Diversifizierung des Schulangebots: Zwischenfazit erwünscht?

2017 kündigte Bildungsminister Claude Meisch die Ausweitung des internationalen Bildungsangebots für das kommende Schuljahr an. Im September 2018 reklamierte die Deputierte Martine Hansen Zahlen – und musste rund zwei Monate auf eine Antwort warten.

Morgens, um halb sieben in Luxemburg: Die Fensterscheiben sind beschlagen, die Arme taub vom Festhalten, die Gesichter erhitzt. Von links schlägt einem ein Schulranzen ins Gesicht, von rechts die Haare der Stehnachbar*innen – der Bus platzt aus allen Nähten. Bleibt dafür genug Platz, grüßen sich die Schüler*innen mit Küsschen links, Küsschen rechts oder mit Handschlag. Dass einige von ihnen mit der Menschen-Presse auf Rädern unterwegs zum Unterricht an international anerkannten Gymnasien oder Europaschulen sind, ist anzunehmen – und die sorgten schon im September bei der Deputierten Martine Hansen für Fragezeichen. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #024 – Den technesche Grupp vu Piratepartei an ADR

All Woch präsentéiert d’woxx an der Emissioun Am Bistro mat der woxx een Réckbléck op déi läscht Woch an een Abléck an déi aktuell woxx.

Dës Woch schwätzt de Joël Adami iwwert d’Wanteraktioun, déi huet misste méi fréi opgemaach ginn, iwwert de Brexit, deen an der Chamber diskutéiert ginn ass, iwwer Gewalt géint Fraen, géint déi et eng Aktiounswoch gëtt an Airbnb zu Lëtzebuerg, dat Problemer fir de Wunnengsmaart bedeit. Ausserdeem hu mir eng néi Mataarbechterin, d‘Isabel Spigarelli, déi sech kuerz virstellt an doriwwer schwätzt, wéi hier éischt Aarbechtswoch bei der woxx war.

D‘Thema vun der Woch ass d‘Piratepartei an hir „technesch“ Zesummenaarbecht mat der ADR. mehr lesen / lire plus

Tomas Bjørnstad : Fjorde

Mit Fjorde bringen die Editions Binsfeld den ersten Lyrikband eines vielversprechenden, wenn auch etwas mysteriösen Autors heraus, der das Lebensgefühl der Millenials mit Lebenslust und einem Schuss Bitterkeit treffend einfängt.

Ob sich hinter Tomas Bjørnstad in Wirklichkeit der luxemburgische Autor Samuel Hamen versteckt, wie der Literaturrezensent Jérôme Jaminet kürzlich auf Facebook behauptete, entzieht sich unserer Kenntnis. Darauf angesprochen meinte Hamen nur, er könne diese Frage „nicht mit ja oder nein beantworten“. Es könnte also durchaus sein, dass das „Kleine ABC der Pseudonyme in Luxemburg“ einen neuen Eintrag braucht. Oder auch nicht, sei’s drum.

Jedenfalls haben die Verleger von Binsfeld mit  diesem Buch bewiesen, dass sie doch manchmal ein glücklicheres Händchen bei jungen Lyrikern haben, als mit den spermabefleckten Ergüsse eines Pseudo-Poeten wie Luc Spada.  mehr lesen / lire plus

PKK: In Deutschland verboten – in Luxemburg erlaubt

Politische Performance auf der Brücke zwischen Schengen (L) und Perl (D) durch die Aktion 3. Welt Saar e.V. und des Saarländischen Flüchtlingsrates e.V.

Foto: Aktion 3.Welt Saar e.V / Max-Gerlach

Mit einer politischen Performance protestierten am Donnerstag Mitglieder der Aktion 3. Welt Saar e.V. und des Saarländischen Flüchtlingsrates e.V. gegen das PKK-Verbot in Deutschland und die damit verbundene Kriminalisierung der kurdischen Bewegung. Im Mittelpunkt der Aktion stand ein fünf Meter langes Transparent mit elf verbotenen Symbolen der kurdischen Bewegung. „Wir protestieren gegen das Verbot dieser Symbole“ und „Weg mit dem Verbot der PKK“ stand darauf zu lesen. Das PKK-Verbot bedeute für Tausende von politisch aktiven Kurdinnen und Kurden alltägliche Demütigungen, Gerichtsverfahren und zum Teil Gefängnisstrafen. mehr lesen / lire plus

Sanctions contre l’Iran : Kartheiser s’inquiète… pour rien.

Afin de continuer à faire du commerce avec l’Iran malgré l’abandon unilatéral du traité de non-prolifération par l’administration américaine, il a été question de passer par le Luxembourg – de quoi faire peur à l’atlantiste Kartheiser.

Les pays signataires du JCPOA – les États-Unis sont marqués en rouge depuis leur retrait unilatéral décidé par l’administration Trump. (© Wikimedia)

Il y a des moments où on peut s’estimer heureux de ne pas vivre dans la tête du député ADR Fernand Kartheiser. Comme quand on lit sa question parlementaire urgente (et dont, cas très rare, l’urgence a été retenue) sur les conséquences du retrait américain du « Joint Comprehensive Plan of Action » (JCPOA), un des accords phares de l’ère Obama qui permettait de lever les sanctions draconiennes contre l’Iran en échange d’un arrêt de ses efforts pour devenir une puissance nucléaire et d’amener un peu de calme relatif dans la poudrière régionale. mehr lesen / lire plus

CSV: Die Mühen der Opposition

Gleich zweimal hat die CSV diese Woche kurzfristig die Presse geladen, um ihren Unmut über die den Umgang der Regierung mit der Oppositionspartei zum Ausdruck zu bringen.

Die CSV beschwert sich die blau-rot-grüne Regierung verweigere sich mit dem Argument der noch andauernden Koalitionsverhandlungen jeder Zusammenarbeit mit dem Parlament.

Zunächst gefiel es den Christsozialen nicht, dass während der laufenden Brexitverhandlungen keine ordentlichen Plenarsitzung abgehalten, sondern lediglich ein Hearing hierzu veranstaltet wurde.

Am Mittwoch waren es dann die wirtschaftspolitischen Sprecher*innen Diane Adehm und Laurent Mosar, die ihren – teilweise emotional kaum gebändigten – Groll vor allem an Wirtschaftsminister Schneider (LSAP) abließen. Sie beriefen sich dabei auf eine Reihe von parlamentarischen Anfragen, die verschiedene Mitglieder ihrer Fraktion gestellt hatten und die nicht, beziehungsweise unzulänglich, beantwortet wurden. mehr lesen / lire plus

Gewalt gegen Frauen im Fokus

Gewalt gegen Frauen stellt auch in Luxemburg ein anhaltendes Problem dar. Um darauf aufmerksam zu machen findet zurzeit bereits zum zweiten Mal die „Orange Week“ statt.

© CNFL

Die „Orange Week“ ist in vollem Gange. Jedes Jahr dient sie dazu, für die Problematik von Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren. Neben der Veranstaltung „Lët’z Say No to Violence against Women“ am heutigen Mittwoch um 19 Uhr in der Chambre de Commerce, findet am 23. November ab 15.30 Uhr das Forum „Violence against Women“ im Luxembourg Learning Centre in Belval statt. Im Rahmen der „Orange Week“ werden zudem zahlreiche Filme gezeigt. mehr lesen / lire plus

Brexit-Hearing: Was auf Luxemburg zukommt

Außen- und Europaminister Jean Asselborn (LSAP) stellte sich Dienstagvormittag während eines Hearings in der Chamber den Fragen der bereits vereidigten Abgeordneten zum Brexit, der am Sonntag bei einem EU-Sondergipfel in Brüssel vonseiten der EU abgeschlossen werden soll. Die Deputierten interessierten sich besonders für Bürgerrechtsfragen, die Handhabung von EU-Reglungen, den Finanzplatz – und für den Plan B der luxemburgischen Regierung.

Foto: Chambre des députés

Für die hier ansässigen Brit*innen oder diejenigen, die in der Transitionsphase nach Luxemburg ziehen, ändert sich vorerst nichts. Nach dem Brexit, der für den 29. März 2019 vorgesehen ist, wird ihnen vom „Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten“ ein biometrischer Pass ausgehändigt, der ihnen die fortbestehenden Rechte garantiert. mehr lesen / lire plus

Keine Angst vor Airbnb?

In den Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen sieht Wirtschaftsminister Étienne Schneider in Airbnb keine Gefahr für die luxemburgische Tourismusbranche. Die Realität auf dem Wohnungsmarkt ließ er dabei außer Acht.

Mit der App ins Ferienparadies – oder noch tiefer in die Wohnungsmarktkrise? (Foto: Tero Vesalainen/pixabay)

Gleich zwei CSV-Abgeordnete stellten jeweils eine Frage zu der Plattform, die Buchung und Vermietung von Ferienunterkünften anbietet. Ursprünglich richtete Airbnb sich an Privatleute, die ein Zimmer oder lediglich eine Couch vermieten wollten, weswegen das Unternehmen der sogenannten „Sharing Economy“ zugerechnet wurde. Mittlerweile gibt es jede Menge kommerzielle Anbieter*innen, die ihre Wohnungen dauerhaft vermieten.

Über Airbnb werden auch Unterkünfte in Luxemburg angeboten, weswegen sowohl Claudine Konsbrück (bereits im Juli) als auch Léon Gloden (im September) vom Wirtschaftsminister wissen wollten, welche Auswirkungen das auf die klassische Hotelbranche hat und welche gesetzlichen Bestimmungen die Anbieter*innen einhalten müssten. mehr lesen / lire plus

Conférence : les dangers de l’engagement écologiste

La journaliste Elisabeth Schneiter présentera ce mercredi son livre « Les héros de l’environnement », évoquant les luttes des militant-e-s écologistes dans les pays en développement.

Les héros de l’environnement

L’indifférence des autres et le découragement pour soi-même – voilà les principaux risques qu’encourent les défenseur-e-s de l’environnement dans le monde occidental. « Il en est tout autrement dans d’autres parties du monde », rappelle une invitation d’etika et d’autres ONG pour une conférence-déjeuner mercredi 21 novembre. C’est aux assassinats de militant-e-s écologistes, au rythme de quatre par semaine en moyenne en 2017, qu’il est fait allusion. C’est ce type de risque, et les autres difficultés de l’engagement « pour sauver la planète » dans les pays en développement, qui sera le sujet de la conférence d’Elisabeth Schneiter ce mercredi à 12h15 à l’Altrimenti. mehr lesen / lire plus

« Wanteraktioun » : ouverture anticipée

En raison des prévisions météorologiques, le Centre d’accueil de nuit sera ouvert dès ce vendredi.

Image : Caritas

Avec des températures proches ou en-dessous de 0 degrés dans les prochains jours, le gouvernement ensemble avec les organisations partenaires Inter-Actions ASBL, Caritas Accueil et Solidarité ASBL et la Croix-Rouge luxembourgeoise, a décidé d’ouvrir le Centre d’accueil de nuit ce vendredi 23 novembre 2018.

Qu’est-ce que c’est ?

L’Action hiver (Wanteraktioun) est une action humanitaire mise en place par le gouvernement du Grand-Duché de Luxembourg depuis l’hiver 2001/2002 et se déroule, en général, entre le 1er décembre et le 31 mars.

Où ? mehr lesen / lire plus

Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch schützen

Im Rahmen des vierten europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch finden in den nächsten Tagen mehrere Veranstaltungen statt.

Das vielfältige Programm der diesjährigen „Semaine Ecpat“ startet heute Abend mit der Diskussionsrunde „Ass mäi Kand sécher um Internet? E Rondgespréich mat Fachleit“, welche vom Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit Ecpat (End Child Prostitution, Child Pornography and Trafficking of Children for Sexual Purposes) organisiert wurde. Im Rundtischgespräch wird unter anderem darüber diskutiert, wie bezüglich des Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit den digitalen Medien ein sicherer Rahmen geschaffen werden kann. Auch thematisiert wird das sogenannte „Grooming“, das heißt die virtuelle Kontaktaufnahme eines Erwachsenen mit einem Kind unter einer falschen Identität, mit dem Ziel des sexuellen Missbrauchs oder der Gelderpressung. mehr lesen / lire plus

Klimadag : comprendre l’enjeu de 1,5 degré

Rappeler l’importance des politiques climatiques, alors que le réchauffement se fait déjà sentir, tel était l’objectif de la conférence de Quentin Lejeune sur le rapport spécial de l’IPCC.

Le rapport de l’IPCC

D’ici quelques années, se souviendra-t-on encore de l’été 2018, avec ses canicules et ses sécheresses ? Rien n’est moins sûr. Une étude scientifique sur l’été 2003, particulièrement chaud lui aussi, estime que de telles « anomalies » se produisent un été sur quatre en moyenne. Cela vaut dans l’état actuel du réchauffement climatique – sans réchauffement, un tel été serait une véritable anomalie arrivant une fois par siècle. Et si le réchauffement passait à 1,5 degré,  la probabilité pour un été de type 2003 augmenterait de 25 à 42 pour cent. mehr lesen / lire plus

Klimapolitik: Opposition engagiert, Regierung abwesend

Im Rahmen des Klimadag wurde über politische Maßnahmen in Luxemburg diskutiert. Obwohl insbesondere die künftigen Regierungsparteien die Veranstaltung boykottierten, fehlte es nicht an interessanten Vorschlägen.

„Springt über euren Schatten (Lobbys) und handelt endlich!“
Bürger-Botschaft an die Regierung im Rahmen des Klimadag.

Zuerst erläutert ein Experte die Dringlichkeit der Klimaproblematik, dann diskutieren Vertreter*innen von NGOs und politischen Parteien über die Konsequenzen für Luxemburg. So hatten es sich die Organisator*innen des Klimadag am 13. November vorgestellt – wohl auch in der Hoffnung, Einfluss auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zu nehmen.

Einerseits könnte man unterstellen, die Gambia-Parteien wollten gerade das vermeiden. Andererseits wurde gemunkelt, beim Programmpunkt Klimaschutz gebe es bereits eine Einigung. mehr lesen / lire plus

Von Piraten und Seelenverkäufern

In den sozialen Medien wird heftig darüber gestritten, dass die Abgeordneten der Piraten mit der ADR eine technische Fraktion bilden. „Das haben die Grünen 1989 genauso gemacht“, lautet ein Rechtfertigungsversuch.

Die Bildung einer „technischen Fraktion“ durch ADR und Piraten – nur eine Neuauflage einer bereits von den Grünen genutzten Strategie? Einige kleine, aber „feine“ Unterschiede gibt es zur Situation vom Herbst 1989. Damals war es in Luxemburg nicht nur der Fall der Berliner Mauer, der Aufsehen erregte. Auch die „Trapebesetzung“ im Abgeordnetenhaus sorgte für einigen Wirbel: Die neun Abgeordneten der „kleinen“ Parteien ohne Fraktionsstatus ADR (4), Gap (2), Glei (2) und KPL (1) organisierten zur Chamber-Rentrée ein Sit-in und versperrten den Kolleg*innen der drei großen „Alt“-Parteien den Zugang zum Plenarsaal. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #023 – D’EU-Plastikverbued

Wéi all Woch bidd d’woxx iech an hirem Podcast een Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Nieft engem Iwwerbléck iwwert woxx vun dëser Woch schwätzen De Luc Caregari an de Joël Adami dës Woch iwwert de Problem vun der Plastikverschmotzung, virun allem an de Mierer. Diskutéiert gëtt d’EU-Verbuet vum Einwegplastik am Kontext vum globale Plastik-Problem. Si ginn net nëmmen dorobber an, ob et sënnvoll ass, Stréihällem ze verbidden, mä och op de Problem vum Mikroplastik. An dem Kontext beliichten si dann och synthetesch Faseren, den Abrieb vun de Pneuen an aner Facteuren, déi zu Mikroplastik feieren. mehr lesen / lire plus

„Sehnsucht ist die einzige Energie“

Am Dienstag, 13. November in der Philharmonie beglückten „Einstürzende Neubauten“ ihr Publikum im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Bühnenbild ist einfach gehalten. Hinter den Instrumenten eine riesige weiße Leinwand, auf die im Moment noch grelles Scheinwerferlicht fällt. Fast sieht die Szene nach Generalprobe aus, als die Musiker die Bühne betreten: Blixa Bargeld, Alexander Hacke, N. U. Unruh, Jochen Arbeit, Rudolf Moser und Felix Gebhard. Der große, massige Mann ist Sänger Blixa Bargeld. Er und Gitarrist Unruh sind barfuß. Ansonsten ist zunächst nichts Auffälliges festzustellen.

Ich gestehe, dass ich an diesem Abend Neuland betrat, obwohl die Gruppe seit den 1980ern aktiv ist. mehr lesen / lire plus

Mons Kallentoft & Markus Lutteman : Bambi

Les deux journalistes suédois créateurs de la série autour de l’inspecteur Zack Herry frappent à nouveau avec ce thriller sanglant réunissant drogues, haute finance et vengeances très personnelles.

Le jour de la Saint-Jean ou encore « Midsommar » est une des fêtes les plus importantes en Suède, puisqu’elle accueille aussi les nuits très courtes et des températures un peu plus vivables. Pas étonnant donc qu’un petit groupe d’adolescent-e-s de la haute société décide de le passer sur une petite île privatisée près de Stockholm. Bien éméché par le champagne, l’un d’entre eux propose une nouvelle drogue qu’il vient d’acquérir par le Darknet : des pilules roses avec l’effigie de Bambi dessus. mehr lesen / lire plus

APEMH : Proche de la communauté de vie

L’Association des parents d’enfants mentalement handicapés (APEMH) soumet ses doléances à la future coalition. Elle demande notamment une réforme fondamentale des tutelles et curatelles.

Image : AMPEH

Depuis plus de cinquante ans, la Fondation APEMH offre des structures d’hébergement et d’accueil de jour, des structures d’apprentissage et de travail ainsi que des services d’accompagnement vers l’autonomie. Elle propose également une multitude de services de support et de conseil aux familles et aux professionnels du secteur sociosanitaire.

En tant que telle, l’APEMH a soumis un éventail de recommandations au formateur et aux négociateurs de la future coalition. Elle exige notamment une large palette de services au niveau de l’accompagnement résidentiel, de la formation et de l’offre de mises au travail des personnes en situation de handicap (PSH) – avec un accent particulier sur les réponses inclusives et insérées dans un tissu proche de la communauté de vie. mehr lesen / lire plus

Kinésithérapeutes : Vers une plus grande autonomie

Un nouveau règlement détermine le statut, les attributions et les règles de la profession de masseur-kinésithérapeute.

Une nouvelle convention entre l’Association luxembourgeoise des kinésithérapeutes (ALK) et la Caisse nationale de santé permettra désormais aux masseurs-kinésithérapeutes de se positionner comme un acteur professionnel de la prise en charge et non plus en « simple exécutant » comme le souligne un communiqué du ministère de la Santé.

De bac +3 à bac +5

Grâce à un nouveau règlement grand-ducal, le rôle du masseur-kinésithérapeute sera  élargi aux domaines de la prévention, de la rééducation et de la réadaptation. Exercé en tant que profession libérale, le métier de masseur-kinésithérapeute permet désormais de déterminer soi-même tous les actes, et notamment des traitements de massage et de rééducation sans prescription médiale. mehr lesen / lire plus