Die Landwirtschaft sorgt für Treibhausgase und ist somit für die Klimakrise mitverantwortlich. Eine neue Studie des US-amerikanischen Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) hat untersucht, wie der Treibhausgasausstoß von „Big Meat and Milk“, also der 20 größten Fleisch- und Milchkonzerne Europas aussieht. Das Ergebnis: Gemeinsam stoßen die Firmen mehr Treibhausgase als die Niederlande aus. Mit beinahe 244 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent liegen die Fleisch- und Milchkonzerne mit Hauptsitz in der EU oder der Schweiz etwa gleichauf mit dem Energiekonzern Eni. Nur die Hälfte der Firmen hat Pläne, um ihre Emissionen zu reduzieren. Dabei sind die Emissionen vieler Firmen in den letzten Jahren gestiegen, beim französischen Milchkonzern Lactalis und beim deutschen Fleischkonzern Tönnies um jeweils 30 Prozent in zwei Jahren. Die Reduktionspläne werden in der Studie als mangelhaft bezeichnet: Oft wird sich darauf konzentriert, den Ausstoß pro Kilogramm Fleisch oder Liter Milch zu reduzieren, diese Fortschritte werden von der ständigen Expansion jedoch wieder wettgemacht. Das IATP fordert daher die EU auf, den großen Agrarkonzernen Emissionsreduktionen vorzuschreiben.
Droits humains : Le fonds souverain norvégien lâche Socfin
Après le fonds de pension suisse BVK, le fonds souverain norvégien se désengage de ses investissements dans Bolloré. En cause, les atteintes présumées aux droits humains liées aux activités de la multinationale luxembourgeoise Socfin, dont le financier français contrôle un tiers des parts. Le fonds souverain norvégien a annoncé le 26 février...

