(rg) – In einem Schreiben an den Rektor spricht sich die Uni-Personaldelegation gegen massive Kürzungen bei Neu-Verträgen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus. Während geplant ist, die Zuwendungen an die Doktoranden „nur“ um 7 Prozent sinken zu lassen, sollen die Gehälter in den anderen Kategorien um 30 bis 36 Prozent heruntergeschraubt werden. Die Delegation sieht hier vorauseilenden Gehorsam der Uni-Leitung, in Erwartung massiver Sparmaßnahmen des Staates. Die genannten Kategorien waren bereits vor drei Jahren von Kürzungen betroffen. Die jetzt angesetzte Gehälter-Tabelle wird damit um zehn Prozent unterhalb der Bezüge von Jung-ForscherInnen liegen, wie sie etwa im EU-Pro-gramm „Marie Curie“ praktiziert werden, und somit die Attraktivität der Unistandortes Luxemburg untergraben, so die Personaldelegation weiter.
Santé : La privatisation de la médecine en marche
Les futures sociétés privées de médecins échapperont à l’avidité de la finance, selon un avant-projet de loi qui entre en débat à la Chambre. Mais cela n’exclut pas une course au profit, qui abandonnerait la prise en charge des actes médicaux les plus coûteux au seul secteur public.

