Die woxx schafft mal wieder Arbeitsplätze, obwohl sich die Rahmenbedingungen für Printmedien nicht unbedingt verbessert haben. Neben der rein journalistischen Aktivität fallen bei einer Zeitung wie der woxx auch jede Menge Tätigkeiten an, die zwar wenig beachtet werden, aber für ein gutes – und möglichst fehlerfreies – Endprodukt sehr wichtig sind. Ausgerechnet die in der letzten woxx geschaltete Stellenanzeige machte deutlich, wo manchmal der Schuh drückt: Dort hieß es, das Stichdatum zur Abgabe der Kandidaturen sei der 30. Januar 2016 (!). Weil mit so einer verkorksten Anzeige das woxx-Team wohl vergeblich auf geeignete KandidatInnen hätte warten müssen, haben wir nicht nur die Anzeige nachgebessert (woxx.lu/job), sondern den Abgabetermin auch noch glatt um eine Woche bis zum 6. Februar verlängert.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

