Keine Corona-Epidemie, keine langwierige Trambaustelle, kein verschlepptes Pressehilfegesetz, die das Erscheinen der woxx in den letzten Monaten in Gefahr gebracht hätten. Gegen Viren gibt es Masken, gegen Baulärm Ohrstöpsel und bei fehlendem Geld hilft der Gürtel, den man enger schnallt. Und trotzdem wäre diese Woche die „andere Wochenzeitung“ fast nicht erschienen. Ein Wasserrohrschaden, ein paar Stockwerke über der Redaktion, hat nicht nur das darunterliegende Büro auf Wochen hinaus unbenutzbar gemacht. Wasser verträgt sich auch nicht so gut mit Elektrizität. Zum Glück gibt es dafür Sicherungskästen, die uns mit einem leichten, hörbaren Klacken vor Schlimmerem bewahren. Dafür legen sie aber auch das eine Licht oder den anderen Computer lahm. Dann heißt es, sich umstellen und seinen Text eben im Nachbarbüro fertigstellen oder sein Quellenmaterial mit Stirnlampe studieren… und von Zeit zu Zeit die mit Wasser gefüllten Eimer und Töpfe bis zum Abstellen der Ursache zu entleeren.
Yolène Le Bras, une nouvelle plume pour le woxx
Depuis quelques semaines, les colonnes de notre journal se sont enrichies d’une nouvelle plume : Yolène Le Bras a définitivement rejoint la rédaction du woxx au cours de cet été. Nos lecteurs et lectrices les plus assidu·es connaissent déjà sa signature, la journaliste ayant régulièrement et avantageusement collaboré à la rubrique culture du...

