Gus Van Sant Fans kommen diese Woche voll auf ihre Kosten: Gleich vier frühe Filme des schwulen US-amerikanischen Regisseurs sind bei den 5. Transculturelles gays et lesbiennes zu sehen. Mittlerweile längst als Mainstream-Filmmacher in Hollywood etabliert, hat sich Gus Van Sant einen ersten Namen vor allem mit Independent-Produktionen gemacht. Im Visier: Gesellschaftliche Außenseiter wie Stricher (My Private Idaho), Junkies (Drugstore Cowboy) oder starke Frauen (Even Cowgirls Get the Blues) auf der Suche nach der ambivalenten Liebe – die keineswegs immer homosexuell sein muss -, Geborgenheit und anarchistischer Freiheit.
In der Cinémathèque

