois de pression, le Luxembourg ainsi que quelques autres États membres, dont l’Allemagne et le Portugal, qui avaient fait opposition, ont finalement accepté d’inclure une disposition controversée dans le Pacte sur la migration et l’asile de l’Union européenne. mehr lesen / lire plus

CO2-Speicherung als Lösung für 2040 Klimaziel

In Alberta, Kanada, wird Technologie zur CO2-Speicherung schon genutzt. Eine grundsätzliche Reduktion der Emissionen bringt sie aber nicht mit sich. Copyright: Pexels/Ramsey Martin.

Bis 2040 sollen die EU-Mitgliedstaaten 90 Prozent ihrer Emissionen reduzieren. Das ist das neue Reduktionsziel, das die EU-Kommission am 6. Februar vorschlug. Am gleichen Tag stellte sie zudem ihre Carbon-Management-Strategie vor. Die empfiehlt, welche Emissionen mit Technologie zur Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) gespeichert werden sollen, um das vorgeschlagene Zwischenziel zu erreichen. Sind es bis 2030 50 Millionen Tonnen CO2, die mithilfe von CCS gespeichert werden sollen, sieht die neue Strategie bis 2040 die Speicherung von 280 Millionen Tonnen CO2 vor. mehr lesen / lire plus

Stëmm vun der Strooss: Steigende Armut ist alarmierend

Photo : Frantisek Krejci/Pixabay

Von den Sozialrestaurants bis hin zu den Ateliers zur beruflichen Wiedereingliederung: In allen Bereichen der Obdachlosenhilfe „Stëmm vun der Strooss“ steigt die Nachfrage. Bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2023 am Montag, dem 5. Februar, legte die Organisation Zahlen auf den Tisch: Letztes Jahr nutzten 365 Personen das Angebot zur beruflichen Wiedereingliederung; 27 Menschen fanden durch die Initiative „ImmoStëmm“, dem Hilfsangebot der „Stëmm“ zur Wohnungssuche, eine neue Unterkunft; Ärzt*innen führten auf freiwilliger Basis 210 kostenlose Beratungen durch und im Schnitt wurden täglich 720 warme Mahlzeiten an Bedürftige verteilt – im Vorjahr waren es noch durchschnittlich 449 am Tag. mehr lesen / lire plus

Genveränderte Pflanzen: Endabstimmung

Der Umweltausschuss hat eine Regulierung für gentechnisch veränderte Pflanzen verabschiedet, doch grüne EU-Abgeordnete und Umwelt-NGOs schlagen Alarm: Der Kommissionsvorschlag gefährde Landwirt*innen und Verbraucher*innen.

Rosenkohl ist durch Züchtung weniger bitter geworden. Aber würden Sie ihn essen, wenn er geneditiert wäre? Foto:Damir Mijailovic/Pexels

Eine Regulierung für genetisch veränderte Pflanzen musste her, so die europäische Kommission vor einigen Monaten. Im Juli 2023 legte sie einen entsprechenden Vorschlag vor (die woxx berichtete in Ausgabe 1744). Dem hat nun am Mittwoch, dem 24. Januar, der Umweltausschuss des europäischen Parlaments zugestimmt. Der Vorschlag betrifft Pflanzen, die mit „neuen genetischen Techniken“ (NGTs) verändert worden sind.

Derzeit unterliegen solche gentechnisch veränderten Pflanzen der generellen EU-Rechtsvorschrift für genetisch modifizierte Organismen (GMOs) und müssen demnach verschiedene Sicherheitsprüfungen und Regelungen zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung einhalten. mehr lesen / lire plus

EU-Mercosur: Weiteres Freihandelsabkommen in Sicht

Trotz massiver Proteste aus der Zivilgesellschaft und des vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron angedrohten Boykotts laufen die Verhandlungen über das liberale Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay weiter und stehen nach einer Vereinbarung mit Brasilien, die am 26. Januar beschlossen wurde, sogar kurz vor dem Abschluss. Das Mercosur-Abkommen beabsichtigt, eine der weltweit größten Freihandelszonen zu schaffen. Bereits 2019 standen die Verhandlungen kurz vor dem Abschluss, doch eine Zusatzbestimmung über strenge Umweltanforderungen führte zu weiteren Diskussionen. Zahlreiche solcher Abkommen zwischen der EU und Ländern wie Kanada oder Vietnam sind allerdings schon in Kraft, weitere befinden sich in der Verhandlungsphase oder müssen noch ratifiziert werden. mehr lesen / lire plus

Bettelverbot: Demonstration gegen „unsoziale Politik“

Nicht nur die Jugendparteien gehen auf die Straße. Am Samstag, dem 27. Januar um 13 Uhr 30, organisiert eine Gruppe hiesiger Künstler*innen in der Grand-Rue der Hauptstadt eine Performance, die sich an derjenigen der Künstlerin Aurélie d’Incau im Jahre 2017 in Maastricht (Bild) inspiriert. Copyright: Aurélie d’Incau.

Die Jugendparteien von Déi Lénk, Déi Gréng und der LSAP rufen zum Protest auf: Am Montag, dem 29. Januar um 13:30 Uhr, eine Stunde vor dem Treffen des Gemeinderates, soll sich die Bevölkerung zu einer Demonstration gegen das Bettelverbot auf der Place Guillaume II in Luxemburg-Stadt zusammenfinden. Die Regierung müsse die Gemeindeverordnung des DP-CSV Gemeinderates, die vom Innenminister Léon Gloden (CSV) bestätigt wurde und seit dem 15. mehr lesen / lire plus

„Tax the Rich“: Retten Steuern die Welt?

Die Reichen zur Kasse bitten: Das fordert das Bündnis Tax the Rich in einer Bürger*inneninitiative, doch bisher fehlt es unter anderem in Luxemburg an Zuspruch.

Ein Prozent der europäischen Bevölkerung besitzt fast die Hälfte des Vermögens Europas. Statt freiwilliger Wohltätigkeit, sind systematische Lösungen wie eine Vermögenssteuer für die Superreichen nötig, um die Zukunft gerechter zu gestalten. (Copyright: Charter for Compassion.)

In Argentinien oder Neuseeland gibt es sie schon, nun soll auch in der Europäischen Union eine Vermögenssteuer für die Superreichen her: Das Bündnis Tax the Rich, in dem sich Politiker*innen, Ökonomist*innen und Aktivist*innen befinden, reichte letzten Juni eine Bürger*inneninitative bei der EU-Kommission ein, um gegen steigende Ungerechtigkeiten anzukämpfen. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Monster

Le cinéaste Hirokazu Kore-eda retourne aux thématiques des familles « atypiques » avec un drame-mystère très doux qui, entre rumeurs, préjudices et fausses pistes, semble tantôt se résoudre, tantôt camoufler la vérité. Construit en trois actes restituant trois points de vue, le récit estompe avec sérénité la frontière entre coupables et victimes, avant de révéler délicatement – une fois libres des pressions sociétales – la vérité des deux protagonistes. Le prix du meilleur scénario au dernier Festival de Cannes est absolument mérité.

Dans les salles. Tous les horaires sur le site.

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Côte à côte : Grand-duché : une ségrégation faible

Bien qu‘il y ait des différences considérables entre les communes, l‘intégration au Luxembourg – du moins du point de vue géographique – est « réalisable », estime une nouvelle étude du Statec.

L’indice de ségrégation spatiale (allant du 0 au 1) entre résident-es d’origine luxembourgeoise et étrangère est faible dans la majeure partie du pays. Seules exceptions : les communes de Bourscheid et de Winseler, où l’indice de ségrégation est un peu plus haut, mais pas suffisamment pour être considéré comme élevé. (Copyright: RP 1ers résultats 2021 N°09 « Répartition géographique des immigrés au Luxembourg: dynamiques et ségrégation spatiale avec les natifs », Statec.)

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Offenes Buffet: Das Stadtmuseum bittet zu Tisch

Das Lëtzebuerg City Museum lädt zum „All You Can Eat“ ein und beleuchtet rückblickend in seiner Ausstellung, wie unser Verhältnis zum Essen unsere Gesellschaftskultur geprägt hat – von der Massenproduktion bis hin zu den heutigen Konsumgewohnheiten.

Von der Handarbeit auf Feldern …

Das Menü steht aufgeklappt auf dem weißen Tisch, auf den zwei Stühlen sitzen jedoch noch keine Besucher*innen. Über der kleinen Installation hängt ein Schild, das an das erste chinesische Restaurant in Luxemburg erinnert. Es veranschaulicht das Ziel des Lëtzebuerg City Museums, mit seiner aktuellen Ausstellung „All You Can Eat“ die Geschichte unserer Ernährungsgewohnheiten zu erzählen und unsere Beziehung zu Nahrung kulturell und gesellschaftlich zu beleuchten. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Past Lives

Hormis quelques dialogues peu trépidants, le film attire par des performances superbes et une mise en scène reflétant sensiblement les personnages saisis entre le passé et le présent. Le début cinématographique de la dramaturge Celine Song peint ainsi une histoire aussi intime que sobre sur le plaisir des retrouvailles et les nostalgies qui en suivent des vies non vécues.

Tous les horaires sur le site.

L’évaluation du woxx : XX mehr lesen / lire plus

Windkraftsektor verfehlt Klimaziel um ein Drittel

Foto: CC-BY-SA 2.5 Christian Wagner/Wikimedia

Mit dem jetzigen Stand der Produktion wird der globale Windstromsektor sein mit dem 1,5-Grad-Szenario kompatibles Ziel um 650 GW verfehlen. Dies geht aus einem im Dezember veröffentlichten Marktbericht des Lobbyverbands Global Wind Energy Council (GWEC) hervor. Bis 2050 soll die Windenergie weltweit ein Drittel des Stroms ausmachen. Dafür müsse die jetzige Anzahl an Windrädern in den nächsten sieben Jahren verdreifacht werden, bis sie eine Gesamtkapazität von 2,75 TW erreicht. Bislang werde man aber nur 77 Prozent dieses Ziels erreichen, so der GWEC-Bericht. Schuld daran seien hauptsächlich die zunehmende Volatilität der Strompreise, Engpässe in den Lieferketten sowie die steigenden Kosten, vor allem was den Preis der Rohstoffe angehe. mehr lesen / lire plus

Asti: Migrant*innen vor Ausbeutung schützen

Ohne Aufenthaltsgenehmigung laufen Personen Gefahr, ausgebeutet zu werden, warnt die Asti immer wieder, und fordert die Regularisierung der Betroffenen. Copyright: Asti.

2013 ergriff die Regierung eine befristete Sondermaßnahme, um Personen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in eine reguläre Verwaltungssituation zu bringen; nun soll sie dies wieder tun: Das forderte die Association de soutien aux travailleurs immigrés (Asti) am Internationalen Tag der Migrant*innen am vergangenen Montag. Das bedeutet, dass Personen, die ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung im Land leben, „unverzüglich“ regularisiert werden sollen. Nur so, erklärt die Asti in einem Presseschreiben, könne man Personen mit irregulärem Status aus ihrer finanziell, administrativ und sozial prekären Lage herausführen. mehr lesen / lire plus

Die „Kraak“-Bewegung in Amsterdam: Der Traum vom Besetzen

Einst vom Abriss bedroht, wurde eine Filmakademie in Amsterdam vor 24 Jahren von einem Kollektiv junger Aktivist*innen und Künstler*innen besetzt. Mittlerweile ist das Wohn-und Kulturzentrum fest im Stadtviertel verankert – und kann auch als Maßstab dafür dienen, wie sich das gesellschaftliche Klima der Niederland seitdem verändert hat.

Das einst besetzte Haus mit Nummer 301 liegt in der begehrten Overtoom Allee nahe am Vondelpark. (Foto: woxx)

Drei Monate stand das Backsteinhaus mit der Nummer 301 der Overtoomallee leer, ehe die „Kraaker“, wie die Hausbesetzer*innen in den Niederlanden genannt werden, es ausspähten. Schmal und leicht übersehbar sieht es aus, wie auch seine Nachbarhäuser im schicken Amsterdamer Westviertel. mehr lesen / lire plus

Femizide: Regierung soll Versprechen halten

© Jif

Was in Zypern und Malta bereits Realität ist, wurde auch in Luxemburg versprochen. Die feministische Plattform Jif (Journée internationale des Femmes) ruft anlässlich der diesjährigen „Orange Week“-Aktionswochen die CSV-DP-Koalition dazu auf, Femizide im Strafgesetzbuch zu erfassen. Dazu habe sich die neue Regierung im Koalitionsprogramm verpflichtet, erinnert die Plattform. Als Femizid versteht man die Ermordung von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Laut der Jif gab es 2021 europaweit 2.500 Femizide ‒ sieben pro Tag. Doch in Luxemburg wird der Begriff bislang nicht im Strafgesetzbuch festgehalten, weshalb es keinen rechtlichen Rahmen zur Bekämpfung von geschlechtsbezogenen Morden gibt. Ohne rechtliche Definition werden sexistisch motivierte Morde zudem nicht als solche erfasst. mehr lesen / lire plus

EU-Pestizidverordnung: Weder Verbot noch Reduzierung

Nach einer Verlängerung der Zulassung des Totalherbizids Glyphosat kam am Mittwoch der nächste harte Schlag für Umweltschutzorganisationen und biologische Landwirt*innen: Das EU Parlament stimmte gegen einen Kommissionsvorschlag, die Verwendung von Pestiziden nachhaltiger zu gestalten. Der Vorschlag hätte unter anderem verbindliche Ziele zur Reduzierung des Pestizideinsatzes in den EU-Mitgliedstaaten festlegen sollen. So sollte der Einsatz von chemischen Pestiziden bis 2030 um die Hälfte reduziert werden. Dem stimmte vor einem Monat auch der Umweltausschuss des Parlaments zu. Zudem forderte dieser ein weiteres, schärferes Ziel: der Einsatz der gefährlichsten Pflanzenschutzmittel solle um 65 Prozent reduziert werden. Eine knappe Mehrheit – 299 – Abgeordnete, schlugen dies nun ab. mehr lesen / lire plus

Dessin: Échanges populaires


En cette fin novembre, la Kulturfabrik accueille le dessinateur de presse Yan Lindingre en résidence d’écriture. L’occasion pour le centre culturel de célébrer un recueil de ses dessins humoristiques et d’inviter le public à une soirée lecture-rencontre afin de découvrir le nouveau projet de l’artiste lorrain.

Nouvelles comiques : les dessins présentés au Ratelach serviront de toile de fond à une soirée lecture-rencontre le 29 novembre. (Photo : woxx)

Ils semblent faire partie du décor, s’intégrant sans difficultés avec l’atmosphère bohème et populaire du Ratelach, bistrot situé au fond de la cour de l’ancien abattoir. Sur les murs sont exposés une vingtaine de petits dessins de couleurs gaies, tous signés de Yan Lindingre, auteur de bandes dessinées, devenu dessinateur de presse qui, ces semaines-ci, est en résidence d’écriture au centre culturel d’Esch-sur-Alzette. mehr lesen / lire plus

Expotipp: Marie-Isabelle Callier

Parmi des branches, des pétales et des algues, la nouvelle exposition de Marie-Isabelle Callier présente également de tendres portraits d’enfants, une première pour l’artiste vétérane. Sur les deux étages de la Galerie Simoncini, le public retrouvera d’une part des arbres sereins et permanents, peints à l’aquarelle indigo sur du papier japonais enduit de cire. Balançant le vide et le plein, la peintre et illustratrice belge attire notamment l’attention sur ce papier, dont elle a fait sa marque de fabrique. D’une certaine transparence, il refuse par moments de s’imprégner de l’eau de l’aquarelle et dévoile alors les peintures au revers de la toile, incitant le public à passer de l’autre côté pour découvrir leur ampleur. mehr lesen / lire plus

EU-Renaturierungsgesetz: Wieder auf Kurs

Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich das Europäische Parlament, der Rat sowie die Kommission am 9. November auf einen Kompromiss. Das Ergebnis: Das von rechtskonservativen und rechtsextremen Parteien scharf kritisierte EU-Renaturierungsgesetz ist weiter auf dem Instanzenweg. Als Teil des Europäischen Green Deals soll der neue Rechtsrahmen Maßnahmen zur Wiederherstellung der natürlichen Ökosysteme in den EU-Mitgliedstaaten einführen. Bis 2050 sollen so 90 Prozent der natürlichen Lebensräume in der EU wiederhergestellt werden. Dadurch soll nicht nur dem laufenden Artensterben entgegengesteuert, sondern auch Landwirt*innen durch die Verbesserung der Artenvielfalt und der Agrarböden geholfen werden. Bis Ende dieses Jahrzehnts sollen die EU-Mitgliedstaaten immerhin 20 Prozent der degradierten Land- und Meeresflächen wiederherstellen und schützen. mehr lesen / lire plus