ROCK: Biolay décoiffé

von | 22.04.2005

Dire qu’avec son nouvel album „A l’origine“ Benjamin Biolay a découvert le rock, comme l’ont fait certain-e-s journalistes français-es, serait sans doute exagéré. Mais il est vrai que cet opus décoiffe plus que ses prédécesseurs. Certes le chansonnier flotte toujours dans une espèce de mélancolie existentialiste („Mon amour m’a baisé“ ou „Mes peines de coeur“) – le mal de vivre est cependant contrebalancé par des arrangements moins élégants et plus rugueux. A écouter absolument: la chanson-titre „A l’origine“ dans laquelle l’auteur Biolay aligne les trouvailles („A l’origine les poules étaient des nuggets“), et le très beau „Dans mon dos“. Parmi les invité-e-s, on note Françoise Hardy pour le duo „Adieu triste amour“ et une chorale enfantine qui procure un peu d’innocence à un disque merveilleusement désabusé.

Benjamin Biolay, A l’origine, EMI, 2005.

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