Die PDF-AbonnentInnen der woxx waren letzte Woche besonders privilegiert, konnten sie ihre Ausgabe doch schon am frühen Mittwochabend in Empfang nehmen. Die Papier-AbonnentInnen mussten dagegen wie gewöhnlich auf Briefpost am Freitag warten, um die erste Augustausgabe durchblättern zu können. Ursache hierfür: Neben den planmäßigen Sommerurlauben eines Großteils des woxx-Teams gab es zwei etwas ungeplante Abwesenheiten. So wurde Thema-Schreiber der letzten Ausgabe nicht ganz unerwartet, aber eine Woche früher als geplant, Vater der kleinen Clara und hatte folglich Wichtigeres zu tun, als dem Koordinator bis zum bitteren Ende beizustehen. Und der Thema-Schreiber dieser Woche sorgte ebenfalls für einige, wenn auch unnötige, Unruhe: Er sollte seine Kosovo-Pressereise am Mittwoch um 7 Uhr antreten, verwechselte aber „am“ mit „pm“, woraufhin es zunächst so aussah, als müsste der nicht wenig gestresste Koordinator ab Mittwoch die Nummer ganz alleine eintüten. „De surcroît war et eng heureuse coïncidence mam heureux événement“, konnte er sich bei seinen KollegInnen bedanken, nachdem alles glimpflich verlaufen war und er kurzentschlossen den Redaktionsschluss um 24 Stunden vorverlegt hatte.
Amnesty Mediepräis nominiert die woxx
Am vergangenen Dienstag hatte die woxx einen Grund zum Feiern: Zum neunten Mal wurden die besten journalistischen Projekte des Jahres mit dem „Amnesty Mediepräis“ gekürt. Insgesamt wurden acht Beiträge in den Kategorien „Print“, „Multimedia“, „Online-Community“ für die letzte Runde nominiert – darunter auch ein Artikel der woxx-Journalistin...

