Space Resources Week : Au-dessus des lois ?

Pour accélérer les programmes spatiaux occidentaux, on a encouragé le secteur privé à s’impliquer. Lors de la Space Resources Week, celui-ci a rappelé que pour attirer des capitaux, il faudra un cadre légal assurant la rentabilité.

En 1969, malgré les apparences, les intentions étaient pacifiques, comme le souligne le rameau d’olivier entre les griffes de l’aigle américain. Qu’en sera-t-il en 2024 pour Artemis ? (Illustration : NASA/PD)

Il y a Ginny, l’hélicoptère. Bien sûr, il a d’abord fallu expliquer pourquoi le faire voler sur la planète Mars ne va pas de soi – la moindre densité atmosphérique. Mais désormais, le monde entier s’émerveille des prouesses technologiques de la mission Mars de la Nasa. mehr lesen / lire plus

Forum Nr 379: Zukunft in den Gummisternchen

Ein Hingucker ist es nicht, das Cover der Dezembernummer der Zeitschrift Forum, dafür aber recht lustig: Bunte Gummibärchen in den Formen diverser Himmelskörper, die aus einem Werbetütchen von SpaceResources.lu stammen. Sie sollen auf die „kindliche Begeisterung“ verweisen, mit der viele in Luxemburg auf das Schwerpunktthema des Heftes, die Erschließung des Weltraums, blicken. Im einführenden Beitrag wird der Griff nach den Sternen als Storytelling gedeutet, das die globale Wachstumskrise übertünchen und Luxemburgs Image in der Welt aufpolieren soll. Der Artikel zu den rechtlichen Aspekten demontiert interessanterweise das offizielle Argument, Space minig sei wie Hochseefischerei. Die Frage nach der Ressourcenknappheit wird in Zusammenhang mit den Asteroiden und der Kreislaufwirtschaft in zwei Beiträgen aufgegriffen. mehr lesen / lire plus

Space mining: Buchstabe und Geist des Gesetzes

„Völkerrechtswidrig!“ So lautet die Einschätzung zum Luxemburger Space-Mining-Gesetz seitens des deutschen Weltraumrechts-Experten Stephan Hobe. Das vom Deutschlandfunk am Dienstag veröffentlichte Interview hat in Luxemburg für Aufmerksamkeit gesorgt. Wer es sich anhört, merkt, dass die Journalistin und der Journalist keinen Unterschied machen zwischen der Ressourcennutzung und der Aneignung von Gebieten auf fremden Himmelskörpern. Letzteres stünde im klaren Widerspruch zum Weltraumvertrag, ist aber in der luxemburgischen Gesetzgebung nicht vorgesehen. In Sachen Nutzung des Weltraums legt Hobe den Vertrag von 1967 sehr strikt aus. Privatwirtschaftliche Aktivitäten seien „beim Start von Satelliten erlaubt, beim Ressourcenabbau verboten“. Das ist eine mögliche Lesart von Artikel 1, der lautet: „Die Erforschung und Nutzung des Weltraums (…) ist Sache der gesamten Menschheit.“ mehr lesen / lire plus