VORWAHLEN IN DEN USA: Ein offenes Rennen

Die Vorwahlen in den USA sind spannend wie selten, nicht einmal der „Super Tuesday“ hat eine Entscheidung gebracht. Im Lager der Republikaner liegt das daran, dass jeder der drei verbliebenen Kandidaten für unterschiedliche konservative Werte steht. Die Demokraten leisten sich den Luxus zweier charismatischer Bewerber. Eindrücke von zwei Wochen Wahlkampf in den Staaten.

Es ist alles weg. Die Regale sind leer. Und wenn die 36-jährige Susan Carroll im Internet Material nachbestellen will, heißt es, sie müsse mindestens zwei bis drei Wochen warten. Deshalb muss die Chefin der Wahlkampagne von Barack Obama im südlichen Bundesstaat Arkansas all jene vertrösten, die in das kleine Büro im Herzen der Hauptstadt
Little Rock kommen und nach
T-Shirts, Aufklebern oder Plakaten mit dem Namen des Senators aus Illinois fragen. „Das ist natürlich ein Problem, das man gerne hat“, sagt die junge Frau, um dann nachzuschieben: „Dieser Wahlkampf ist einfach der pure Wahnsinn.“

Wie zum Beweis kommt in diesem Moment ein Freiwilliger durch die Tür, der nur wenige Stunden vor der Schließung der Wahllokale an diesem Superwahldienstag noch etwas tun möchte. Bereits jetzt klappern dutzende von Männern und Frauen blockweise die Straßenzüge von Little Rock ab. Sie klopfen an jede Tür, fragen, ob dieser Haushalt schon gewählt hat, und wenn nein, ob er das nicht noch tun wolle. Unten am Arkansas River, nahe der Fußgängerzone von Little Rock, haben Obama-Anhänger mit Transparenten Position bezogen. Vor den Wahllokalen selbst natürlich auch, obwohl politische Parteien dort 100 Fuß Abstand halten müssen, gut 30 Meter. Amerika ist in Bewegung.

Das Obama-Fieber hat also auch Little Rock erreicht, eine Stadt, die so anders ist als die Metropolen New York oder Washington und Mainstreamamerika doch so viel näher liegt. Eine kleine, nicht repräsentative Umfrage unter den ersten Wählern, die am Vormittag den Justizpalast verlassen, sieht Barack Obama klar vorn. „Ich habe für Obama gestimmt, weil ich nicht in den Krieg ziehen will“, sagt ein 47-jähriger Reservist, der im Oktober in den Irak sollte und doch bleiben konnte, als sich ein Freiwilliger meldete. Er nimmt Hillary Clinton, der zweiten demokratischen Kandidatin, übel, dass sie seinerzeit als Mitglied des US-Kongresses dem Präsidenten George W. Bush die Vollmacht erteilt hat, amerikanische Truppen Richtung Bagdad in Marsch zu setzen. Barack Obama hat damals mit Nein gestimmt ? sein größtes Pfand in diesem Wahlkampf, da eine Mehrheit der US-Bürger die Soldaten nach Hause holen will.

Der Mann ist schwarz, doch hat die Begeisterung für Obama längst auch die weiße Mittelschicht erreicht. Rasse und Herkunft scheinen in den USA weniger denn je von Bedeutung zu sein. Unabhängig davon, dass die meisten Medien das Duell „erste Frau“ oder „erster Afroamerikaner“ erbarmungslos ausreizen. So hat der junge Hoffnungsträger der Demokraten am Dienstag, wie der Sender CNN ermittelte, unter weißen Männern eine stabile Mehrheit erreicht. Aber auch ältere Damen weiß der Schwiegersohntyp zu beeindrucken. Sue Campbell beispielsweise. Sie hat vor ihrer Pensionierung für die Regierung gearbeitet, wie so viele hier in Little Rock, das nur wenig Industrie zu bieten hat. „Ich möchte einen wirklichen Wechsel“, sagt die 68-Jährige. Und das in Arkansas, dem 2,7-Millionen-Einwohner-Staat, der Hochburg von Hillary Clinton schlechthin.

„Ich habe für Obama gestimmt, weil ich nicht in den Krieg ziehen will.“

Vergessen hat sie und ihren Mann in Little Rock keiner. In dieser Gegend sind die Clintons allgegenwärtig. Im kleinen Kaff Hope geboren, kam Bill Clinton mit zwei Jahren in den nahe gelegenen Kurort Hot Springs, der neben seinen heißen Quellen, einer Pferderennbahn und den Spielhallen vor allem als „Heimatstadt des
42. US-Präsidenten“ für sich wirbt. Politisch gewirkt aber hat Bill Clinton später in Little Rock, wo heute die Amüsiermeile nach ihm benannt ist, die auch den entsprechenden Fanshop beherbergt. Beinahe alles, was sich irgendwie verkaufen lässt, trägt hier seine Unterschrift ? aufgedruckt natürlich. Und dann ist da die neue Präsidentenbibliothek, deren moderne Architektur fast in den Arkansas River hineinragt. Drinnen lassen sie Clintons Präsidentenjahre hochleben, der Name der Skandalpraktikantin Monica Lewinsky taucht nur am Rande auf. Der Leitspruch der Ausstellung ist markant: „Nichts ist so schlecht in Amerika, dass es nicht mit dem geheilt werden könnte, was gut ist in Amerika.“ Gesagt hat Bill Clinton das, als er sich vor dem alten State Capitol als neuer Präsident der Vereinigten Staaten feiern ließ – am 20. Januar 1993 in Little Rock.

Die Vergangenheit, die Rolle ihres Mannes ? das ist in diesem Wahlkampf für Hillary Clinton Lust und Last zugleich. Sie kann Erfahrung im Umgang mit dem höchsten Amt vorweisen und hat ihre Tochter Chelsea im Weißen Haus großgezogen, muss aber gleichzeitig beweisen, dass sie nicht zum Washingtoner Establishment gehört, was ihr Obama mit seinem Ruf nach „echtem Wandel“ ständig vorhält. Sie kann einerseits auf acht gute Jahre unter der Führung ihres Mannes verweisen, in denen die  Vereinigten Staaten wirtschaftlich besser dastanden und politisch weniger umstritten waren als heute. Andererseits muss sie dem oft gehörten Vorwurf begegnen, dass es in einer Demokratie nicht zum Normalfall werden sollte, dass Familiendynas-
tien den Lauf der Dinge in den Vereinigten Staaten bestimmen. Gekontert hat Hillary Clinton mit einem Spruch in einer Fernsehdebatte, den sich viele Amerikaner gut gemerkt haben: „Es hat einen Clinton gebraucht, um nach dem ersten Bush aufzuräumen. Vielleicht braucht es eine zweite Clinton, um nach dem zweiten Bush aufzuräumen.“

Schon relativ früh an diesem Wahlabend ist klar, dass die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten zumindest weiter im Rennen bleibt. Denn selbst bei den Treuesten der Treuen war zuvor eine Skepsis zu spüren gewesen, ob sich der zuletzt fast verschwundene zweistellige Prozentevorsprung, den Clinton in USA-weiten Umfragen gegenüber  Obama noch vor wenigen Wochen innehatte, sogar in eine Niederlage verwandeln könnte. „Wenn Hillary Arkansas nicht für sich entscheiden kann“, sagt die 60-jährige Clinton-Freundin Rose Crane, „dann haben wir ein ganz großes Problem.“ Soweit kommt es aber nicht.

Kurz nach Schließung der Wahllokale ist klar, dass Clinton Arkansas haushoch gewonnen hat. Im Laufe des Abends kommen weitere Siege hinzu, vor allem in den bevölkerungsreichen Bundesstaaten an den Küsten. Der Hauptpreis ist Kalifornien. Von allen 22 Staaten, die am Dienstag abgestimmt haben, waren dort am meisten Delegierte zu gewinnen, die auf dem Parteitag der Demokraten im August schließlich ganz offiziell den Präsidentschaftskandidaten der Partei küren. Weil die Wahlmänner und ?frauen aber je nach Stimmenanteil auf die Kandidaten verteilt werden, ist Obama noch gut im Rennen ?
zumal er mehr Staaten für sich entschieden hat als Clinton, wenn auch die mit weniger Einwohnern. 818 zu 730 lautet das Zwischenergebnis bei den Delegierten für Hillary Clinton, insgesamt 2.025 sind nötig.

„Es hat einen Clinton gebraucht, um nach dem ersten Bush aufzuräumen. Vielleicht braucht es eine zweite Clinton, um nach dem zweiten Bush aufzuräumen.“

Im Wohnzimmer von Rose Crane in einem schicken Vorort von Little Rock kann deshalb zumindest vorsichtig gefeiert werden. Alle hier kennen Hillary und Bill Clinton persönlich, ja fast ein Leben lang. Rose Crane hat mit dem Nachbarsjungen Bill Fangen gespielt, heute spielt sie Karten mit ihm, wenn er mal wieder in Arkansas vorbeischaut. Der ehemalige Richter Jack Holt hat dem früheren US-Präsidenten den ersten Job als Laufbursche in Washingtons Politszene besorgt und ihn später als Gouverneur von Arkansas vereidigt ? „insgesamt vier Mal“, wie er schmunzelnd erzählt. Und Rose Crane „war dabei als Bill zum ersten Mal Hillary mit hierher gebracht hat. Sie ist einfach der mit Abstand intelligenteste Mensch, den ich je getroffen habe. Die hat Bill doch schon beim Juraexamen geschlagen.“

Wo Clinton Respekt und Anerkennung erntet, erzeugt das Charisma des Barack Obama Emotionen. Am Tag nach dem Patt haben viele US-Bürger noch seine Rede der Wahlnacht im Ohr. Selbst abgebrühte Washingtoner Politprofis schwärmen von einem „phantastischen Auftritt“ und sehen vor allem die Frau auf dem Bildschirm vor sich, die bei jedem von Obamas Sätzen Freudentränen vergießt: „Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben“ oder im Stile Martin Luther Kings „Ich sehe ein neues Amerika“. Am Ende skandiert er zusammen mit der benommenen Menge „Yes, we can“ ? „Ja, wir können es schaffen.“ Es sind nicht große Unternehmen, die Obamas millionenschwere Kampagne sponsorn, sondern zum überwiegenden Teil seine Anhänger mit kleinen Geldbeträgen. „Es ist schwer“, hat einer von Clintons Beratern noch in der Wahlnacht eingeräumt, „gegen eine neue Bewegung zu bestehen.“ Das könnte in den nächsten Wochen tatsächlich bedeutsam werden.

Vielleicht entscheidet sogar wieder einmal Florida. Die Hälfte aller Demokraten dort hat vor zwei Wochen für Hillary Clinton votiert, ein Drittel nur für Obama ? doch zählt der Sieg bisher nicht. Weil nämlich Floridas Regierung ? um mehr Einfluss bei der Kandidatenkür zu haben ? mit Unterstützung der örtlichen Demokraten die Vorwahl vorverlegt hatte, erklärte die Parteizentrale die Abstimmung nicht nur für folgenlos bei der Nominierung der Kandidaten, sondern verbot diesen auch Auftritte dort. Nun heißt es im Clinton-Lager, man könne nicht einfach 857.000 Stimmen für die Kandidatin ignorieren. „Florida“, so lästert der Kolumnist des „Miami Herald“, Dave Barry, habe diesmal genauso viel Einfluss auf den demokratischen Bewerber für das Amt des US-Präsidenten „wie Usbekistan“.

Entgegen der ursprünglichen Erwartung spielen nun die noch ausstehenden Vorwahlen in den restlichen US-Bundesstaaten die entscheidende Rolle. Zum Beispiel wieder Ohio, wo schon vor vier Jahren das Präsidentschaftsduell zwischen Bush und seinem damaligen Herausforderer John Kerry entschieden wurde.  Dann werden wieder Menschen wie Mark Naymik gezielt von den Kandidaten bearbeitet werden. Naymik ist Politik-
redakteur beim „Plain Dealer“, der mit täglich rund 400.000 verkauften Exemplaren größten Zeitung in dem Elf-Millionen-Einwohner-Staat. Als Ohio 2004 so wichtig wurde, lud
George W. Bush Naymik persönlich zu sich in den Wahlkampfbus ein. Ziel ist es, von einer Zeitung ein so genanntes „Endorsement“ zu bekommen, die offizielle, im Leitartikel eines Blattes verkündete Unterstützung eines Kandidaten ? eine in den USA übliche Prozedur.

„Deren Auswirkung auf die Präsidentenwahlen  halte ich aber für gering“, wiegelt Naymik ab, „bei re-
gionalen und lokalen Personalentscheidungen ist das anders.“ Sein Kollege vom „Miami Herald“, Jay Ducassi, denkt da kaum anders: „Die Medien üben einen riesigen Einfluss auf die amerikanischen Wähler aus, aber es ist vor allem das Fernsehen, weil es einfach viel mehr Leute erreicht.“ Im Gegensatz zu den Zeitungshäusern geben die großen Fernsehstationen keine Wahlempfehlung ab. Freilich aber bezeichnen Demokraten den Sender „Fox“ als „Bush-Kanal“, während eingefleischte Republikaner hinter der Abkürzung „CNN“ das „Communist News Network“ sehen. Entsprechende Prioritäten setzen die Fernsehmacher bei den so wichtigen Livedebatten, deren Regeln sie alleine setzen dürfen.

Dennis Kucinich weiß ein Lied davon zu singen. Der linke Kongress-
abgeordnete aus Cleveland, der erst vor zwei Wochen aus dem Präsidentschaftsrennen ausgestigen ist, gibt bei einem Treffen mit Journalisten aus Europa den Medien die Schuld an seinem Scheitern: „Ich bin von einem halben Dutzend Fernsehdebatten ausgeschlossen worden.“ Eine Erklärung dafür präsentiert er auch. So sei etwa der Sender NBC Eigentum des Energieriesen General Electric, dem Leute wie Kucinich, der einst als Bürgermeister von Cleveland die Privatisierung der städtischen Energieversorgung verhinderte, schlicht suspekt seien: „Was ihnen nicht passt, unterdrücken sie.“

So ähnlich sieht das auch der Republikaner Mike Huckabee. Der konservative Christ, Nachfolger von Bill Clinton auf dem Gouverneursposten in Arkansas, sorgt in der Wahlnacht für die wohl größte Überraschung. Von den Medien kaum noch beachtet, siegt er in mehreren großen Südstaaten und verspricht seinen Anhängern auf der Wahlparty in Little Rock, im Rennen zu bleiben – und John McCain sowie Mitt Romney weiter zu trotzen. „Viele Medien haben nur noch von einem Zwei-Mann-Rennen gesprochen“, ruft der entschiedene Abtreibungsgegner Huckabee in den Saal, „und  ab heute Abend stimmt das ja auch.“ Da freilich irrt Huckabee; im Laufe des Wahlabends legt der aus Utah stammende Mormone Romney noch kräftig zu und verteidigt seinen zweiten Platz hinter McCain, der freilich schon mehr als die Hälfte der notwendigen Delegiertenstimmen für den Parteitag der Republikaner beisammen hat.

„John McCain ist einfach der fähigste Kandidat, um gegen Hillary Clinton oder Barack Obama zu gewinnen ? er kann von allen in der Mitte am besten punkten.“

Der 71-jährige Vietnamveteran betritt zur Filmmusik von Rocky die Bühne im Ballsaal des Hilton-Hotels von Miami, seine Frau Cindy und Tochter Meghan im Schlepptau. Es ist der 29. Januar, der Tag, der John McCain den wohl entscheidenden Schub gegeben hat ? der Tag der Vorwahl in Florida, dem viertgrößten US-Bundesstaat mit entsprechend vielen Delegiertenstimmen.  McCain strahlt. „Noch liegt ein Stück Weg vor uns, aber wir sind fast am Ziel“, ruft er der begeisterten Menge zu. Erstaunlich viele junge Menschen sind gekommen, aber auch die Stamm-
klientel der Kriegsveteranen, wie Frank Penela einer ist. „Ich weiß, was du in Vietnam durchgemacht hast, John“, ruft er auf die Bühne. Plakate werden geschwenkt, „Held“ oder „Oberkommandierender“ steht darauf, auf die militärische Entscheidungsgewalt eines US-Präsidenten anspielend.

Auch der Zuhörer Raymond Martell will, dass er es wird. „John McCain ist einfach der fähigste Kandidat, um gegen Hillary Clinton oder Barack Obama zu gewinnen ? er kann von allen in der Mitte am besten punkten“, glaubt der Familienvater. Millie Harper sieht das ähnlich. Die 53-jährige schätzt die Erfahrung des langjährigen Senators von Arizona.

Huckabees Erfolge im Süden freilich müssen nicht nur McCain, sondern der gesamten Republikanischen Partei zu denken geben. Nicht nur, dass die Demokraten eine viel größere Begeisterung unter ihren Anhängern und folgerichtig auch die höchste jemals gemessene Beteiligung an Vorwahlen ausgelöst haben. Hinzu kommt, dass die Konservativen offenbar über keinen Kandidaten verfügen, der alle drei großen Strömungen innerhalb ihres Lagers angemessen zu repräsentieren vermag. McCain steht für eine harte Sicherheitspolitik und den weiteren Verbleib im Irak, Romney repräsentiert den Businessflügel, der auf Steuersenkungen und möglichst wenig bundesstaatliche Einmischung aus Washington setzt. Hinter Huckabee wiederum stehen die Evangelikalen, denen McCain in den für sie so wichtigen Punkten wie Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe zu liberal ist.

Schon nach dem Sieg in Miami hat McCain versucht, die Hände auszustrecken. Der 71-jährige, der wegen seiner für Republikaner unorthodoxen Ansichten zum Klimaschutz und zur Einwanderungspolitik von der Partei nie wirklich geliebt wurde, sagt, er sei „stolz ein Republikaner zu sein“. Kurz darauf ertönt der Abba-Klassiker „Take a Chance on Me“. Es sieht so aus, als werden die Republikaner es tatsächlich mit ihm versuchen. Und als Gegenkandidatin wünschen sie sich natürlich Hillary Clinton, ihr Hassobjekt der neunziger Jahre. „Diese Frau wird die Republikaner einen“, sagt beispielsweise Robert Frost, Chef der Konservativen in Ohio, „mit Obama als Gegner würde ich mir deutlich mehr Sorgen machen.“

 

Christopher Ziedler ist freier Journalist und bereist zur Zeit die USA.


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