(cw) – Begrüßt wird hier nicht die gleichnamige Weißwalart – die Anrede HelloBeluga steht für eine kommerzielle Innovation in Luxemburg: Seit Ende Juli gibt es einen Laden, der wie in anderen europäischen Großstädten üblich, originelle und limitierte Objekte von jungen Künstlern oder Designern anbietet, die kleine Firmen haben. Kriterium der Auslage ist, was der jungen Ladenbesitzerin Nirina Schiltz gefällt und was sie auf ihren Reisen entdeckt hat: Vom Schmuckstück, über Schreibmaterial, Geschenke für Kinder, T-Shirts im Streetstyle bis hin zu selbst gemachten Taschen oder Kameras mit vierfach-Objektiven. In dem minimalistisch gehaltenen Interieur feiern Stoffkissen mit Tiermotiven ein Revival. Erwerben kann man aber auch Stehlampen im Taubendesign, eine Porzellanpistole oder Ohrringe in Kapselform. Ein individualistisch junger Tante-Emma-Laden, Fundgrube für kreative Notgeschenke.
HelloBeluga, 5, côte d’Eich, Luxemburg-Stadt.
Buchtipp: Die zweitgrößte Liebe
Henry und Michelle lernen sich kennen, verbringen unbeschwerte Tage und Nächte in Michelles Einzimmerwohnung, schwimmen im See und verlieben sich. In „Die zweitgrößte Liebe“ stellt Ruth-Maria Thomas die Frage, ob Liebe jedoch ausreicht, damit zwei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten sich gleichberechtigt begegnen und ein...

