Steinig und holprig

von | 01.05.2017

Wie kompliziert es ist, sich hinsichtlich der Arbeitsmöglichkeiten für anerkannte Asylsuchende (BPI) und Asylbewerber (DPI) in Luxemburg zurechtzufinden, hat unser Autor Thorsten Fuchshuber in seinem Artikel zum Thema (Ein steiniger Weg; woxx 1420) selbst erfahren. So hat er die „autorisation d’occupation temporaire“ (AOT), die Asylbewerber auf Antrag bekommen können, als Praktikum bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine auf sechs Monate begrenzte Anstellung. Die Hürden, eine solche AOT auch einzulösen, sind allerdings so hoch, wie vom Autor beschrieben. Aus diesem Grund bietet die Asti mit dem Projekt „Connections“ DPI’s und BPI’s die Möglichkeit, in einer Firma ein unbezahltes Praktikum zu machen, für die Dauer von maximal 240 Stunden. Dies erlaubt es vor allem DPI’s, bereits während der Bearbeitung ihres Asylantrags die Luxemburger Arbeitswelt kennenzulernen und „Kontakte zu knüpfen, um danach schneller einen Job zu finden“, so Asti-Mitarbeiter Marc Piron, dessen Name in der vergangenen Ausgabe bedauerlicherweise falsch wiedergegeben worden ist.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Lobbying : le gouvernement passe à table

Trois questions parlementaires, quatre ministres et cinq mois pour obtenir une réponse à une question simple : un lobby opposé aux obligations climatiques incluses dans la directive européenne sur le devoir de vigilance des entreprises (CSDDD) a-t-il rencontré des ministres ou des hauts fonctionnaires du grand-duché pour tenter d’amoindrir le...

NEWS

Plus d’IVG et d’abus signalés au Planning familial

En 2025, le Planning familial a fait face à une « pression record ». Marquant 60 ans de travail pour les droits sexuels et reproductifs, l’année a vu le nombre de demandes pour une interruption volontaire de grossesse augmenter de 5 %. Même constat pour le nombre de cas d’abus, qui, lui, a grimpé de 6,5 % pour atteindre 269 victimes de...

NEWS

Libyscher Flüchtlingsfolterer vor Gericht

Erstmals wird sich ein Drahtzieher des libyschen Folter- und Lagersystems wohl vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag verantworten müssen. Darüber wird das Gericht Mitte Juli nach einer in dieser Woche stattgefundenen Anhörung entscheiden. Beurteilt wird, ob die von der Anklage vorgelegten Beweise als ausreichend gelten,...