MICHAEL MOORE: Fahrenheit 9/11

von | 16.07.2004

Ein humorvoll gemachter Dokumentarfilm, der den kriegführenden Präsidenten Bush und seine Regierung aus einer etwas anderen Perspektive unter die Lupe nimmt. Der Film soll dazu beitragen sein amerikanisches Publikum davon abzuhalten Bush wiederzuwählen und warnt vor allem die Jugend aus den ärmeren Gegenden der USA, vor dem „sicheren“ Job in der Armee.
Doch kann man auch jene verstehen, die gegen die Auszeichnung des Films auf dem Filmfestival in Cannes waren. Dieser politische Propagandafilm mag noch einen guten Zweck verfolgen, der nächste der für eine Teilnahme an diesem Festival ansteht, hat vielleicht zweifelhaftere Absichten.

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