(rg) – Im gerade erschienenen Septemberheft hat forum Geschichtspartikel zu einem Mosaik verbunden. Régis Moes skizziert die Rolle der Luxemburger im kolonialen System Kongos, Henri Wehenkel demontiert Stéphanie Kovacs Thesen zum volatilen Klima der Nachkriegszeit und dem Aufstieg der KPL, Christophe Haler beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen luxemburgischen Arbeiterbewegung und Nation in den Revolutionsjahren 1918-1919, Nuria Garcia analysiert den Sprachnationalismus der 1980er und Bernard Thomas versucht sich an einer Chronik des Escher Resistenzmuseums. Ebenfalls zu lesen: ein Interview mit dem Grundschullehrer Patrick Arendt zur Grundschulreform, Überlegungen von Vivane Thill zum Genre des amerikanischen Kriegsfilms, ein Nachruf von Frank Wilhelm an Roger Manderscheid und Zwischentöne im Taub-Stummen-Dialog der Tripartite. Als Nachtrag zum forum-Dossier zur Kulturpolitik und im Rahmen seiner neuen monatlichen Veranstaltungsreihe ‚public forum’ lädt forum seine Leser und Freunde zu einem öffentlichen Gespräch mit Kulturministerin Octavie Modert ein. Thema: „Perspektiven der Luxemburger Kulturpolitik“. Die Veranstaltung findet am 15. September ab 18.30 Uhr im Exit07 in den Hollericher CarréRotondes statt (1, rue de l’Aciérie).
forum ist in größeren Zeitschriftenläden erhältlich oder kann bestellt werden (Tel. 42 44 88, forum@pt.lu). Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.forum.lu.
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