Drei Farben – keine Grautöne?

1319kulturtippsFaarwen

(avt) – Die Spielzeit neigt sich auch beim Kaleidoskop-Theater, das sich mit den letzten Stücken Veränderung auf die Fahnen geschrieben hat, dem Ende zu. In der letzten Produktion des kleinen Ensembles, „3 Faarwen“ von Roger Seimetz, werden die Nachkriegszeit und ihre Narrative hinterfragt. „3 Faarwen“ führt in die Zeit davor und dazwischen, in die Jahre der Anfänge, denen es ja bekanntlich zu wehren gilt. Eine ältere Dame erinnert sich an die sogenannte „gute alte Zeit“. Ein aktuelles Stück, das nicht zuletzt auch Bezug auf den Artuso-Bericht und seine Folgen nimmt.


Cet article vous a plu ?
Nous offrons gratuitement nos articles avec leur regard résolument écologique, féministe et progressif sur le monde. Sans pub ni offre premium ou paywall. Nous avons en effet la conviction que l’accès à l’information doit rester libre. Afin de pouvoir garantir qu’à l’avenir nos articles seront accessibles à quiconque s’y intéresse, nous avons besoin de votre soutien – à travers un abonnement ou un don : woxx.lu/support.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Wir stellen unsere Artikel mit unserem einzigartigen, ökologischen, feministischen, gesellschaftskritischen und linkem Blick auf die Welt allen kostenlos zur Verfügung – ohne Werbung, ohne „Plus“-, „Premium“-Angebot oder eine Paywall. Denn wir sind der Meinung, dass der Zugang zu Informationen frei sein sollte. Um das auch in Zukunft gewährleisten zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung; mit einem Abonnement oder einer Spende: woxx.lu/support.
Tagged .Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentare sind geschlossen.