Die Équipes de soutien des élèves à besoins éducatifs particuliers ou spécifiques (Eseb) sind bereits in allen 15 Regionen des Landes in Betrieb, die Betreuung aller SchülerInnen mit spezifischen Bedürfnissen garantiert. Das geht aus der Antwort von Bildungsminister Claude Meisch auf eine rezente parlamentarische Anfrage der CSV-Abgeordneten Martine Hansen und Martine Mergen hervor. Bei den Eseb handelt es sich um Teams aus PsychologInnen, SonderpädagogInnen und SozialarbeiterInnen, die Lehrkräften in der Regelschule beratend zur Seite stehen. Seit dem 29. Juni sind diese Teams den landesweit 15 Regionaldirektionen unterstellt. Die Rekrutierung weiterer Psychologinnen, PädagogInnen und ErzieherInnen sei in vollem Gange, heißt es in der Antwort weiter. Meisch hatte zuvor angekündigt, in den kommenden Jahren das Personal der Éducation différenciée (Ediff) um 150 Personen aufzustocken. In 59 Schulen sind bereits SonderpädagogInnen beschäftigt, in allen weiteren werde die Koordination zurzeit von den RegionaldirektorInnen bewerkstelligt, so der Bildungsminister in seiner Antwort. In einem letzten Punkt äußert Meisch die Zielsetzung, künftig nicht nur in der Grundschule, sondern auch in den Lyzeen sonderpädagogisches Personal einzusetzen.
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