Klimabonus: Subventionen allein „reichen nicht“
Die Chamber hat das neue Klimabonus-Regime abgesegnet. Die punktuellen Beihilfen und Anpassungen riskieren jedoch, lediglich ein „Pflaster“ für die Klimakrise zu sein, bemängelt der Méco.
Die Chamber hat das neue Klimabonus-Regime abgesegnet. Die punktuellen Beihilfen und Anpassungen riskieren jedoch, lediglich ein „Pflaster“ für die Klimakrise zu sein, bemängelt der Méco.
Weit über ein Drittel der Bevölkerung Luxemburgs kann ihre Wohnung im Sommer nicht ausreichend kühl halten. Eifrig wird über das Für und Wider privater Klimaanlagen diskutiert, während das Problem längst eine umfassende Kühlungsplanung erfordert, die ambitionierter ist als fragwürdige Tipps.
Die Klimakrise verändert nicht nur öffentliche Feiern, sondern bringt mit jeder Hitzewelle auch neue Tote. Wann werden wir das als Gesellschaft endlich ernst nehmen?
Luxemburg will mit einer neuen Strategie ein „wichtiger Akteur“ der internationalen Klimafinanzierung werden. Einen Bereich lässt die Regierung allerdings außer Acht.
„Luxemburg für die Zukunft stärken“ versprach die Regierung im Koalitionsabkommen. Die brenzligen Folgen der Klimakrise sind ihr klar, doch mit einer schnellen Anpassung lässt sie sich Zeit: Der neue Klimaanpassungsplan plant Analysen, Maßnahmen bleiben unklar.
Die Blicke richten sich auf eine Gruppe von Staaten, darunter auch Luxemburg, die von den UN-Klimakonferenzen enttäuscht sind: Ende April besprach die Koalition in Kolumbien, wie der Ausstieg aus den fossilen Energien gelingen soll.
Statt CO2 zu vermeiden, wollen Regierung und Industrie es unter der Erde speichern. Ob das in Luxemburg machbar ist, ist mehr als zweifelhaft – warum, offenbaren Recherchen der woxx.
Während Gas- und Ölheizungen Auslaufmodelle sind, kommt der Umstieg auf Wärmepumpen und Fernwärme nicht so recht voran. Woran die „Wärmewende“ scheitert.
Am vergangenen Dienstag veröffentlichte der „Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel“ einen neuen Bericht. Darin spricht er Empfehlungen aus, wie sich die Europäische Union besser an die vom Menschen verursachten Klimaveränderungen anpassen kann. Bereits jetzt liegt die weltweite Durchschnittstemperatur 1,4 Grad Celsius über dem...
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel. No Joerzéngte vu Verhandlungen kéint d’EU-Mercosur-Abkommen elo séier Realitéit ginn. An enger geopolitësch ugespaanter Situatioun huet Italien seng Blockade opginn – domat ass eng qualifizéiert Majoritéit am EU-Rot...
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel. CO₂ ofschäiden, späicheren oder notzen – dës Technologien ginn zanter Joren als méigleche Wee aus der Klimakris gehandelt. Kritiker*innen gesinn doranner awer virun allem eng Strategie, fir strukturell Verännerungen...
Die Bilanz des 30. UN-Klimagipfels fällt mager aus, obwohl sich Gastgeber Brasilien alle Mühe gab. Luxemburg hat die Konferenz nicht zuletzt fürs Finanzplatz-Marketing genutzt. Einen Tag vor dem geplanten Ende des Gipfels begann nicht nur die Zeit zu brennen. Ein Feuer war ausgebrochen, mitten in der „blauen Zone“ des Konferenzgebäudes, wo...
Tous les États ont l’obligation de protéger le climat, sous peine de commettre « un fait internationalement illicite », affirme la Cour internationale de justice (CIJ) dans un avis rendu le 23 juillet dernier. Qualifié d’« historique » par les militant·es du climat, ce texte fournit de nouveaux arguments juridiques qui...
Luxemburg soll seinen Anteil zur Bekämpfung der Klimakrise und die Anpassung an deren Folgen zahlen. Die Regierung verspricht für die nächsten Jahre eine Erhöhung der Beiträge um 45 Prozent. Doch gibt Luxemburg wirklich viel Geld für die internationale Klimafinanzierung aus? Und wohin fließt es? Es gibt Zahlen, die stutzig machen....
Techfirmen gaukeln uns vor, ihre Autos könnten autonom fahren – und die Regierung tut so, als ginge es ihr bei der Förderung autonomer Fahrzeuge um Verkehrspolitik.
Nach den autoritären Gastgebern Aserbaidschan und den Vereinigten Arabischen Emiraten, findet der diesjährige Klimagipfel wieder in einem ölfördernden Land statt. Dafür haben Zivilgesellschaft und indigene Bevölkerungsgruppen in der symbolisch entscheidenden Amazonas-Stadt Belém erheblich mehr Raum, um Druck auszuüben. Die Erwartungen an den...