JAZZ: Brad Mehldau

von | 29.11.2002

Après cinq enregistrements en trio, Brad Mehldau avait apparemment envie d’une formule musicale alternative. Sur son CD récent, qui n’est pas destiné aux puristes, le pianiste utilise certains mécanismes de la musque pop, puisqu’il rétrécit les formes et soigne à l’exagération le seul paramètre musical du timbre (sound, en luxembourgeois). Il pare sa musique de clarinettes, flûtes et hautbois, fait usage du piano préparé, ajoute des effets électroniques et s’essaie aussi – sans convaincre – au vibraphone. Le tout résulte en des miniatures étriquées aux climats de lenteur chargée, mais qui ne font pas oublier les richesses mélodiques et harmoniques et les escapades libertaires de ses enregistrements en trio. Et son batteur binaire, peu subtil, nous fait bien regretter le filigrane Jorge Rossy du trio. En fait, ce CD n’est pas une oeuvre, mais un produit.

Brad Mehldau: Largo. Warner 9362-48114-2

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