Solarstrom – dank Batterie mehr als nur einspeisen

Wie Privathaushalte einen möglichst großen Teil ihres erzeugten Solarstroms selber verbrauchen können.

Schema der HTW Berlin zur Kombination von Fotovoltaikanlage, Batterie und Stromnetz.

Fotovoltaik ist eine tolle Sache. Jeder Haushalt kann seinen eigenen Strom erzeugen … solange die Sonne scheint. Was häufig gerade dann der Fall ist, wenn alle Familienmitglieder außer Haus sind und niemand dort Strom benötigt. Wohingegen der höchste Stromverbrauch im Haushalt morgens und abends anfällt – wenn es in unseren Breitengraden über weite Teile des Jahres hinweg noch oder schon wieder dunkel ist.

Das Stromnetz ist eine tolle Sache. Für Solarstrom erzeugende Haushalte funktioniert es wie eine Batterie: Einspeisen, wenn die Sonne scheint, Strom zurückkaufen, wenn er gebraucht wird. mehr lesen / lire plus

Stromzähler: intelligent und gefährlich?

In einer parlamentarischen Anfrage wollten déi Lenk-Abgeordnete Marc Baum und David Wagner wissen, wie die Regierung die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen „intelligenter“ Stromzähler einschätzt. Sogenannte „smart meters“ kommunizieren mittels Trägerfrequenztechnik (frz. „courants porteurs en ligne“) über die Stromleitung mit der Stromzentrale. Bei dem Verfahren wird elektromagnetische Strahlung an die Umwelt abgegeben – diese Strahlung kann funktechnische Anlagen stören. Außerdem steht sie im Verdacht, gesundheitsgefährdend zu sein. In Luxemburg sollen bis 2020 alle Haushalte mit solchen intelligenten Stromzählern ausgestattet sein, die im Viertelstundentakt den Stromverbrauch übermitteln. Wie die jeweiligen MinisterInnen des Staats-, Gesundheits- und Wirtschaftsministeriums in ihrer Antwort mitteilten, soll dadurch eine bessere Auslastung des Stromnetzes erreicht werden, ein Effekt, der auch der Nutzung erneuerbarer Energien zugutekommt. mehr lesen / lire plus